Lage, Lage, Lage!

Von | 27. Oktober 2015

“Mehr als 30 Asylbewerber haben eine vorübergehende Unterkunft in einem schwedischen Freizeitpark abgelehnt. Die Migranten weigerten sich einen Bus zu verlassen, weil ihnen die Herberge in einer zu ländlichen Region gelegen sei, berichtet die schwedische Einwanderungsbehörde gegenüber dem Online-Magazin „The Local“. (hier)

10 Gedanken zu „Lage, Lage, Lage!

  1. Thomas Holzer

    @Ortner
    Da sind wohl die links durcheinandergekommen 😉

  2. sokrates9

    Kann ich nachvollziehen! Flüchtlinge lieben anonyme Großstädte! Sollen nach Wien, 70% sind für refugees welcome!

  3. astuga

    Ist ja einleuchtend.
    Wenn man Europa haben kann, warum sollte man im Nahen Osten bleiben wollen.
    Wenn man Deutschland, Österreich oder Schweden haben kann, warum sollte man in Italien oder Griechenland bleiben.
    Wenn man Malmö haben kann, warum sollt man in Bullerbü bleiben…

    Ich persönlich wäre ja gerne in Kalifornien, aber ohne Erdbeben und mit einem überbezahlten Job.

  4. Der Bockerer

    Es ist nicht das erste Mal, dass sich “Flüchtlinge” in Schweden weigern, an einem bestimmten Ort gebracht zu werden. Vor ein paar Monaten gab es einen ganz ähnlichen Fall in Nordschweden. Auch damals wollten die “Flüchtlinge” am liebsten nach Stockholm oder Malmö gebracht werden.

  5. Hanna

    Herr Ortner – könnten Sie das http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/25/protest-aktion-von-fluechtlingen-zwingt-dorf-zur-wasser-rationierung/ BITTE in der Presse und der Wiener Zeitung kommentieren? Dass “Hilfesuchende” ihre HelferInnen, von denen sie erwarten, dass sie sie über Jahre versorgen sollen, mit dem Grundstoff des Lebens erpressen?! Wer das liest muss und soll die Gefühle entwickeln, die auf solches Verhalten normal sind. Ich wünsche, hoffe und bete, dass diese Verhaltensgestörten (sic) zur Verantwortung gezogen werden – denn Erpressung ist Gewaltanwendung, gegen unschuldige Einheimische. Verdammt noch einmal, das DARF einfach nicht sein!

  6. Enpi

    “Ich wünsche, hoffe und bete, dass diese Verhaltensgestörten (sic) zur Verantwortung gezogen werden – denn Erpressung ist Gewaltanwendung, gegen unschuldige Einheimische. Verdammt noch einmal, das DARF einfach nicht sein!”

    Sorry, aber ich finde diese Ansicht etwas naiv. Es sollte jedem von Anfang an klar gewesen sein, das es bei Einwanderung von Moslems Erpressung, Gewaltanwendung und sicher in späterer Folge auch schlimmeres geben wird.

    Natürlich je rasanter die Einwanderung desto heftiger werden diese für europäische Verhältnisse abnormen Situationen. Hat aber langfristig gesehen sicher auch seine guten Seiten. Die jetzige Entwicklung führt zur nötigen Schocktherapie um die schlafende Bevölkerung wachzurütteln.

  7. Peter Brauneis

    ja ja, “je rasanter die Einwanderung”, desto mehr dürfen sich auch Conchitas und Feministinnen ergötzen. Die Baukräne harren neuer unterhaltsamer Aufgaben und Damen wie Heinisch-H. erfreuen die Männerwelt zufolge Niqab-Benutzung.

  8. Nietzsche

    Klar, dort oben gibt es zu wenige Weiber für die dicken Eier!

  9. Mario Wolf

    Ein Staat der Eindringlingen zeigt dass sie ohne Kontrolle auf sei Staatsgebiet illegal eindringen dürfen und dort dafür belohnt werden, hat signalisiert dass es in diesem Staat keine Regeln gibt, an die sich der Eindringling halten muss, und dass er keine Konsequenzen bei Erpressung, Gewaltanwendung usw. zu erwarten hat. Das heisst Willkommenskultur !

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