Kuba – Bilanz einer sozialistischen Revolution

Am 1. Januar jährte sich die Machtübernahme in Kuba durch Fidel Castro zum 60. Mal. Wie sollte man diese lange Zeit beurteilen, insbesondere aus der Perspektive des Durchschnittskubaners? Die Tatsache, dass Kuba zur Zeit von Castros Revolution eines der reichsten Länder Lateinamerikas war, und heute eines der ärmsten ist, sollte als Antwort im Grunde genügen. Allerdings sind Kubaner um einiges gesünder, als man erwarten würde: Die Lebenserwartung ist recht hoch, und die Säuglingssterblichkeit recht niedrig für ein so armes Land. Die Alphabetisierungsrate ist ebenfalls relativ hoch im Vergleich zum Rest Lateinamerikas.  weiter hier

2 comments

  1. Falke

    Venezuela war vor 10 Jahren auch eines der reichsten Länder Südamerikas – und heute das wohl allerärmste, trotz der größten Erdölreserven der Welt. Das ist das unweigerliche Ergebnis, wenn Rote und Linke jeglicher Art die absolute Herrschaft übernehmen. Der Witz mit der Sahara, wo nach Übernahme der Macht durch Sozialisten bald Sandmangel herrschen würde, ist durchaus nicht allzu übertrieben – siehe das Öl in Venezuela.

  2. astuga

    Sozialismus wirkt – nur anders halt!
    Auch im linken Sonnenstaat Kalifornien geht es unter den “progressiven” Demokraten stetig bergab…

    Jetzt will man dort sogar das Trinkwasser besteuern.
    Außerdem streiken die Lehrer – die zu den best bezahlten in den USA gehören.
    Was sich aber nicht in der Leistung der Schüler niederschlägt.
    Die zwar ebenfalls pro Kopf zu den teuersten, aber auch zu den leistungsschwächsten in den USA gehören.

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