Kurz kritisiert sogenannte “Seenotretter”

“Sie wecken damit nur falsche Hoffnungen und locken damit womöglich unabsichtlich noch mehr Menschen in Gefahr”, sagte Kurz der “Welt am Sonntag”. Solange die Rettung im Mittelmeer “mit dem Ticket nach Mitteleuropa verbunden” sei, machten sich “immer mehr Menschen auf den Weg”, so Österreichs früherer Kanzler weiter. Nur wenn Europa sicherstelle, dass jeder, der sich illegal auf den Weg macht, zurückgebracht wird in sein Herkunftsland oder in ein Transitland, werde das Ertrinken im Mittelmeer enden.mehr hier

24 comments

  1. Gerald Steinbach

    ….und…, wie oft hat er das jetzt schon gesagt und was hat es gebracht? Nichts!!

  2. TheCapitalist

    „Unabsichtlich“? Voll absichtlich, weil sie wissen, dass sie damit meist oder immer durchkommen und es wieder Geld in die Kasse spült und alle als ach so tolle Menschen dargestellt werden. Mir ist übel.

  3. Herbert Manninger

    Ist Kurz also nicht einer Meinung mit unserem intellektuellen Staatsoberhaupt, entsprechend dessen Binnensee-Gleichnis, Ertrinkende nahe St.Gilgen mit Mühe schwimmend nach Strobl zu retten…..

  4. Rado

    Da ist er wieder, der Mann der sich als “Schließer der Balkanroute” feiern lässt.
    Als Bundeskanzler ist Kurz mit derartigen Äußerungen nicht wirklich aufgefallen. Da kämpfte eigentlich nur die FPÖ gegen Asylwahnsinn, Massenmigration und Schlepperwesen. Die Türkisen kämpften währenddessen gegen das Plastiksackerl.

  5. Kluftinger

    @ GS
    so negativ möchte ich das nicht sehen. Man darf nicht vergessen, dass noch Herr Kern als BK die Forderung, die Mittelmeerroute zu sperren, als “Vollholler” abgetan hatte. Vorher war es überhaupt ein Sakrileg, nicht zu klatschen wenn Schutzbedürftige ankamen.
    Da hat sich schon etwas geändert. aber das wissen sie auch!

  6. Selbstdenker

    @Kluftinger:
    Ganz meine Meinung.

    Kurz thematisiert immerhin den Zusammenhang zwischen dem Joint-Venture der sogenannten “Seenotretter” mit der organisierten Schleusermafia einerseits und die von ihnen geförderte Massenimmigration aus der Dritten Welt unter Inkaufnahme, dass dabei viele Menschen sterben, anderseits.

    Während sich Kurz dabei der massiven Kritik der Mainstream-Medien aussetzt, fällt der FPÖ und ihren Minions lediglich ein, jenen, die taugliche Maßnahmen thematisieren und umsetzen in den Rücken. Der FPÖ ist es wichtiger, dieses Feld nicht Kurz zu überlassen als dieses Thema zu lösen.

    Aus diesem Grund sowie den zahlreichen, permanent auf Krawall gebürsteten Loose Cannons unter ihren Mitgliedern, halte ich die FPÖ nicht für regierungsfähig.

    Die Migrationskrise gehört raschestmöglich gelöst. Wenn einige Narren in der FPÖ glauben, dass nach einem Eskalieren der Massenzuwanderung ihre Zeit gekommen wäre, täuschen sie sich massiv. Es schaffen dann bereits andere an.

    In anderen Worten: auf diese gesellschaftlichen Selbstmörder wartet nicht das Paradies (mit 72 Jungfrauen?), sondern die selbstgewählte Hölle auf Erden.

  7. Selbstdenker

    Korrektur:
    …fällt der FPÖ und ihren Minions lediglich ein, jenen, die taugliche Maßnahmen thematisieren und umsetzen, in den Rücken zu fallen.

  8. sokrates9

    Die Manipulation der Medien steht zu Beginn! Leute aus Seenot retten! Wer in einem völlig überladenen Schlauchboot wo die Leute so eng sitzen dass sie sich nicht rühren können auf das Meer hinausfährt ist nicht in Seenot! Somit gelten die gesamten Rettungsgesetzte überhaupt nicht! Reine Immigranten die hier in das gelobte Land Europa gelangen und zu 95% Sozialfälle auf Lebenszeit! Europa kann diese Leute kaum im Arbeitsmarkt integrieren! Leider traut sich auch die FPÖ völlig rückgradlos die nicht mehr zu sagen!

  9. Selbstdenker

    @sokrates9:
    Ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu!

    Im Begriff “Seenotrettung” wird bereits ein ganzes Paket falscher Grundannahmen verpackt. Wer diesen Köder schluckt, hängt bereits an der Angel.

    Ganz ähnlich übrigens wie mit dem Begriff “Flüchtling”: in Wahrheit handelt es sich überwiegend um Sozialsystem-Immigranten und nicht um Flüchtlinge im Sinne der Gener Konvention oder Migranten, die ein produktiver Teil der Gesellschaft werden wollen, in die sie immigrieren.

    Die Tragödie dabei: tatsächliche Flüchtlinge werden über die Begriffs-Spielchen der Linken in einen Topf mit Sozialsystem-Immigranten geworfen und dienen ihnen vielfach sogar als menschliches Schutzschild gegen Kritik and den gezielt herbeigeführten Auswüchsen.

  10. Kluftinger

    Die (Sprach-) Philosophie der Linken Szene:
    “Zuerst besetzen wir die Begriffe, dann die Institutionen”.
    Oftmals gepredigt, kaum gehört oder verstanden.
    Aber so läuft es. Vom ORF über die Printmedien und in den meisten europäischen Ländern mit linker Schlagseite.

  11. Selbstdenker

    @Kluftinger:
    Exakt so ist es. Und es ist sehr erschreckend, wie oft Nicht-Linke diesen Begriffs-Spielchen auf den Leim gehen und sogar selbst korrumpierte Begriffe samt die dahinterliegenden Konzepte übernehmen.

    Sogar Hans Hermann Hoppe hat in einem Punkt die Tragweite der Auseinandersetzung mit den Linken falsch eingeschätzt, indem er Konflikte auf Rivalitäten um knappe Ressourcen reduziert.

    Im Marketing-Sprech ist das nur das sogenannte “innere Produkt”. Noch wichtiger ist hingegen das “äußere Produkt” vom subjektiven “Nutzen”versprechen linker Ideologie.

    Die intellektuellen Säulenheiligen der Linken sehen sich als Philosophenkönige, die als selbstgekrönte säkularisierte Gottesversion nicht nur über das Ganze herrschen, sondern es auch definieren:
    “Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.”

    Linke sind de facto Kult-Anhänger, die ihre gesamte Existenz und ihre Wahrnehmung der Welt um sie herum den Lehren (eigentlich: Leeren) ihres Gurus unterwerfen. Zusammengehalten wird das Ganze durch Fake-Status: a) zwischen dem Guru und seinen Anhängern, b) zwischen den Anhängern untereinander und c) zwischen dem Kult und die Außenwelt.

    Handgepflückte “Fakten” dienen lediglich der Begründung für das ganz “große” Konzept. Es geht aber nicht im Geringsten um Logik oder Fakten, sondern um den Besitzwillen zur totalen Macht, der als Status verbüchert und mit korrumpierten Begriffen ähnlich einer Währung gehandelt wird.

  12. Nattl

    Die Flüchtlingskrise ist keine Krise sondern eine Win-Win-Situation.

    Jeder profitiert!
    Jeder bekommt etwas:

    – die linken Parteien mittelfristig neue Wähler
    – die Industrie einen Pool an Billigstarbeitern, die man zum Drücken der Löhne der Arbeiter verwendet
    – der Handel Abnehmer von überteuerter Ramschware
    – die NGOs mehr Millionen
    – die Globalisten mittel- bis langfristig eine entwurzelte Bevölkerung durch Verdünnung der autochthonen Bevölkerung
    – die Immobilienbesitzer höhere Nachfrage nach Wohnraum und somit steigende Miet- und Immobilienpreise
    – die Herkunftsländer eine Lösung ihrer Überbevölkerung
    – die Herkunftsfamilien sind die nutzlosen zweit-, dritt- und viertgeborenen Söhne los
    – die Mafia Geld fürs Schleppen
    – die Kirche neue Betätigungsfelder angesichts sinkender Zahl der Gläubigen verursacht durch Kirchenaustritte
    – die Frontex-Mitarbeiter einen sicheren Job
    – die Sozialarbeiter einen sicheren Job
    – die lokale Wirtschaft nicht enden wollende Aufträge aus den Asylheimen (von Putzdienst über Security bis zu Handwerksarbeiten)
    – die Flüchtlinge Zugang ins gelobte Land mit leistungsloser Grundversorgung, die ein vielfaches dessen ist, das sie jemals in ihrer Heimat bekämen
    – die ortsansässige Unterwelt einen neuen Rekrutierungspool williger Mitarbeiter
    – die radikalen Imame neue unzufriedene Glaubensbrüder die man radikalisieren kann
    – die rechten Parteien Wahlkampfthemen für die nächsten 50 Jahre
    – die heimischen Mädchen einen echten männlichen Mann und keinen frauenverstehenden, strickenden Hipsterwaschlappen als ersten Freund
    – die Bildungsbürger Stoff für moralingeschwängerte Diskussionen, bei denen sie sich gut fühlen können
    – der Islam langfristig einen neuen Kontinent
    – die USA mittelfristig deutsche Ingenieure
    – die Chinesen mittelfristig einen ganzen Kontinent mit ausgebildeten Billigstarbeitern

    Diese Liste kann unendlich fortgeführt werden. Wer 2019 noch immer nicht erkannt hat, dass es hier nicht um Moral oder um Hilfe in Seenot geht sondern beinhart um Geldmachen, dem ist nicht zu helfen. Migration hat sich zu einem äußerst lukrativen Wirtschaftszweig entwickelt, der bereits so groß ist, dass er in Europa volkswirtschaftlich relevant geworden ist.

  13. aneagle

    Das ist alles reinstes Kino und Brüsselwood schlägt Hollywood. Zumindest in der Kategorie politischer Film. Am Schluss gibt es nur noch bessere(aufwendigere) und schlechtere (einfachere) Fake News

    Zuerst, quasi als Testbild, geht ein Bild um die Welt. Man sieht den toten kleinen Jungen eines Schlepperkapitäns an einem Strand. Der emotionale Erfolg ist über die Maßen groß, die ersten Polit-message gesteuerten Filmproduktionen finden ihre Regisseure und Finanzierer.

    Ausgehend vom mäßig erfolgreichen Kurzfilm “Brüssel-I, die total(itär)e Demokratie” kam nun mit “Brüssel-II, die absolut(tär)e Demokratie”, der schon viel professionellere Nachfolgestreifen heraus.

    Im ersten Teil geht es um eine Wahl-“Schlacht” für die Voraussetzungen zur Besetzung eines Regierungschefs für ca. 480 Mill Europäer, zwischen einem wirtschaftskriminellen Alkoholiker und seinem Mitbewerber, einem Bankrotteur auf mehreren Ebenen. Der Alkoholiker gewinnt, der unterlegene Bankrotteur erhält eine zweite Chance für eine weitere Niederlage im Kanzlerwettbewerb in einem großen EU-Land. Das Interesse hielt sich in Grenzen.

    Da ist Folge II schon ein anderes Kaliber. Mit insgesamt nur mehr ca. 420 Mill Wahlkomparsen ist das Ergebnis dergestalt, das keiner der Kandidaten gewinnt, sondern dass die Regie mittels des M&M-Direktorates(= Merkel-Macron-Direktorat) eine unbeteiligte Dritten zur Gewinnerin erklärt, die am Wettbewerb gar nicht teilgenommen hat. Das hat im wahrsten Sinne des Wortes, schon etwas mehrere aufgebracht.

    Richtig gut, verspricht da die Folge “Brüssel-III, die digital(itär)e Demokratie” in einigen Jahren zu werden, in welcher der Sieger von vornherein feststeht, es keinen Gegenkandidaten mehr geben darf, nur noch ganz wenige Wahlkomparsen gebraucht werden und alles vollautomatisch abläuft.
    Die mutmaßlich besten Chancen hat, Herr Martin Sonneborn, begnadeter Komiker aus Deutschland, langjährig erfahrener EU- Mandatar und Autor. Er sammelt eventuell bereits interessierte Finanziers und wird sich möglicherweise, mit potenten Geldgebern, denen politische Narrative ein Herzensanliegen sind, z.B. Open Society, um einen Abstimmungstermin für seinen ganz eigenen Erfolgsfilm bemühen.

    Zwischenzeitlich kamen in Brüsselwood noch einige Narrativ- unterlegte Filme raus, die das Zeug zum Blockbuster hatten. Da gab es:

    * “plötzlich präsident”,
    in dem ein jahrelanger TV-Serienheld, der einen Präidenten mimt, bei den Landeswahlen antritt und Präsident wird.
    Reality-Show, spannender Streifen, Regie führt ein ukrainischer wenig bekannter Oligarch.

    * “Aschenputtel rettet die Welt”
    in welchem eine verhaltensauffällige junge Frau mit markanten Zöpfen dem Planeten erklärt, wie er sich gesund erhält, ohne sich um seine ungebetenen menschlichen Schmarotzer zu kümmern.
    Märchenfilm mit romantischen Fantasy-einlagen. Regie führen, neben erfahrenen NGO-Regisseuren, die ebenso gestörten wie ehrgeizigen Eltern der begabten Hauptdarstellerin.

    * “Der Untertan ”
    eine Neuinterpretation des Romans von Heinrich Mann, in welchem die Bewohner eines Vielvölker-Kleinkontinentes seinen unverständigen Regierungen den gemeinsamen Volkeswillen für eine CO2-Abgabe aufzwingen. Unter unendlichen persönlichen Entbehrungen gelingt es den Bevölkerungen, einen Emissionshandel für einen kleinen Teil der Luftmenge auf den Weg zu bringen, mit dem man die Weltwirtschaft maßgeblich steuern kann.
    Packender Wirtschaftskrimi, Großprojekt (= my Favorite). Regie führen: einige Finanzministerien, Banken Tycoons und jede Menge nützliche-Idioten-NGOs, sowie als Statisten, hunderte Millionen Zwangsmitwirkende unter Einsatz ihrer persönlichen Existenz.

    * ” alles Rakete”
    in welchem ein etwas verwirrter Ritter*In unter Lebensgefährdung ihrer zahlreichen Mitspieler ihren Jeanne d’Arc – Wahn auslebt, wegen skrupelloser Gefährdung im Gefängnis landen soll und schließlich abtaucht.
    Unterdurchschnittliche Robin – Hood Klamotte, Wenig durchdacht, aber sehr gewinnträchtig. Hat schon jetzt, bei geringem Drehaufwand (Statisten wurden bei dieser Produktion nicht bezahlt) nahezu 2 Millionen Spenden hereingespielt, Tendenz fortschreitend.
    Regie führt ein undurchsichtiger Kaufmann(Waffen und dgl.?), der sich als der Vater der Hauptdarsteller*In entpuppt, zusammen mit einer Abenteurer-NGO, die Vorfinanzier und Spezialist für Seeabenteuerfilme ist. Film in Progress, Narrativ noch ausbaubar, kann noch zur Gänze übernommen werden. Interessent ist die UNO mit ihrem Migrationspakt.

    -und da war dann noch:
    * “Ibiza”
    Dokumentarkurzfilm in welchem dem Filmliebhaber, neben Villenarchitektur auch die philosophischen Probleme der Korruptionszivilisation nähergebracht werden.
    Genre: Experimentalfilm, Undergroundfilm, C-Movie. Wenig aktuell, schon mehrere Jahre alt. Regie führte wahrscheinlich eine Geheimdienstpraktikantentruppe. Finanziers unbekannt. Schauspieler nur von regionaler Bekanntheit. Einzige Reaktion bisher, ein unerwarteter Regierungsschwenk in einem nicht näher bezeichneten Kleinstaat.

    kein Anspruch auf Vollständigkeit

  14. Der Realist

    ich habe es hier bestimmt schon mehrmals festgehalten, wer in einem überfüllten Gummiboot auf das offene Meer fährt, handelt grob fahrlässig, ist wie mit Sandalen und Ruderleiberl auf einen Fünftausender zu marschieren. Nur irgendwer erzählt diesen “Seefahrern” halt, dass in Küstennähe ohnehin ein Rettungsschiff unterwegs ist, dass jedoch nicht alle rechtzeitig entdeckt werden fällt halt unter “no risk, no fun”.
    Würden die “Geretteten” sofort wieder an die Küste gebracht, von der aus sie in See stachen, es würde sich bestimmt wie ein Lauffeuer weit über Libyen hinaus verbreiten.

  15. Erich

    Warten wir, bis wir wieder ein totes Kind ganz groß in den Medien sehen, welches durch “unsere” Schuld im Mittelmeer ertrunken ist. Dann verwandelt sich die Diskussion sofort wieder von den Fakten in die Metaebene des Moralischen – da ist jedes weitere Wort sinnlos. Leider begreifen das so viele Menschen nicht; die Omas gegen Rechts werden dann weinend ihre Kerzerln anzünden. Da es Kickl nicht mehr gibt muß übrigens Salvini auch bei uns herhalten. Maas und Steinmeier werden sich an dem hoffentlich die Zähne ausbeißen.
    Ich gebe allerdings zu, dass Kurz vor der letzten Wahl schon viel zum Thema sagte. Er hätte das mit der FPÖ sogar umsetzen können. Wollte er doch nicht oder wurde er zurückgepfiffen?

  16. astuga

    Hat er seinen Standpunkt und seine Kritik anlässlich seines Besuches in Deutschland auch angebracht?
    Alles andere ist irrelevant (beeindruckt höchstens eingefleischte Krone-Leser).

    Ebenso wie die Zahl der Frontex-Mitarbeiter.
    Wenn wenige dort schon eine falsche Politik umsetzen, wird es mit mehr Mitarbeitern auch nicht anders.

  17. astuga

    @Erich
    Komisch, die Menschen (darunter immer wieder auch Kinder) die durch “Flüchtlinge” ermordet wurden sind scheinbar relativ wenig wert.
    Von den zermatschten Körpern der Opfer am Berliner Weihnachstmarkt gibt es etwa keine veröffentlichten Bilder, ihre Namen werden nicht ständig genannt, tatsächlich unterliegen sie der Geheimhaltung (!), was viele Angehörige kritisieren – einfach nicht drüber reden ist die Devise.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_auf_den_Berliner_Weihnachtsmarkt_an_der_Ged%C3%A4chtniskirche#Opfer

    Auch von den Christen die von musl. “Flüchtlingen” ins Meer geworfen wurden um abzusaufen redet keiner mehr.

  18. Johannes

    Oft wird den Menschen welche diese Invasion ablehnen unterstellt es wäre ihnen vollkommen egal wenn Menschen im Mittelmeer, beim Versuch nach Europa zu gelangen, ertrinken.

    Das ist ein Totschlagargument und es ist falsch. Ich denke oft daran wie furchtbar es sein muss wenn die untauglichen Schlauchboote irgendwo mitten im tiefsten Meer plötzlich zu sinken beginnen und die Menschen dort ohne Hilfe qualvoll ertrinken.
    Es schmerzt mich die Vorstellung das es tagtäglich zu solchen Tragödien kommen muss.

    Ich halte die Rettung dieser Menschen aus einer selbstverschuldeten Notsituation für eine Pflicht, für eine zivilisatorische Verantwortung der wir uns stellen müssen.

    Aber was danach kommt das erfordert eben politische Verantwortung, es erfordert eine glasklare Entscheidung und die kann nur lauten, Rückbringung in das jeweilige Heimatland der Emigranten.

    Die Europäischen Gutmenschen unterschätzen völlig die Möglichkeiten die Afrikanische Union in die Pflicht zu nehmen. Jeder der im Mittelmeer aufgegriffen wird hat eine Heimat, hat dort meist eine Unzahl an Verwandten war meist eingebunden in einen für europäische Verhältnisse unvorstellbar großen Familienverband.

    Es ist nach meiner Meinung keine humanitäre Verpflichtung, Auswanderer, und das sind die meisten Afrikaner entscheiden zu lassen ob sie nach Europa dürfen oder nicht.

    Auch die Kirche und verschieden NGO und meist linke Parteien und Medien spielen ein ganz mieses Spiel mit Schuldzuweisungen die keine Berechtigung haben.

    Wir müssen uns endlich bewusst werden das die Migrationsentwicklungen der Zukunft das Potential haben alles zu zerstören was Europa ausmacht.
    Das ist nicht einmal irgendeiner Bösartigkeit der Migranten geschuldet, obwohl es auch die zuhauf gibt, sondern es ist die unglaubliche Dynamik dieser unendlichen Massen mit der die gesamte Gesellschaft überfordert wird.

    Die Völkerwanderung im 21. Jahrhundert in eine hochzivilisierte, hochindustrielle Gemeinschaft mit den gleichen Methoden wie vor 1000 Jahren kann nicht gut gehen.
    Eigentlich ein Wahnsinn das alles ungesteuert zulassen zu müssen nur weil ein paar Idioten uns zu menschenverachtenden Ungeheuern erklären wenn wir dagegen protestieren.

    Ich glaube die Rechtsparteien müssen ruhig und besonnen aber dafür umso klarer und konsequent daran arbeiten das die Menschen den Chaoten nicht weiter auf den Leim gehen.

    Die Afrikanische Union muss endlich Verantwortung zeigen und die zu Rückführenden in großem Ausmass übernehmen und menschenwürdig in ihre Heimat bringen.
    Tun sie es nicht müsste die Europäische Union geschlossen reagieren aber das ist von diesem Schweigeverein in dieser Causa wohl kaum zu erwarten.

  19. sokrates9

    1 Mio Geburten in Afrika PRO WOCHE! Solche Facts werden gerne verschwiegen! Aufteilung von Migranten in Europa! Mir hat noch kein Europäer erklären können wie man verhindert dass der Afrikaner der das “kleine Los” gezogen hat und nach Finnland oder Ungarn, Polen gesendet wird nicht in 2 Wochen wieder in Deutschland oder Österreich ist!

  20. Kluftinger

    @sokrates9
    Es ist nicht zu erklären, weil das System nicht funktioniert.
    Andererseits, selbst wenn die Migranten in den besagten Ländern bleiben sollten, bis zu welchen %Satz glaubt man “auffüllen” zu können?
    Brüssel scheint die Ausgeburt der Inkompetenz zu sein?

  21. astuga

    @fxs
    Erst wenn der Kaiser selbst erkennt, dass er nackt ist darf gelacht werden.
    Bis dahin ist es Majestätsbeleidigung.

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