Kölner Silvester war kein Zufall

“Die Täter aus der Kölner Silvesternacht hatten sich im Vorfeld offenbar zu einer Zusammenkunft am Kölner Hauptbahnhof verabredet. Zu dieser Einschätzung kommt der Rechtspsychologe Rudolf Egg in einem Gutachten für den Düsseldorfer Landtag zu den Strafanzeigen der Ermittlungsgruppe Neujahr, wie der in Köln erscheinende „Express“ berichtet” (hier)

14 comments

  1. Wonderwall

    Die unternehmungslustigen Traumatisierten haben sich also einfach verabredet um zusammen Spaß zu haben – und als sie merkten, dass die deutsche Polizei beim Begrapschen und Beklauen der einheimischen Frauen nicht eingreift, wurden sie nach der “broken windows” Theorie ja geradezu verleitet weiter zu machen…
    Na bitte, dann war das ganze ja gar nicht so schlimm wie es von den reaktionären Spießern immer dargestellt wird!

  2. Fragolin

    @Wonderwall
    Genau. Es sind diese dreckigen dunkeldeutschen spießigen Kellernazis, die zwar selbst auf Volksfesten drallbusigen Drindln in den Ausschnitt gaffen, aber den armen traumatisierten Invasoren Schutzerflehenden kein bisschen Spaß gönnen. Ich bin dafür, bereits an der Grenze jedem arabischen oder nordafrikanischen Junghengst ein Schild umzuhängen: “Der will doch nur spielen!”

  3. astuga

    Jetzt müssen sich Politik, Justiz und Polizei nur noch ebenfalls verabreden, um solche Tatbegehungen zu verhindern.

    Hoffentlich haben die alle ein Bundes-Smartphone.

  4. sokrates9

    Alle großen Veranstaltungen gehören abgesagt! Beim Kölner Fasching war es schon so weit! Auch andere Events gehören gestrichen, Besuch von Moschee zum Freitagsgebet ist die Ausnahme! Kollektives Feiern ist doch echt rechtsradikal! Ora et labora hat es früher geheißen! Heute gusch und hackle weter! Die Großen und die EU wissen schon wo es langgeht!

  5. Falke

    Das ist ja nichts Neues. Es wurde – sogar ganz offiziell – bereits ein paar Wochen nach dem Ereignis festgestellt, dass die friedlichen männlichen Neubürger über die elektronischen Medien lange vorher ein Treffen am Bahnhof zur gemeinsamen freud- und lustvollen Feier des Neuen Jahres vereinbart hatten.

  6. Fragolin

    @astuga
    Machen sie ja bereits. Natürlich an einen ganz anderen Ort, um nicht aus Versehen als störend empfunden zu werden. Eine Tatbegehung, die keiner gesehen hat, hat auch nicht stattgefunden. Zumindest kann das niemand wissen, so frei nach Schrödinger. Und bei dem ging es ja auch um eine Muschi.
    Und wer was anderes behauptet ist ein Lügner, Rassist, Rechtsextremer, Déutschomane, Fremdenhasser, Nazi…

  7. Gerald Steinbach

    Der Theorie von user Wonderwall kann ich einiges abgewinnen, in einem belebten Bahnhof(ist vorgelagert) bzw am Kölner Domplatz, das da die Polizei am Silvesterabend stundenlang nichts mitbekommen hat ist mehr als unrealistisch und somit ist ein wegschauen eher naheliegender .
    Aber natürlich ist es angenehmer den deutschen Michl anzuhalten um den abgelaufenen Verbandskasten abzustrafen, als einen respektlosen, aggressiven , empatielosen Mob Einhalt zu gebieten, aus menschlicher Sicht sogar irgendwie nach zu vollziehen

  8. Gerald Steinbach

    Der guten Ordnung halber, das “h” bei “”empatielos” reiche ich nach

  9. Dr.Fischer

    Anmerkung zu astuga 1o.39
    Ad Smartphones- in Ungarn wurde nun festgestellt, daß 2oo.ooo prepaid Wertkarten von ein-und derselben Person, soll ein Obdachloser sein, in Ungarn gekauft wurden. (ungar.Nachrichten vom 5.10.2016).
    Geschehen zu der Zeit, als die Bataclan-Schlächter mitdem Migrantenstrom aus Ungarn über unsere Grenze kamen, ehe die Ungarn ihren Zaun errichten konnten.

    Nun – zweihunderttausend Wertkarten!! Da muß jemand ein ganz großes Herz für die kommunikativen Nöte von “Flüchtlingen” gehabt und sich darob sehr erbarmt haben….
    Sollte eigentlich auch den dümmsten Welcome-Sängern zu denken geben.

  10. Thomas Holzer

    Proletarier aller Länder schlagt auf euch ein; könnte man all die bitte ausschiffen auf eine unbewohnte Insel, wo sie ihrem Hobby frönen können?!

  11. Gerald Steinbach

    Nachtrag zur kommenden Kölner Silvesterfeier

    Wahrscheinlich kommen auf 2 Bürger schon 1 Polizist in der Kölner Silvesternacht und auf 10 Männer immerhin eine Frau…..Prosit!!

  12. Johannes

    Leider bekomme ich seit einiger Zeit unfreiwillig Gratisexemplare der Zeitung News. Wußte bis jetzt gar nicht das Raiffeisen daran beteiligt ist. Dort war ein großes Interview mit dem Herrn Konrad, wo dieser allen Ernstes behauptete die Kölner Sylvesterverbrechen würden einen Faktencheck nur bedingt standhalten. Es sei, sinngemäß, vieles übertrieben dargestellt worden.
    Jetzt glaube ich einiges zu verstehen, dieser Mann ist nicht umsonst in dieser Position, er ist somit prädestiniert für diesen Job.
    Ich glaube er liegt damit genau so falsch wie viele Anleger die Raiffeisen International Aktien zum Eröffnungspreis von ca 36 Euro kauften und nach dieser wahnwitzigen Talfahrt fast zwei Drittel ihres Vermögens verloren.
    Ich glaube die jetzige Tätigkeit dieser honorigen Persönlichkeit wird uns in ein nächstes Desaster führen. (Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung)

  13. mariuslupus

    Stimmt alles nicht, nur eine rechtsextremistische Hetze. Unfähige Polizei. Warum wurden die Lügen die angeblichen Übergriffe überhaupt publiziert. Wer wird dafür bestraft ? Oder, wurde schon bestraft.
    Solche Berichte kann die Obrigkeit nicht ausstehen. Widersprechen der Planung.

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