Kriegen Griechen jetzt 200 Milliarden geschenkt?

“Experten der Deutschen Bank gehen nach Informationen von “Bild” (Dienstag) bis Jahresende von einem Schuldenschnitt für Griechenland in Höhe von 200 Milliarden Euro aus. Dies entspreche einer Summe von etwa 700 Euro pro Einwohner der Eurozone, wie interne Kalkulationen der Bank ergeben hätten. Bis Jahresende hätten sich Griechenlands Schulden auf rund 340 Milliarden Euro summiert, hieß es in der Analyse der Deutschen Bank, die “Bild” exklusiv vorliegt”

5 comments

  1. Fragolin

    Ist das das Ergebnis der Erpressung durch “Flüchtlinge”?
    Da sage mal noch einer, die Griechen könnten nicht Pokern. Bis jetzt gewinnen die jede Partie mit fettem Profit.

  2. sokrates9

    Perfekt gemacht! Wird sicherlich durchgewunken! Man hat ja jetzt die Flüchtlingskrise!
    Mir hat noch keiner plausibel erklärt, warum die Griechen mit einer der größten ( und teuersten)Armeen
    Europas die Grenzen nicht schützen können! Was machen die wenn böse bewaffnete Türken kämen, die sogar schießen??Sofort kapitulieren??

  3. Mona Rieboldt

    @Sokrates9
    Angesichts der Türken kann ich Griechenland verstehen, dass sie eine starke Armee haben wollen, siehe auch Zypern. Griechen wollen nicht wieder unter türkische Herrschaft kommen.

    Die Außengrenzen, den Seeweg sichern, dürfte bei den vielen Inseln nicht ganz so einfach sein, wie es sich manche denken. Grenzen müssen ja auch mit Waffengewalt und Kriegsschiffen in diesem Fall gesichert werden. Wer bezahlt das Ganze und das nötige Personal?

    Mich stört vor allem, immer sollen die anderen die Grenzen sichern und dabei unschöne Bilder von Gewalt liefern. Es wäre viel einfacher, Deutschland würde seine Grenze sichern, ist aber von Merkel nicht gewünscht, das gäbe Bilder von Gewalt. Da sollen doch besser die anderen solche Bilder erzeugen.

    Auch Österreich könnte seine Grenzen einfacher sichern als Griechenland. Allerdings ist das Bundesheer ja mit der neuen Gendersprache beschäftigt, wie man da Befehle gendergerecht ausspricht. Bis das Bundesheer diese Gendersprache gelernt hat, so lange fallen sie wohl aus. 😉

  4. sokrates9

    Mona Riebold@ Grenzen sichern geht relativ leicht! Wenn Invasoren auf einer Insel landen, dann sieht man das heute kommunikationstechnisch innerhalb von Minuten! Es landen dann Polizisten, fangen die ein – wobei man sich auf Inseln sicher leichter tut und bringt sie postwendend wieder an den Ausgangsort zurück! Und wenn man das ein einige male macht, und vielleicht auf die Bewirtung der Okkupatoren vergisst, dann hört das Spiel bald auf! Die Chinesen haben vor 2000 Jahren mit ihrer Mauer Invasoren sehr erfolgreich abgewehrt, und auf der Mauer ist auch nicht alle 10 Meter ein Chinese gestanden! Das Militär kann das, nur lassen muss man es!

  5. Christian Peter

    @sokrates9

    es geht auch ohne Grenzzäune. Man bräuchte den illegalen Grenzübertritt bloß unter Strafe stellen (wie in Ungarn) und ein paar neue Gefängnisse bauen. Das würde dem Massenandrang rasch Einhalt gebieten. So wie in Arizona, dort heißt es für illegale Einwanderer : ‘wir haben noch genug Plätze frei.’

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