“Lasst Martin Schulz doch Belgien regieren!”

“…Offen ist eigentlich nur die Frage, wie es jetzt mit Martin Schulz weitergeht? Schließlich wird es ein Mann, der den „Machtanspruch aus jeder Pore schwitzt“, kaum auf dem zwar hervorragend bezahlten, aber letztlich doch bedeutungslosen Posten des Parlamentspräsident aushalten. Vielleicht sollte er sich als belgischer Premier bewerben. Zum einen sind wir doch alle Europäer und schließlich liegt Würselen nicht nur in der Nähe von Luxemburg, sondern quasi vis-a-vis mit dem flämisch-wallonischen Kunstgebilde. Schulz wäre vermutlich genau der richtige, um die beiden tief zerstrittenen Volksgruppen wieder miteinander zu vereinen – und sei es nur in dem Wunsch, ihn schnellstmöglich wieder los zu werden…..” (hier)

2 comments

  1. Thomas Holzer

    “haben sich die Bürokraten der EU vermutlich sogar über di Lorenzos Wahlbetrug diebisch gefreut – schließlich hat er so zur besten Sendezeit daran erinnert, dass es unbedingt eines EU-weiten Wählerverzeichnisses bedarf – auf dessen Grundlage könnte man in ein paar Jahren dann auch ein EU-weites Steuerverzeichnis aufbauen. „Guter Mann!“, werden sie sich in Brüssel gedacht haben.”

    Herrlich, einfach herrlich, wenn es nicht so traurig wäre!

    Herr Schulz, mit seinem diplomatischem Geschick, könnte doch UN-Generalsekretär werden 😉

  2. Rennziege

    1. Juni 2014 – 09:21 Thomas Holzer
    “Herr Schulz, mit seinem diplomatischem Geschick, könnte doch UN-Generalsekretär werden.”
    Gute Idee, Herr Holzer! Zumal die UNO schon länger degeneriert und korrupt vor sich hinsiecht als die EU, könnte der talentierte Mr. Ripley der untalentierte Gruftspion Martin Schulz dort viel lernen, um eines baldigen Tages das ZK der EUdSSR zu leiten. Feucht küssen wie Breschnjew kann er immerhin schon.
    Der Rest kann ihm und uns conchita sein.

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