Langsam kommt raus, was die Migranten kosten

“Für die Ausbildung der im vergangenen Jahr nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge veranschlagen Regierungs-Experten Ausgaben bis zu drei Milliarden Euro pro Jahr. Sollten 60 Prozent der Flüchtlinge dauerhaft bleiben, würden 2,2 Milliarden Euro für Kindergärten, Schulen und Berufsausbildung fällig, sagte der Pädagoge Kai Maaz am Donnerstag bei der Vorstellung des Bildungsberichts 2016 der Bundesregierung. Sollten 80 Prozent in Deutschland bleiben, würden sich die Kosten auf drei Milliarden Euro erhöhen. 2015 waren rund 1,1 Millionen Asylbewerber nach Deutschland gekommen. Die meisten sind jünger als 25 Jahre.” (hier)

24 comments

  1. sokrates9

    Seit Jahren werden riesige Summen eingesetzt damit ALI am Ende seiner intellektuellen Karriere seinen Namen richtig schreiben kann und das Kreuzchen bei der richtigen Partei machen kann! Wo bleibt das Geld für hochqualifizierte Lehre und Forschung?

  2. Fragolin

    Wie hat Göring-Eckardt so schön geschwärmt? “Uns werden Menschen geschenkt!” Da war die kleine Bobo-Karin ganz aus ihrem Reihenhäuschen. Und wenn man so tolle streichelweiche Haustierchen geschenkt bekommt, dann umhegt man sie auch gebührend, da spielt doch Geld keine Rolle.
    Vor allem wenn es nicht das eigene ist.
    Oder das eine oder andere sexuell bedrängte oder vergewaltigte Krautfresserkind.
    Vor allem wenn es nicht das eigene ist.
    Oder das während der Einkaufstour am hellichten Tag ausgeräumte Reihenhaus.
    Vor allem wenn es nicht das eigene ist.
    Oder das am Bahnsteig gestanzte Portemonnaie oder Handy.
    Vor allem wenn es nicht das eigene ist.
    Und so weiter…

  3. Lisa

    Aber das tut der Wirtschaft doch gut! Nicht unbedingt den Schweinezüchtereien oder der Freizeitindustrie, schon gar nicht den Theatern und Konzertsälen, alle andern jedoch werden profitieren: mit gepumptem/geschenktem Geld werden ganze Wohnungen ausgestattet, die Schafzüchter jubeln und die Importeure von Nahrungsmitteln, die bei uns nicht wachsen,aber von den Zuwanderern verlangt werden. Die Teppichindustrie wird sich wieder erholen, Kopftücher steigen im Preis, die Autoindustrie kann wieder ohne Eintausch- und Rücknahmetricks drauflosproduzieren. Smartphones-und TV Hersteller reiben sich die Hände. Auch Ärzte freuen sich über den Zulauf, denn die Bezahlung ist ja gesichert. Und sogar das Nischenprodukt Henna wird konkurrenzfähig… Die Nachfrage besteht also unbestritten – nur mit den finanziellen Möglichkeiten stimmts nciht so. Aber bei den aktuellen Zinsen wärman ja blöd, keien Schulden zu machen. Da zudem die meisten der begehrten Güter von internationalen Konzernen hergestellt werden, fliesst via Gewinnsteuern nur wenig ins eigene Land, was aber auch wieder nicht so schlimm ist, denn auf die Lohntüten und die Buchhaltungen von KMU hat der Staat immer noch Zugriff, weils ja keine Lohntüten und Tresore sind, sondern Nummern und Zahlen auf einem Konto.

  4. wbeier

    Sehr schön und richtig, Fr. Lisa – Profiteure gibt es schon mehr als Zahlmeister.
    Allerdings wird im Artikel nicht auf die verdeckten Kosten der Landnahme eingegangen. Also nicht unbedingt durch den direkten Griff ins Börsel sondern durch Leistungsabbau und stiller Enteignung bei den Zahlmeistern.
    PS: Versuchen sie einmal eine Immobilie in der Nähe einer Refugee-Einrichtung zu verkaufen.

  5. Reini

    Mit einer eigene Kosternstelle bzw. eigenes Ministerium für Flüchtlinge wäre die Verwaltung und die Kostenkontrolle überschaubar. … so arbeiten alle Ministerien, Hilfsorganisationen, Länder, usw… planlos.
    Man reche ALLE angefallenen Kosten zusammen,…. Polizei, Rettung, Aufnahmezentren, Erstversorgung, Bundesheer, “Zaun”, Transporte, Ärzte, Krankenhausaufenthalte, Dolmetscher, Unterkunft, Mieten, Nahrungsmittel, Taschengeld, Sprachkurse, usw… inkl. Abschiebung? oder AMS!

    Die wahren Kosten darf das Volk nicht sehen, sonst bekommt die arme Omi mit der Mindestrente einen Herzinfarkt!

  6. Christian Peter

    Die EU rechnet mit 250.000 Euro Kosten für jeden aufgenommenen illegalen Einwanderer – das ist der Betrag, den sie als Strafzahlung für Länder vorsieht, die sich weigern, illegale Einwanderer aufzunehmen.

  7. Thomas Holzer

    @Reini
    Der Gambier sollte seine Strafe in Gambia absitzen, wäre gerechter und natürlich günstiger

  8. Falke

    Die Unverfrorenheit muss man haben: zuerst lädt der Bund (also die Regierung Merkel) Millionen von steinzeitlichen Migranten ein, und dann müssen die Länder sie alimentieren, ausbilden, unterbringen, medizinisch betreuen, “integrieren” usw. 20 Milliarden kostet das (insgesamt) pro Jahr. Und wenn sich die Länder – wie etwa Bayern – durch zusätzliche Grenzkontrollen und Rückweisungen etwas Luft verschaffen wollen, dürfen sie das nicht, weil das ja Bundessache ist. Wobei – ganz abgesehen davon – die rot-grün regierten Länder ja durchaus nach weiteren Flüchtlingen gieren; zahlen wollen sie aber dafür allerdings nicht.

  9. Reini

    @Thomas Holzer,… dort gibt’s aber unmenschliche Haftbedienungen – ob man das einen Mörder antun kann?

  10. Gerald Steinbach

    Reini@ Genau, ..unmenschlich dort, da gibt’s kein TV, kein 3 Tagesmenü und nicht zu vergessen keinen islamischen Seelsorger der ihn in seiner harten Zeit Mut zuspricht, dass Allah ihn schon helfen wird

  11. Calderwood

    Die für die Migranten aufwegewendeten Summen sind nicht nur rausgeschmissenes Geld sondern überdies auch noch schädlich, weil sie weitere Migranten anlocken.

  12. Albert Timel

    Fr. Lisa!
    Super Kommentar!
    sorry to say so: 3 Milliarden das ist sehr optimistisch gerechnet, kommt natürlich ganz drauf an, wie man kalkuliert. Ich komm in meiner Schätzung eher auf das 3fache. Sag’ ich aber ungern, will ja nicht als unseriös gelten. Diese Investitionen werden sich aber wohl irgendwo in der Wirtschaft niederschlagen müssen und weiterhin ein geringes Wachstum “sichern”. Naja, wenn die Großen Konzerne Steuern zahlen würden, dann wär’ sowieso alles viel einfacher. Ob’s ned gscheiter wär, zuerst die Steuern einheben und dann erst die Flüchtlingsindustrie aufbauen … ?

  13. mariuslupus

    Warum gibt es den sogenannten Familiennachzug ? Wer hat sich diesen Unsinn ausgedacht ? Ist doch nur der Speck , um weitere Konsumenten anzulocken.
    Wieso ist zum Beispiel der Finanzminister von Deutschland nicht in der Lage zu rechnen ? Wieso kann jemand Finazminister sein, der nicht in der Lage ist seiner Chefin klar zu machen, dass man nicht alles haben kann ? Konkret, man kann nicht behaupten einen technologischen Fortschritt zu finazieren und gleichzeitig nicht atrbeitsfähige Analphabeten ihr ganzes Leben lang zu alimentieren. Wieso kommen diese einfachen Rechenbeispiele dass cca 80% der Einwanderer nie in der Lage sein werden ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, bei den Politikern nicht an. Und, entgegen den Linksgrünen Wunschdenkern, nie werden einen Cent in die Kassen des Staates, einzahlen können. Warum werden Tatsachen immer wieder geleugnet ?
    Zu Entlastung für die Chefin des Finanzministers sei anzuführen, dass sie Schulen in einem Staat besucht hat in dem niemand rechnen konnte. Bis zum Staatsbankrott. Erschwerend für den Finanzminister ist dass er als Schwabe,in der Schule, sicher die einfachsten Rechnungen lernen musste. Warum er seit längerer Zeit nicht mehr rechnen kann, könnte zwei Ursachen haben. Die zweite, ist wahrscheinlicher. Es dürfte der Opportunismus sein.

  14. astuga

    Um mal zu zeigen, wie das die Bevölkerungsstruktur verändern wird – übrigens auch in Österreich.
    Deutschland hat abgerundet ca 80 Millionen Einwohner, aber nur rund 10 % davon entsprechen überschlagsmäßig der Altersgruppe der Zuwanderer alleine (!) von 2015.

    “2015 waren rund 1,1 Millionen Asylbewerber nach Deutschland gekommen. Die meisten sind jünger als 25 Jahre.”

    Und dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass unter diesen jungen Deutschen (oder Österreichern) ja auch bereits schon solche mit Migrationshintergrund mitgezählt sind.
    Anm. die Zahlen stimmen jetzt nicht genau auf den Prozentpunkt, zeigen aber die Richtung in die es geht.
    Dem Großteil der Bevölkerung ist die Dramatik der Entwicklung wohl noch gar nicht bewusst.

  15. Thomas Holzer

    @astuga
    Es ist nicht nur diese Alterskohorte, sondern auch die “Geschlechtskohorte”; ich schätze mal zumindest 70-80% dieser Alterskohorte sind männlich. Salopp formuliert, haut das die Gesellschaftsstruktur dieser Bevölkerungsgruppe total über den Haufen.

  16. astuga

    Stimmt, das verändert das Geschlechterverhältnis in bestimmten Altersgruppen ebenso wie der Abtreibungswahnsinn bei weiblichen Foeten in Indien oder China.

    Und auch dazu sagen Experten seit Jahren, dass weniger Frauen nicht bedeutet, dass diese mehr respektiert oder geschätzt werden.
    Im Ggt. sie werden zum Objekt und Freiwild, und auf ihre Sexualität und Gebärfähigkeit reduziert.
    Die Linken und Linksliberalen erreichen gesellschaftlich genau das, was ansonsten ihre Alptraumszenarien bildet.
    Ich bin froh, keine Tochter zu haben.

  17. Gerald Steinbach

    Besonders in Schweden und mittlerweile auch in Deutschland ist in der alterspyramide 15-20 schon ein eklatanter männerueberschuss feststellbar, wahrscheinlich wirds in Österreich auch nicht anders sein
    Ein Pulverfass das unseren Politiker wurscht ist, an erster stelle steht det schutz der Menschen

  18. Falke

    @astuga
    Ich habe eine Tochter, das Problem ist aber deren Tochter (also meine Enkelin): 13 Jahre, 1,72 m groß, hellblond, sehr hübsch, früh entwickelt. Und jetzt kommt das Hauptproblem: sie wohnt rund 200 m vom Praterstern entfernt, von wo aus sie natürlich auch alle Verkehrsmittel benützt. Obwohl die Enkelin sehr erwachsen und selbständig ist, muss ich Ihnen wohl nicht extra erklären, warum meine Tochter (bzw. ihr Mann) sie immer dorthin begleiten bzw. von dort abholen und fast einen Herzinfarkt bekommen, wenn sie sich auch nur um 10 Minuten verspätet. Habe übrigens meine Tochter, die ursprünglich VdB wählen wollte, voll davon überzeugt, es nicht zu tun.

  19. sokrates9

    Was soll eigentlich diese ganze Familiennachzugsdiskussion? da kommen zu 90% Sozialhilfeempfänger auf Lebenszeit! Wenn schon die Jungen keine Arbeit finden, wie sollen das die Alten? wo steht geschrieben, dass wir jeden Analphabeten integrieren müssen??

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