Künftig halbierte Entwicklungshilfe?

Schweiz: Nach den Plänen für ein schärferes Asylrecht nehmen sich Politiker aus der SVP und der EDU nun die Entwicklungshilfe vor. Sie starten eine Volksinitiative, die auf eine Halbierung der Gelder hinausläuft. (hier)

8 comments

  1. norbert bender

    Warum nur um 50% kürzen? 100% tun´s auch. Können halt die Bonzen keine fetten 7er mehr fahren.

  2. Marianne

    Da wird die Gutmenschen-Industrie aufjaulen. Das trifft ja hauptsächlich Jobs in der Schweiz.

  3. sokrates

    Es muesste malhinterfragt wereen was uns in Oesterreich die gesamte Entwicklungshilfeindustrie inclusive all der NGOEIGETIC KOSTET, UNDWAS SIE BRINGT!- Neue Tunnels fuer Palaeestina?

  4. Rennziege

    6. August 2014 – 16:55 sokrates
    “Neue Tunnels fuer Palästina?”
    Yes, sir, naturally so. Und Tausende neue gemütliche Jobs für UNO- “Friedens”- und Ökomafia-Mitarbeiter. Ganz zu schweigen von den Agrar- und “Fair Trade”-Abgesandten, die die heimische Landwirtschaft durch Nahrungsspenden konkurrenzunfähig machen, die mildtätigen Getreidesäcke an lokale Mafiosi verscherbeln und sich im Gegenzug an kleinen Klindern sexuell vergehen.
    Die gesamte UNO sollte ersatzlos eingestampft werden, ebenso die Entwicklungshilfe. Aber die Hunderttausende, die dort einen nicht nur semikriminellen, hochbezahlten Lenz schieben, sind noch länger im Besitz des Patents auf steuerbezahlten Wahnsinn als die EU.

  5. Thomas Holzer

    Willkommen im Club der Pauschalierer!
    Das sind die, welche die Pistole verbieten wollen, weil “sie tötet”, daß sind die, welche “Hassparolen” verbieten wollen, weil Parolen Hass verbreiten würden, etc.; fast unendlich die angeführten Beispiele, welche immer das “Ding”, das Wort zur Verantwortung ziehen wollen, nie aber den Menschen, die Person (sic!), welche das “Ding bedient”, das Wort ausspricht.
    Ich nenne es die Abstrahierung der persönlichen -welch schrecklich Wort in Zeiten des gelebten Kollektivismus- Verantwortung

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