Ladenschluss: Was geht das den Staat an?

“….Es spricht einiges gegen offene Geschäfte am Sonntag. Und einiges dafür. Doch die Frage ist: Warum dürfen das die Betroffenen nicht selbst entscheiden?…” (hier)

3 comments

  1. PP

    Man muss nicht tief schürfen, um festzustellen, dass Arbeit als Leid und nicht als Chance begriffen wird.
    Gewerkschaft der Handelsangestellten? Dann verlangt doch 20, 30, 40 oder noch mehr Prozent mehr für solche Arbeitsverträge!

  2. Thomas Holzer

    “Die österreichische Gesellschaft ist reif genug, Fragen wie die Ladenöffnung”

    Ist sie wirklich?! Oder ist “die österreichische Gesellschaft”, oder zumindest die große Mehrheit in Wirklichkeit nicht froh und dankbar, daß ihr derlei Entscheidungen, die die Mehrheit eigentlich gar nicht betreffen, fürsorglich von den Politikerdarstellern abgenommen werden?!
    Hinzu kommt, die Politikerdarsteller können von sich behaupten, für die Bevölkerung zu sorgen, zu arbeiten; und wenn’s mal nicht so rund läuft, kann ja wieder die gleiche “Sau durch’s Dorf gejagt werden” (siehe derzeitige Diskussion in Wien)
    Freiwillig haben Politikerdarsteller noch nie! Einfluß abgegeben!

  3. Hephaistos

    Wir haben mittlerweile gelernt, wo inkompetente Parlamentarier irgend einen Schmarrn produzieren, der für sie sowieso keine Gültigkeit hat, nur um zu beweisen und zu begründen, warum wir sie benötigen. Ich habe bislang keinen Kämmerer, Politiker oder sonstigen Unnötigen gebraucht ider benötigt. Dort wo ich um Assistenz gebeten habe, waren die Leute mehr, als hinderlich – und schlussendlich entbehrlich. Unternehmer werden am Ende des Tages auch nicht gefragt, wie sie ihre Steuern und Gehälter verdienen, sonder da ist es nur wichtig, dass man bezahlt. Dann lasst die Unternehmer auch aufsperren, wann sie wollen und Personal einstellen, das auch am Sonntag oder in der Nacht arbeiten möchte. Nicht jeder hat einen 8 bis 17 Uhr Rythmus, manche wollen auch gerne in der Nacht arbeiten. Mischt Euch also nicht ein und lasst die Leute einfach nur in Ruhe arbeiten – wann sie wollen und wie lange sie wollen!

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