Krieg in Dijon und Stuttgart

“…In den letzten Jahren hat migrantisch geprägte Kriminalität immens an Bedeutung gewonnen. Vor allem Frankreich wird mit dem destruktiven Potenzial einer Einwanderungspolitik konfrontiert, die in Dijon ein soziales Pulverfass zur Explosion gebracht hat. Die anarchische Welle, die sich gerade in Stuttgart Bahn brach, wo Antifaschisten und Migranten Polizisten auf offener Straße angriffen, trägt dasselbe Signum. / mehr

11 comments

  1. GeBa

    Es fällt vermutlich nicht nur mit schwer, diese zerstörerischen und brandschatzenden Ungeheuer als Menschen zu sehen. Wenn sie das damit erreichen wollen, gehen solche Aktionen gewaltig in die Hose.

  2. Sokrates9

    Bin froh dass Österreich sehr viele Tschetschenen aufgenommen hat!Warum eigentlich?

  3. Gerald Steinbach

    Ich fürchte solche „Partys“ mit der einschlägigen Eventszene werden in Zukunft öfters gefeiert, neue Partymitglieder stehen schon an den Grenzen ante portas.
    Die einzige Abhilfe ,wäre konsequentes Vorgehen der Polizei mit nachfolgender Härte der Justiz.
    Bin schon neugierig auf den nächsten Event…

  4. Rado

    @Sokrates9
    Da müssten Sie den Herrn Franz Vranitzky fragen, den berühmten letzten Staatsbesucher der DDR.
    Vermute, die waren dafür vorgesehen, sich im ö.Sozialstaat wohlzufühlen und alle paar Jahre ein Kreuzerl an der richtigen Stelle zu machen. Sonst NICHTS.

    Und natürlich bekommen so die dubiosen österreichischen NGOs aller Art die Gelegenheit und das Geld, die Top Terroristen dieser Welt zu bemuttern, was sie gerne als “Menschenrechte” bezeichnen. Ein echter Wohfühljob für die Genossen. Zum Anschlag des einarmigen Banditen Tschataev aus Wien in Istanbul gab es von den Wiener Szenelinken offiziell bestenfalls dieses Achselzucken, nachdem sie für ihn Musterprozesse bis zum EGMR in Strassburg geführt haben.
    https://www.amnesty.org/en/press-releases/2016/07/amnesty-internationals-call-on-the-extradition-of-ahmed-chataev/

  5. Erich

    Wahrscheinlich unter dem Eindruck dieser Ereignisse plant unsere Verteidigungsministerin, das Bundesheer weiter abzuspecken. Wahrscheinlich soll letztendlich eine Truppe überbleiben, die mit billigen Arbeitskräften nach Unwettern und ähnlichen Ereignissen eingesetzt wird aber keinesfalls der Polizei zum Hilfe kommen kann. Die Einberufung der Miliz als Grenz”wachter” war ja eher dilettantisch und von Ausrüstungsmängeln begleitet (zumindest entnehme ich das der Zeitung). Insgesamt: ein Heer ohne schwere Waffen, bald ohne geeignete Flugzeuge und vor allem ohne Geld: steht das so im Koalitionsvertrag zugunsten der Grünen? Wann gibt es bei uns flächendeckend “autonome Zonen”??

  6. Sokrates9

    Erich@Die Grünen schaffen das auch ohne Koalitionsvertrag,dass das BH abruesten muss!

  7. Johannes

    Eine, wie ich glaube, sehr gute Beschreibung der ausweglosen Situation wie sie durch Massenimigration und gleichzeitiger Weigerung zur Assimilation entsteht.

    Die Weigerung sich im Gastland zu integrieren und zu assimilieren verhindert jede Lösung von Problemen. Dann wird Migration zur Landnahme. Lange genug wurde uns eingeredet wir müssen das alles akzeptieren, es sei das Recht der Einwanderer ihre Sitten und Gebräuche genau so weiter zu zelebrieren wie sie es aus ihrem Heimatland mitgebracht haben. Ich halte das für den fundamentalen Fehler, der uns täglich immer schwerer auf den Kopf fällt.

    Je länger zugewartet wird wie ganze Stadtteile und ganze Städte von zugewanderten Massen in Besitz genommen werden umso mehr verliert der Staat die Kontrolle über diese Gebiete. Es entstehen Enklaven und diese Flecken auf der Landkarte Europas werden immer größer.

    Dabei gäbe es eine einfache Methode jener Schicht von Unruhestiftern eine glasklare Botschaft zu vermitteln.
    Zum Einen, Staatsbürgerschaft erst nach 20 Jahren und nur mit einem bis dahin vollkommen untadeligen Lebenswandel.
    Selbst kleinste Straftaten schließen den Erwerb der Staatsbürgerschaft für immer aus.
    Straftaten welche gegen Leib, Leben und Gesundheit sowie Eigentum begangen werden müssen mit der Ausweisung sanktioniert werden.
    Die Ausweisung muss ohne jegliche aufschiebende Rechtsmittel erfolgen, eine gerichtliche Verurteilung ist gleichzeitig der Ausweisungsgrund, daher wäre eine klare Abkehr von den längst unzeitgemäßen Genfer- Konventionen schnellst möglich zu vollziehen. Ich behaupte 99% Prozent der so Abgeschobenen hätten in ihrem echten Heimatland außer Armut nichts zu befürchten.

    Mit dieser einfachen Maßnahmen wäre innerhalb kürzester Zeit die Spreu vom Weizen getrennt und echte Integration würde zu wirken beginnen. Der Staat hätte seine Souveränität zurück Recht und Gesetz wären ein scharfes Schwert.

    Ich weiß nicht ob Westeuropa das schafft aber eines weiß ich gewiss, die Probleme werden immer größer werden und irgendwann wird man sie nicht mehr verleugnen, umdeuten und verstecken können. Mit dem Zuwarten wird es nicht besser, es wird immer unerträglicher und erst wenn es in den Bobovierteln der Eliten ankommt wird sich die veröffentlichte Meinung ändern. Zu spät vermutlich.

    Wie gesagt ein mutiger Artikel von Herrn Christian Osthold aber die letzte Antwort bleibt er schuldig und ich verstehe warum.

  8. Rado

    Dachte mir schon etwas in der Art, als ich von einer Bauernbündlerin als Verteidigungsministerin hörte.

  9. sokrates9

    Rado@ wahrscheinlich denkt die Verteiduigungsministerin schon intensiv nach wier man das Bundesheer zum Kartoffelernten einsetzten könnte! Aufrüstung mit ein paar Traktoren kann man da als neues militärisches Gerät verkaufen… 🙂

  10. Rado

    @Sokrates9
    Bauernbündler bilden traditionell der Linksfügel der ÖVP, das kann und konnte man bei vielen Gelegenheiten beobachten, da nützen auch Dirndlkleid und Trachtenjoppe nichts. Vielleicht liegt es ja an der jahrzehntelangen Prägung durch Landwirtschaftspolitik, Förderungen und Steuerprivilegien?

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