Kriegsflüchtlinge mit Ansprüchen

“…..Die Migranten sagen, sie seien wütend, dass sie in einer großen Lagerhalle schlafen müssen, statt ihre eigenen Wohnungen zu bekommen. Vertreter der Stadt Hamburg beteuern, es gebe in Hamburg keine freien Wohnungen. “Die Stadt hat uns angelogen. Wir waren schockiert, als wir hier ankamen”, sagt der syrische Flüchtling Awad Arbaakeat.” (hier)

11 comments

  1. Thomas Holzer

    “Laut dem Direktor der Münchener Handelskammer sind sich viele junge Migranten zu schade für eine Ausbildung.”

    Der ist wirklich gut! 🙂

  2. Fragolin

    Dass Migrationstouristen “wütend” sind, weil ihnen keine gebratenen Tauben ins Maul fliegen, wird bald der Normalzustand sein. Gefühle wir Dankbarkeit, Bescheidenheit und Geduld wurden ihnen eben nie vermittelt, Wut, Aggression und Gewalt hingegen sind normale Alltagsgefühle.
    Die Frage ist nun, was wird als Erstes geschehen:
    Werden die Migrationstouristen sich besinnen und die neuen Gefühle in ihr Herz lassen oder werden sich als Folge der Radikalisierung durch diese Invasoren auch die Einheimischen Radikalisieren und die Gefühlswelt der Gesellschaftsbereicherer für sich entdecken?
    Ich stelle jetzt mal keine Prognose, das überlasse ich jedem für sich.

  3. Reini

    na hoffentlich geht das Geld für die Flüchtlinge nicht aus! … erwarte dann die ersten Demonstrationen der Flüchtlinge!!! …. und er werden auch Gegendemonstrationen statt finden! … das könnte sich aufschaukeln das die Fetzen fliegen!

  4. DerVolkswirt

    Komisch, dass immer nur über Ansprüche und nicht über zu erbringende Leistungen diskutiert wird. Vom Leistungs- zum Anspruchsstaat eben …

  5. sokrates9

    Ja da steht unseren Weicheiern noch einiges bevor: Unverschämte Forderungen werden von allen kommen:
    Schließlich wurde ihnen doch von Schleppern erklärt, dass bei uns alles gratis sei und wir dringend Refugees mit großer Intelligenz benötigen! Wenn es dann selfies mit der Bundeskanzlerin gibt, unser Bundespräsident fahnenschwingend am Westbahnhof steht und 120.000 am Heldenplatz Refugees welcome rufen, braucht man sich nicht zu wundern wenn ” intelligente” Moslems diesen Aufruf folgen! Dass hier eine absolute
    männliche Gewaltkultur importiert wird die uns alle als genderverseucht feminine Weicheier sehen können geht über den Horizont unsere Gutmenschen weit hinaus!

  6. Lisa

    In der Schweiz gab es damals die sog. Internierungslager, mit überschaubaren Zahlen und Lagerleitungen, die mit den Flüchtlingen zusammen Bergstrassen ausbauten, mit ihnen Schach spielten und ihnen durch diese Mitarbeit das Gefühl geben konnten, nicht einfach Bettler zu sein. Meine Eltern hatten jahrelang Kontakt mit den hier gebliebenen und wieder heimgekehrten Franzosen, Polen (soweit es möglich war – Ostblock!) usw. Auch wurden Kinder aus den Kriegsländern für jeweils 3 Monate zur Erholung in Schweizer Familien geschickt, die ihre Lebensmittelmarken gerne mit Notleidenden teilten – so wohlhabend war die Schweiz damals nicht! – keine Rede von Trennungstrauma, Familien Auseinanderreissen usw. ich bin noch heute in Verbindung mit unseren damaligen “Kriegskindern” – sie, wie ich, finden die heutige Anspruchshaltung der Flüchtlinge schlicht dreist. Ich denke auch, dass es nicht richtig ist, die Hilfsbereiten als Weicheier zu bezeichnen – es ist eher so, dass sie die Lage nicht realistisch und klug einschätzen – wozu auch die Auseinandersetzung mit Ängsten der Einheimischen gehören würde.

  7. Ego Odri

    Solange diese Herren die Gesetze, Rechte und Pflichten, den Umgang mit Frauen in Europa nicht respektieren, bin ich der Meinung, dass Europa nicht der richtige Platz für einen Neuanfang ist.

  8. Mona Rieboldt

    In Deutschland ist den Politikern völlig egal, was die Bevölkerung meint, denkt. Vor Wahlen gibt es dann wieder ein paar Geldgeschenke und Ruhe ist.

    Zur Zeit sieht es allerdings anders aus. Auch in Deutschland gibt es schon Hungerstreiks, damit die Asylanten Wohnungen bekommen, diese Art von Erpressung findet in mehreren Städten statt. Und wenn diese Asylanten im nächsten Sommer immer noch in Zelten untergebracht sind, wird es da “Aufstände” geben.

    Im nächsten Jahr sind Landtagswahlen in zwei Bundesländern. Da bin ich mal gespannt, wie gewählt wird. Das Einzige, auf das Politiker reagieren, wenn sie von den öffentlichen Fleischtöpfen weg müssen.

  9. Christian Peter

    Diese hatten offenbar weniger Glück. Andernorts dienen mittlerweile immer mehr Hotels, mitunter der 4 – Sterne Kategorie , als Unterkünfte für illegale Einwanderer.

  10. Lisa

    Tja, ein kleiner Vorteil der direkten Demokratie – funktioniert aber wohl nur in Kleinstaaten! 😉

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