Kommen jetzt endlich mal die Reichen dran?

“In den USA rufen prominente Superreiche öffentlichkeitswirksam nach einer höheren Besteuerung ihrer Einkommen. Das kommt gut an, vor allem in Ländern wie Österreich, in denen bereits der Mittelstand „Millionärssteuern“ abzuführen hat…” (hier)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    Leider hat es Herr Schellhorn unterlassen, in seinen Beispielen der Steuergeldverschwendung durch Klientelbestechung durch die gewählten! Politikerdarsteller die auf allen Ebenen grassierende -anscheinend wissentlich und willentlich in Kauf genommene- Intransparenz und “wahre” Zockerei zu erwähnen.

    Außerdem: Ich denke, niemand würde “unsere” Politikerdarsteller daran hindern, ein Konto einzurichten, auf welches jene, welche es für richtig und/oder notwendig erachten, freiwillig einzahlen, so viel und so oft sie wollen, um “den Staat mit zusätzlichen Mitteln auszustatten”

  2. Fragolin

    Wer hindert den Herren Soros denn daran, selbst Brücken zu bauen und Straßen zu sanieren, anstatt sein Geld in linksradikale SJW-Organisationen, Schlepper-NGO’s und dubiose Stiftungen zur politischen Einflussnahme rund um die Welt zu stecken? Er hätte jederzeit die Möglichkeit, ein paar seiner Milliarden nachhaltig und sinnvoll einzusetzen anstatt seine persönlichen Machtspielchen zu spielen.
    Seltsam, dass selbst Milliardäre um Gutes zu tun immer wieder das Geld der Anderen, zur Not auch zwangsabgepresst, bevorzugen.

  3. Falke

    So etwas haben wir ja auch schon bei uns gehabt. Man erinnere sich noch an Haselsteiner, der medienwirksam 80% (oder sogar mehr) Steuern für Millionäre (also auch für sich selbst) gefordert hat. Bekanntlich steckt er ja sein überflüssiges Geld in gutmenschliche Linksparteien und Einrichtungen für “Flüchtlinge”.

  4. Christian Peter

    Weit zielführender wäre es, ausländische multinationale Konzerne zu Steuerleistungen zu zwingen, nach seriösen Schätzungen hinterziehen ausländische Konzerne in Österreich etwa 14 Milliarden Euro jährlich.

  5. Dr.Fischer

    Fragolin 08.31
    Es ist doch nicht Soros´Agenda, die Welt in irgendeiner Form besser zu machen, zumindest nicht für die ganz gewöhnliche Bevölkerung.
    Je mehr Menschen sich darüber ein wirklich gründliches Bild machen und Bescheid wissen, je mehr sich diesem künstlich vorangetriebenen Wahnsinn des Austausches von Gedanken, Worten und Menschen, von kulturellen Systemen und gedeihlichen Verhältnissen, entgegenstellen, desto eher gibt es eine winzige Chance, dem kommenden win-win-Krieg vlt noch zu entkommen, der die sog. Reichen, wie immer im Kriegsfall, noch reicher macht.
    (Warum wohl mußte der Euro einen Karls-Preis, die EU einen Friedensnobelpreis – lächerlicher geht´s gar nicht mehr – bekommen, wenn nicht im Sinne Betreuten Denkens?)

  6. mariuslupus

    Wieso sollen nur die Reichen dran glauben müssen ? Es wird allen an den Kragen gehen. Nur die Frau und der Mann von der Strasse tappen blind herum, sind zu bequem die Augen zu öffnen, nicht fähig sich einen Blindenhund zu kaufen.
    Die Wahlen in D, irgendwo in der Provinz, pars pro toto, Bestätigung für Merkel, 90% der Stimmen.

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