Kopenhagen war nicht die Endstation

Von | 26. Februar 2015

“…..Wie schon öfter in ihrer Geschichte glauben und hoffen die Juden, dass es sich um einen Sturm handelt, der vorüberziehen wird. Die Geschichte sollte sie eines Besseren belehren. Es wird nicht besser, es wird schlimmer werden. Toulouse war das Vorspiel zu Brüssel, Brüssel führte nach Paris, und Kopenhagen wird nicht die Endstation gewesen sein…..” (Broder, hier)

4 Gedanken zu „Kopenhagen war nicht die Endstation

  1. Rado

    Leider sehr treffend. Wer nach den Juden dran ist, darüber sollten wir uns aber auch keine Illusionen machen. Unter Naturschutz steht niemand in Europa.

  2. Thomas Holzer

    “sie sind lieber Objekte einer Fürsorge, der nicht das Wohl der Juden am Herzen liegt, sondern der Schaden, der entstünde, wenn einem von ihnen etwas zustoßen würde”

    Welch wahrer Satz, gelassen ausgesprochen. Den europäischen Politikerdarstellern geht es nicht um die Juden, sondern nur um ihr eigenes Ansehen; alles nur Lippenbekenntnisse

  3. waldsee

    im broder artikel wird hingewiesen,daß juden nichts durchschauen.das stimmt,leider,leider.
    manchmal glaube ich sie nehmen erst seit gestern an der weltgeschichte teil .das auftreten ihrer vertreteter ist häufig unprofessionell. wieder leider. eine verteidigungsstrategie ist nicht in sicht.leider.(” da kann man nichts machen”) . bald ist purim. damals saßen juden am tisch der mächtigen und wurden deshalb dafür bestraft ,aber sie haben dann auch gekämpft und gesiegt. bhsch.

  4. H.Trickler

    Das Leben an sich ist gefährlich und endet tödlich. Zum Glück ist der statistische Einfluss des Terrors hierzulande noch marginal, aber man sollte jetzt handeln und nicht erst wenn es zu spät ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.