### Konflikt auf der Krim eskaliert

Personnel from the Security Service of Ukraine on Feb. 27 moved to the Simferopol district in Crimea to intercept Russian armored personnel carriers, UNIAN news agency reported. Interfax-Ukraine reported that columns of personnel carriers presumed to be from Russian military units have started to move toward Simferopol from the villages of Ukromne and Chistenke. A source in the Crimean special services said they would be supporting armed men who, according to a Reuters report, seized regional government headquarters and the parliament building, later raising the Russian flag. (“Stratfor”)

3 comments

  1. Orch

    Dass die Sache dort nicht so ist, wie sie hierzulande dargestellt wird, wird immer offenbarer.
    So wie am Balkan und in Nordafrika und haben auch diesmals unsichtbare Fadenzieher aus der EU ein Interesse dran, einen neuen “failed State” zu schaffen.
    Und wie seit 2006 in Georgien zündelt auch hier die EU gegen Russland.

  2. Rennziege

    27. Februar 2014 – 12:12 Orch
    So wird sich auch diesmal der kurzlebige gutmenschliche Ruhm der EU-Strippenzieher (besonders mediengeil: Deutschlands Häuptling Silberlocke, Frank-Walter Steinmeier) als geopolitische Ahnungslosigkeit verflüchtigen.

  3. Reinhard

    Das große Friedensprojekt als Zündler in einem Konflikt mit Russland, wer hätte das gedacht? Und der gestelzte Brüsseler Hochadel rümpft das Näschen, weil der klobige Prolet Wladimir P. erklärt, das Leben von Russen zur Not mit militärischen Mitteln zu verteidigen. Eine Erklärung, die übrigens ein amerikanischer Präsident nicht mehr abgeben braucht, weil so etwas dort einfach vorausgesetzt wird. Jeder Bürger wünscht sich von seiner Staatsführung ein solches Denken, nur die Völker der EU-Protektorate erwarten da nichts mehr.

    Die Krim war bis 1954 übrigens russisches Gebiet und wurde erst damals auf Weisung der Moskauer kommunistischen Führung der Verwaltungseinheit “sozialistische Sowjetrepublik Ukraine” zugeschlagen (wohl auch aus taktischen Gründen gegenüber den Krim-Tartaren). Wenn Moskau seinen ehemaligen Besitz jetzt zurückfordert hat die Ukraine genau gar kein historisch begründbares Recht, dies zu verweigern; vor Allem wenn eine eindeutige Mehrheit der Krim-Russen in einer Volksabstimmung ihre Heimkehr ins russische Reich beschließen.

    Hoffen wir, dass es beim Säbelrasseln zwischen Russland und NATO bleibt; ähnliches haben wir in den letzten Jahren und Jahrzehnten zur Genüge erlebt, das stumpft ab. Aber vergessen wir nicht: die Ukraine ist ein Pulverfass, dessen Detonation in einen dritten Weltkrieg führen kann. Und die EU hat an der Lunte mit den Zündhölzern gespielt…

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