Koste es, was es wolle (oder: Famous Last Words)

Von | 29. März 2020

(A. UNTERBERGER) “Whatever it takes”: So hat einst EZB-Präsident Draghi oft die jahrelange Negativzinsenpolitik der Zentralbank verteidigt. “Koste es, was es wolle”: Mit der ziemlich exakten Übersetzung dieser Phrase hat Bundeskanzler Kurz vor wenigen Tagen das gigantische, von niemandem so erwartete und in Relation zur Größe Österreichs die meisten anderen Länder übertreffende 38-Milliarden Hilfspaket im Corona-Krieg untermauert. Das fordert zu einem Vergleich heraus. mehr hier

2 Gedanken zu „Koste es, was es wolle (oder: Famous Last Words)

  1. sokrates9

    Wenn man Dragi als Vorbild nimmt, sieht es natürlich schlimm aus! Die jetzige Zerstörung der Wirtschaft wird uns um Jahrzehnte zurückwerfen, die Coronaepanik wird analog der bisherigen Grippeepidemien völlig bedeutungslos bleiben. Selbst in der Mortalitätsstatistik wird man wenig Unterschiede sehen, sehr wohl aber in den Wirtschaftsstatistiken.

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