Kokser, Spieler, Gotteskrieger

Von | 2. Februar 2017

“….Anis Amri wollte ein Gotteskrieger sein – und lebte wie ein primitiver Krimineller. In NRW prüft nun ein Sonderermittler die Stationen des Islamisten. Und in Berlin? Eine Spurensuche….” (hier)

7 Gedanken zu „Kokser, Spieler, Gotteskrieger

  1. Rado

    Amri war vor allem eines: Ein Protege des deutschen Systems.

  2. mariuslupus

    Was soll dieser ganze Unfug. Diese Kriminellen, Diebe, und sonstigen Verbrecher, werden durch die Asylpolitik zu Opfern, armen Flüchtlingen aufgewertet und hochstillisiert. Hätte sie Merkel nicht herengeschleppt, wäre diese ganze schwachsinnige Diskussion nicht notwendig.
    Gestern im TV: 1000 Polizisten verhaften, nach vier monatigen Observierung einen Bombenbastler. Der Aufwand, unglaublich ! Und wer zahlt das ? Sollte man den Zuständigen, Unverantwortlichen, vom Gehalt und zukünftiger Pension abziehen.

  3. Dr.Fischer

    …”Vor einem Jahr stürmte das SEK auch diese Moschee. Ermittler vermuteten, dass dort Sprengstoff gelagert werden sollte, was unbewiesen blieb. Wollte Amri hier beten?”…

    Also, das ist sowas von egal, was dieser Lump dort wollte. Unverständlich, weshalb sich bei jedem islamischen Täter Sonderkommandos , Sonderabteilungen und Sonderexperten zu umfangreicher Analyse der frühen Traumatisierungen und des Lebensweges finden müssen.
    Mir reicht´s gründlich.

  4. Gerald Steinbach

    Berlin ist ein angenehmes Nest für “Gotteskrieger”, Salafisten und andere zu versorgende Moslems und die Rot, rot, grüne Regierung wird es noch wärmer für die genannten bunten Gesellschaftsschichten machen
    Wer sich Bezirke wie Zehlendorf, Teile von Charlottenburg, Köpenick(Ostteil) nicht leisten kann, der sollte sich umschauen, bevor es noch bunter wird
    Sogar die linken Künstler kehren Kreuzberg, Neukölln den Rücken und verlegen ihre Galerien
    Selbst habe ich drei Jahre in Berlin gelebt

  5. Christian Peter

    Wer kann sagen, ob dieser Amis Amri tatsächlich etwas mit der Tat in Berlin zu tun hatte ? Reine Spekulation, denn Beweise gibt es dafür keine. Auch nicht in München, dort ist ohnehin mehr als zweifelhaft, dass der von den Behörden präsentierte (vermeintliche Einzel-) Täter etwas mit den Anschlägen zu tun hatte.

  6. Falke

    @mariuslupus
    Zu den (genau) 1100 Polizisten, die den einen potenziellen Terroristen verhaftet haben, wäre – was den Aufwand betrifft – noch hinzuzufügen: Der war ja bereits in Schubhaft, “musste” aber nach 40 Tagen freigelassen werden, weil er keine Dokumente hatte (bzw. bekommen hat). Mit anderen Worten: nach Deutschland hinein kommt man locker ohne Dokumente, hinaus nur mit Dokumenten; der deutsche “Rechtsstaat” hat wieder einmal zugeschlagen. Da er aber als gefährlich galt, wurde er rund um die Uhr überwacht, und zwar von 150 (!) Polizisten. Die waren aber für die Verhaftung offenbar auch viel zu wenig, sodass es dann eben 1100 sein mussten. Dass man Menschen ohne Dokumente gar nicht hineinlassen könnte, womit man sich den ganzen Aufwand ersparen würde, kommt aber niemand. Oder vielleicht doch, aber das wäre dann wohl unmenschlich, fremdenfeindlich und islamfeindlich. Deutschland, ein Trauerspiel. Aber Donald Trump beschimpfen, der wenigstens etwas unternimmt, dass können die deutschen Polithanswürste.

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