“Krawallbrüder ohne Frustrationstoleranz”

Von | 3. März 2016

“…..Natürlich sind es keine schönen Bilder, die wir da zu sehen bekommen: weder an der mazedonischen Grenze, noch in Calais oder im Freibad. Zumindest aber sollten sie dem letzten Grüßaugust vom Münchner Hauptbahnhof die Augen dafür öffnen, was für Typen er vor nicht allzu langer Zeit noch mit Teddybären beworfen hat. …… Gut möglich, dass im Heimatland des einen oder anderen Krieg tobt. Man weiß es nicht, die Pässe sind ja futsch. Was wir aber spätestens jetzt wissen: Wir haben es mit einer gewaltigen Menge von Krawallbrüdern ohne die geringste Frustrationstoleranz zu tun.  Ich darf nicht heimlich auf einen Lastwagen klettern, um von Calais nach England zu kommen? Dann randaliere ich und werfe mit Steinen. Ich darf nicht ohne Pass und Visum durch Mazedonien zu Mutti Merkel reisen? Dann nehme ich einen Rammbock, zerstöre den Grenzzaun und verstecke mich hinter Kindern. Ich habe keinen Job? Dann tanze ich auf der Straße Leute an und klaue ihnen ihre Brieftaschen. Ich bekomme keine Freundin? Dann greife ich einer Deutschen unter den Rock und sage obszöne Dinge…..” (“achgut”, weiter hier)

26 Gedanken zu „“Krawallbrüder ohne Frustrationstoleranz”

  1. Rado

    Das muss der Grund sein warum sich Heinz Fischer damals am Bahnsteig so wohl gefühlt hat.

  2. sokrates9

    Möchte gerne wissen nach welchen Kriterien österreichische Beamte Asyl gewähren! – Kurz sagt heute richtigerweise ( Was meint eigentlich Strache dazu ? ) Es gibt keinen Fluchtgrund aus Griechenland! Eine erhoffte Wohnung in Berlin sei kein Fluchtgrund!

  3. Der Realist

    ist doch alles nur die Sichtweise von Rassisten und Ausländerhassern und natürlich komplett falsch, die Berichte in den Medien über Übergriffe, tägliche Messerstechereien und sonstige Handlungen die üblicherweise nach heimischer Gesetzeslage mit Strafe bedroht sind, natürlich nur Hirngespinste von Redakteuren, um die Leserzahlen zu steigern. Die überwiegende Mehrheit will halt nicht wahrhaben, dass eine kleine Minderheit eben doch recht hat, dass wir all diese Kulturbereicherer unbedingt brauchen, auch um unsere Wirtschaft anzukurbeln und um unsere Pensionen zu sichern.

  4. Thomas Holzer

    @Der Realist
    Laut den Herren Aiginger und Nowotny wächst unsere Wirtschaft Dank der “Flüchtlinge” eh schon um exakt 0,2% mehr als ohne. Daher nimmt es mich Wunder, daß der Zuzug jetzt eingeschränkt werden soll 😉

  5. Reini

    Herr Kurz hatte eine Erscheinung: “Migranten geht es nicht um Schutzsuche”,…
    … das man erst nach der Millionen von “Durchreisenden” draufkommt,
    und sich alle in gewissen Länder, mit einem übermäßigen Sozialsystem, niederlassen,…

  6. Lisa

    Der Artikel hat sehr schön ins wirkliche Leben hineingegriffen. Wunderts einen, dass die Fluchtländer diese ungezogenen Massen nicht zurücknehmen will? Kein Land will Rebellen, kein Land will Arme – und Unintelligente (p.c.?) nur dann, wenn sie den Machthabern alles glauben. Es ist halt letztlich doch Biologie, egal, ob es Wolfsrudel, Affenhorden oder Menschengesellschaften sind: Jungmännchen müssen sich den Leittieren unterwerfen – tun sie das nicht oder werden ihrer zu viele, werden sie vertrieben. Ein Hahn genügt im Hühnerhof, um das Fortleben zu sichern. Diese fundamentale biologische Tatsache ist auch mit ein Grund, warum sich sogar die im Lande geborenen Söhne der Einwanderer, die noch froh waren, überhaupt eine Arbeit zu haben, schneller frustriert fühlen: Sie würden es nie zum Tycoon bringen. Mit Arbeit nicht und als Sozialfall schon gar nicht. (Drogenhändler wäre allenfalls noch was…) Und doch sehen sie rund umher den Reichtum, den sie fast 100%ig nie haben werden, aber unbedingt haben wollen. Unbedingt, also ohne Bedingungen: ohne Gehorsam, ohne Anstrengung, ohne Wissens- und Bildungserweiterung, ohne Aufschub. Wie ein Spruchband bei “Jugendunruhen” mal forderte: “Wir wollen alles und zwar subito”. In vielen Kulturen, v. a. auch im Islam ist der Respekt vor den Ältesten stark ausgeprägt und es vergehen viele Jahre, bis der Sohn in der Position des “padre padrone” ist, meist erst dann, wenn der Vater stirbt. Mit der Auswanderung aus jenem System entziehen sie sich dessen Ordnung und lassen ihren Wünschen nun in freieren Gesellschaften ungezügelt Lauf. So man sie denn lässt. Die Ordnungshüter werden jedoch leider sogar von den eigenen Landsleuten verhöhnt, veräppelt, angegriffen und als Sch*bullen beschimpft. Die Zivilbevölkerung schaut weg, traut sich nicht einzugreifen und wettert als Kompensation im Internet über die haltlosen Zustände. Wer soll sie also mores lehren? Sprach- und Wertekurse, die ich kenne oder im Netz als Filme sah, werden unter ganz falschen Annahmen und viel zu lasch und ineffizient geführt. Auf diese Weise sind sie bloss Geld-, Zeit- und Ressourcenverschwendung. Auch wenn ein paar Freiwillige dadurch einen Lebenssinn und ein Betätigungsfeld für ihre sonst nicht gebrauchte Mütterlichkeit finden…

  7. reynoschek

    Genau auf den punkt .
    nb: die türken aus den 60er jahren waren noch ” atatürken ” .= halbwegs europäisiert -kopftuchverbot etc. Damals wurden sie für handarbeit am bau gebraucht. Jetzt gibts weder die nachfrage nach einfacher handarbeit noch die europaaffine türkei.
    Was jetzt daherkommt ist völlig unbrauchbar – verrückt was unsere politik uns antut.

  8. aneagle

    an und zwischen Europas Grenzen wird an einem “Flüchtlings”-Volk gebaut. Die Dramaturgie der wohlmeinenden arabischen Nachbarn ist nachzulesen zwischen 1948 – heute im Gazastreifen.
    Endlich kann Europa zeigen, was es immer schon gewusst hat: wie leicht es ist alle glücklich zu machen, human und tolerant zu sein, gegenüber Mitmenschen die andere Werte, Erlebnisse und Ziele haben.
    Auch hier sind wohlmeinende Nachbarn am Werk, vertraue auf die Brüder Erdogan und Soros. Aber wir Europäer wissen: Wenn man nur ordentlich umverteilt, werden die Traumatisierten in Europa eine Heimat finden und uns dankbar umarmen. Amen !

  9. Reini

    … die Nachbarn sind schon aufgebrochen, die Verwandten sind schon in Deutschland, das halbe Dorf ist schon weg,… usw… jetzt ist es auch für uns Zeit zu “flüchten”,…. wir verkaufen unser letztes Hab und Gut und auf geht’s in das gelobte Land. Von dem Schlepper gibt’s noch eine Einschulung für “richtiges Verhalten” auf dem Fluchtweg und im Asylland!… man muss ja das Ziel um jeden Preis erreichen, nach Hause kann man nicht mehr da man alles verkauft hat! …
    und jetzt sitzt man im Migranten Traum Mitteleuropa und weiß eigentlich nichts mit dem erzwungenen Reichtum anzufangen!! … vom Willkommenskultur hin zum Abstellgleis,…
    … man könnte jetzt das Versprochene von, Arbeit, Haus, Versorgung, usw,… Gewalttätig vom Gastgeber einfordern! … wer will schon die nächsten 20 Jahre ohne Aufgabe herumirren! …

  10. Gerald Steinbach

    In diesen Fall wird natürlich nicht von einen Mob gesprochen, nach Durchsicht des Mazedonischen Grenzvideos wäre dies auch verharmlosend, Nein, es wird natürlich von Verzweifelten, Schutzsuchenden usw. gesprochen, das Wort “Mob” kommt dann vor , wenn 30 Leute sich vor einen Bus stellen und diesen behindern

  11. Gerald Steinbach

    Wie dieser Fall(Thomas link) in den Medien aufschien, war ja nur bekannt, das der Täter schwarze Haare hatte und in der Nähe sich ein Asylheim befindet, nun hat sich mein damaliger Verdacht bestätigt, war net anders zu erwarten, kann man jetzt wieder über einen Einzelfall sprechen????

  12. Reini

    … man könnte täglich eine eigene Zeitung (oder Tagebuch) über die Straftaten von Flüchtlingen, Asylanten, Migranten und sonstige eingebürgerte Ausländer herausbringen.

  13. Rado

    @Fragolin
    Nicht ganz so übesichtlich, dafür meist tagesaktuell ist diese Quelle der Einzelfälle. Im Blog “Journalistenwatch” erscheint täglich seit letzem Sommer die Serie “Der tägliche Wahn”. Leider ist er etwas durchmischt mit Allgemeinpolitischem. Aber als Rohmatereal für eine Medienanalyse trotzdem ein guter Anhaltspunkt. Die Verbrechensopfer der Flüchtlinge müssen demnach in Deutschland mittlerweile in die Tausende gehen!
    http://journalistenwatch.com/cms/bolzenschneider-fuer-die-grenzstuermer-und-unschaetzbare-folgekosten-fuer-die-siedlungspolitik-der-taegliche-wahn-ausgabe-3-3-16/

  14. Thomas Holzer

    @Rado
    Frau Merkel hat uns ja vorgewarnt, indem sie sinngemäß sagte, daß wir uns an eine höhere Kriminalitätsrate gewöhnen müssen 😉
    Sie hatte also doch eine “weise” Voraussicht.

  15. Gerald Steinbach

    “”man könnte täglich eine eigene Zeitung (oder Tagebuch) über die Straftaten von Flüchtlingen, Asylanten, Migranten und sonstige eingebürgerte Ausländer herausbringen “”””

    Komischerweise stellt die Polizei keine erhöhte Kriminalität fest,..Köln lässt grüßen

  16. Gerald Steinbach

    “””Ich hätte mir ein „soziales“ Engagement in Form eines Gratiskonzertes z.B. in Idomeni erwartet – “”

    Gute Idee, Thomas, aber aus Solidarität bitte mit Kopftuch…

  17. Thomas Holzer

    Egal ob mit oder ohne Kopftuch; das Conchita fehlt schlicht und einfach die Courage

  18. Gerald Steinbach

    Thomas@ Da musiziert es sich besser am sicheren Heldenplatz vor einen netten Ambiente

  19. Mona Rieboldt

    @Lisa
    “Die Zivilbevölkerung………und wettert im Internet……..”

    Ja so wie Sie, Lisa, das tun in langen Kommentaren hier im Blog. Oder gehören Sie vielleicht gar nicht zur Zivilbevölkerung?

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