Kulturelle Frauenbereicherung in Darmstadt, straflos

Von | 2. Juni 2016

“Bei einem Musikfestival in Darmstadt wurden mindestens 26 Frauen unsittlich berührt. Die Staatsanwaltschaft befürchtet allerdings, dass der Großteil der Tatverdächtigen um eine Strafverfolgung herumkommen könnte. Der Grund: Sie könnten vorher abgeschoben werden…..” (hier)

25 Gedanken zu „Kulturelle Frauenbereicherung in Darmstadt, straflos

  1. Karl Markt

    Wenn man kriminelle Asylwerber sofort abschiebt, wie die AfD es fordert, werden sie nicht bestraft.

  2. Rado

    Strafe in Deutschland? Selten so gelacht. Die kriegen ein Dudu und die schweren Fälle einen Urlaub in der Karibik.

  3. sokrates9

    Abschieben ! – Es ist doch Strafe genug vom arbeitslosen Grundeinkommen abgeschnitten zu werden und außerdem die ökonomischere Lösung!

  4. Dr.Fischer

    Nachdem kürzlich einer der Kölner Übeltäter 3ooo Euro als Haftentschädigung zugesprochen bekommen hatte, von der Staatsanwältin beantragt – erweisen sich sexuelle Überfälle durch Zuwanderer-Täter klar und eindeutig als Super-Einkommensquelle.Sehen einander häufig sehr ähnlich – für unsere Augen.
    Abschieben? Selten so gelacht.

  5. Thomas Holzer

    @Dr.Fischer
    Hätten Sie zu dieser causa vielleicht nähere Details?!

  6. mariuslupus

    Eigentlich eine öde Angelegnheit. Immer das Selbige. Übergriffe von Ausländern, egal von wo und wie lange hier, dann drohen mit Sanktionen, anschliessend Beschwichtigung, Erklärung, nachfolgend Pardonierung. Bestrafung nicht möglich – Tenor der Justiz.
    Und die, die dass alles verursacht hat, sonnt sich in der Anerkennung und Beweihräucherung durch die Medien, die ihr hörig sind. Auch die Mitglieder der Roten Zelle, auch ARDZDF, genannt, beissen nicht in die Hand die sie füttert

  7. Fragolin

    Erkennungsdienstliche Erfassung (Fingerprint und DNA), Abschiebung und lebenslanges Einreiseverbot SIND die Strafe.
    Oder besser WÄREN, denn es wird genau gar nichts geschehen: StA wird Anklage fallenlassen wegen “wahrscheinlich baldiger Abschiebung” und diese wird, wie so immer, nicht stattfinden.
    Begrapschte, bestohlene und vergewaltigte Kollateralschäden in der Biomasse werden vom Regime billigend in Kauf genommen.

  8. Thomas Holzer

    @Reini
    Diesen Marokkaner sollte man im Atlas Gebirge an eine Eisenkugel mit 100 Meter langer Kette fesseln 😉 Die Daltons lassen grüßen

  9. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@
    …….und er wird doch kommen, vielleicht auch mit der Kugel……

  10. Reini

    … vielleicht erinnert sich wer an den Drogendealer Bakary J.? welcher 2001 im Gefängnis war, 2004 ein Aufenthaltsverbot hatte, 2006 durch eine Abschiebungsverweigerung Misshandelt wurde, zig Hunderttausende Euro für Anwaltskosten, Behandlungskosten, Entschädigungszahlungen, usw. … draufgingen, lebt jetzt noch in Österreich und alles auf Kosten des Steuerzahlers!

    https://www.unzensuriert.at/content/0019342-Bakary-J-Aus-der-Traum-vom-sorglosen-Leben-auf-Steuerzahlers-Kosten

  11. Reini

    @Gerald Steinbach,… der Iraker bekommt jetzt 100.000 Euro Schmerzensgeld, die Deutsche Staatsbürgerschaft als Wiedergutmachung und die Bürgerwehr wird zu 1Jahr Haft verurteilt! … dies wäre in diesem Fall der “normale” juristische Ablauf! 😉

  12. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Abgesehen davon, daß man das nicht tut!
    Aber:
    ” Die gerufene Polizei brachte den 21-jährigen Patienten zurück in eine Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Arnsdorf. Am Abend erschien er ein drittes Mal in dem Geschäft”

    Dieser Iraker muß über einen ausgesprochen guten Ortssinn verfügen, weil ich denke nicht, daß er von der Polizei zu Fuß in die Klinik gebracht wurde……………. 😉

  13. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@ Mittlerweile muss man sich wirklich ernsthaft überlegen ob man einen Bürger/in aktiv hilft, der eine Rauferei/Vergewaltigung mit Migranten/Asylanten hat, vielleicht stellt sich dann urplötzlich heraus, das der einschreitende Bürger einer (rechten) Bürgerwehr angehört

    Für meinen Teil habe ich die Frage schon beantwortet

  14. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@ Aber wie man hier sieht, gutes Zureden (seitens der Kassiererin) hat hier nicht geholfen
    ad Flasche) Glauben sie wirklich das sich der Typ so leicht die Flasche aus der Hand nehmen lässt, es wäre wahrscheinlich eskaliert und jeder Supermarktbesucher ist nicht kampferprobt , auch der Angestellte hatte es nicht gewagt
    Gott sei Dank war das Eisenstangenregal weiter weg, wer weiß…?

  15. Thomas Holzer

    In diesen Zeiten wird leider mehr gefilmt als eingeschritten; ja, ich denke, von hinten wäre das kein Problem gewesen, er hätte nicht damit gerechnet

  16. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@ Mag sein, wir werden es nicht erfahren

  17. wbeier

    @Thomas Holzer
    >…..ja, ich denke, von hinten wäre das kein Problem gewesen, er hätte nicht damit gerechnet<
    Ja geht es ihnen noch gut? Wissen sie nicht, wo im Nannystaat das Gewaltmonopol zu verorten ist?
    Ich rate ihnen dringend und aus eigener Erfahrung, von jeder Form der Nothilfe und auch von sogenannter nicht angemessener Notwehr Abstand zu nehmen.
    Sie würden bei Kopftretern oder Vergewaltigern einschreiten?
    Sie wollen nicht zum Krüppel geschlagen oder beraubt werden?
    Sie würden sich wehren?
    Sie werden IMMER der Verlierer sein!!!
    Vertrauen sie lieber unserer da-können-wir-leider-auch-nichts-machen-Polizei und Justiz.

  18. Mona Rieboldt

    Soweit ich weiß, ging es dem “kranken” Asylanten um eine prepaid-Karte, die er aber schon aufgebraucht hatte. Als man ihm das sagte, wurde er wütend. Was er dann mit der Flasche wollte, weiß ich nicht. Wieso kann der überhaupt ständig aus der psychischen Klinik abhauen?

    Da werden noch mehr von den Asylanten Schäden haben, ob geistig und/oder psychisch, auch körperlich. Die Folgen der Inzucht in arabischen Ländern machen sich bemerkbar. In Saudi-Arabien heiraten 80% in der eigenen Familie, in anderen arabischen Ländern sieht es nicht viel besser aus. In der Türkei sind es noch 20%.

  19. MM

    In der jungen Freiheit steht, dass die “rechte Bürgerwehr” ein CDU-Politiker war mit ein paar Freunden, die er auf dem Nachbargrundstück zum Grillen eingeladen hatte.

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