Können Frauen mit Freiheit nicht umgehen?

“……Das neue Gleichstellungs-Establishment traut den Frauen den Umgang mit der Freiheit offenbar nicht zu. Deshalb will es ihnen helfen, um sie vor sich selbst und vor den Widrigkeiten der freien Gesellschaft zu schützen….” (NZZ, lesenswert)

12 comments

  1. Thomas Holzer

    Es geht doch nicht nur um Frauen. “Wir” sind leider mittlerweile soweit, daß wir uns von “unseren” Politikerdarstellern vorschreiben lassen, wie wenig Freiheit dem Einzelnen noch zumutbar ist.
    Ob Rauchen, Quoten, Sprache, PC, Diskriminierung, Verhetzung, Fett-, Mager-, Spielsucht et al. erst die Politikerdarsteller schaffen die Möglichkeit gegen alles und jedes zu klagen, schaffen die Möglichkeit, daß sich jeder diskriminiert fühlt. Keiner ist mehr für sich selbst verantwortlich, für sein höchstpersönliches Tun und/oder Unterlassen. Kein Politikerdarsteller hat (mehr) den Mut, wider die Minderheit von Tschänderasten, Quotenfetischisten und Antidiskriminierungshetzern et al. zu handeln, deren Forderungen einfach “vom Tisch zu fegen”

  2. Christian Peter

    t.holzer

    Rauchverbote in diesem Zusammenhang zu nennen ist eine Themaverfehlung, denn diese dienen dem Schutz der Nichtraucher und sind somit unabdingbar.

  3. AD

    @Chr.Peter

    können Nichtraucher, mit der Freiheit, ein Gasthaus, welches sich in privatem Besitz befindet und in dem geraucht werden darf, zu betreten oder nicht zu betreten nicht umgehen?

  4. Christian Peter

    AD

    ob im privaten oder öffentlichen Raum geraucht wird, tut nichts zur Sache : Raucher belästigen Nichtraucher, das ist der Kern des Problems. Ohne Rauchverbote kann es niemals funktionieren, da Nikotinjunkies niemals freiwillig auf den Qualm verzichten.

  5. Marianne

    @AD
    Nicht mit Gestank belästigt zu werden gehört eigentlich zu den Grundrechten. Privat betriebene Gasthäuser verfügen ja auch über Einrichtungen ihre Gäste vor Gestänken aus der gegenüberliegenden Körperöffnung zu schützen. Ihrer Argumentation folgend ein überflüssiges Unterfangen, da ja jeder in seiner Entscheidung frei ist sich anstinken zu lassen oder nicht.

  6. Rennziege

    Was hat das Thema Frauen und Freiheit mit Tschicks zu tun?
    Das Quoten- und Genderbrimborium sowie sonstiges Gewäsch gibt den Frauen keine Freiheit, sondern nimmt sie ihnen; eine Freiheit, die sie längst haben, wird ihnen durch aufgezwungene paternalistische Entmündigung genommen, das Peter- durch das Petra-Prinzip ersetzt. Dees hamma braucht, göööö?

  7. Thomas Holzer

    Insofern, als daß all dies ohne staatlichen Zwang, ohne staatliche Bevormundung! nicht durchsetzbar wäre. Und all dieser Zwang erfolgt immer nur zum Nachteil des Individuums, hat nur den Zweck, persönliche Entscheidungen einzuschränken

  8. Christian Weiss

    Ich verstehe nicht, dass die neuen Feministinnen mit den Geschlechterquoten ausgerechnet im Bereich Spitzenmanagement ansetzen, wo nur elend lange Arbeitszeiten, Stress und Anfeindungen aus dem rot-grünen Lager warten. Richtig eingesetzte Quoten könnten die unangenehme Tatsache überdecken, dass 95% aller Naturwissenschaftspreise an Männer gehen, aber 95% aller Anrufer beim esoterischen Beratungsfernsehen Frauen sind.

  9. Herbert Manninger

    Wir leben im Zeitalter des selbstbehaupteten Opfers – und da kommt vielen jammernden Frauen keiner vor.
    PS: Bevor mich aber Rennziege mit ihren oft witzigen, aber spitzen Bemerkungen aufspießt: Sie scheint eh eine Ausnahme zu sein.

  10. Rennziege

    6. Januar 2015 – 19:26 Herbert Manninger
    Servus! Und danke für Ihre Einschätzung. Aber ich bin, samt Mannsbild und drei Kindern, alles andere als eine Ausnahme. Denn mit einem Neugier weckenden Elternhaus, mit Hirn, Schweiß und Schmäh ist jede Karriere möglich — egal, welche Einzelteile sich unter den Dessous verbergen.
    So haben mein Mann und ich unsere Jugend erlebt und genossen, und so werden sie auch unsere drei halbwüchsigen Chaoten erleben. In Kanada ist das kein Thema, “dahaam” aber schon: Da wollen die Großkopferten den Eltern ihre G’schrappen schon wegnehmen, bevor letztere Mama oder Papa sagen können; systemkonforme Indiktrination muss halt eben früh einsetzen, wie Dr. Pawlow wusste.

  11. sokrates9

    Bin sofort für Genderkonforme Fußballteams!50% müssen Frauen sein! Jeder wird sofort sagen: Geht nicht! Nur
    wenn Leistungsunterschiede nicht sofort für jeden Blinden ersichtlich sind, wird sofort gejammert!

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