Lasst uns aussterben, um den Planeten zu retten!

“….Feminist author Verena Brunschweiger has called on Germans to stop having babies to save the planet, despite the fact that the country’s native fertility rate is already at just 1.4 children per woman. mehr hier

7 comments

  1. Sonja

    Die Frau Verena Brunschweiger sollte ihre geistigen Ergüsse in afrikanische Dialekte übersetzen… eventuell piktografisch untermauern…auf Flugzetteln drucken…und großräumig über Afrika verteilen lassen!
    Denn dass die afrikanische Überbevölkerung ein Problem der Zukunft darstellt – darüber hat die Verrückte noch nichts veröffentlicht…

    Unglaublich was für geistig abnorme Frauen unter dem Sammelbegriff Feministinnen sich anmaßen für die Frauen zu sprechen…

    Als normale Frau mit Kinderwunsch wird man als Umweltsünderin hingestellt – ja sagt mal geht’s noch???

  2. sokrates9

    Perfekt! Verena Brunschweiger soll mit gutem Beispiel vorangehen und auch ihre Genossinnen animieren mitzutun!

  3. aneagle

    Verrückte hat es immer schon gegeben. Aber erst in letzter Zeit stellen sie vermehrt Politiker oder finden ünverhältnismäßig viel Gehör bei Kirchen und UN. Die Zeiten, wo in Europa solche verhaltensoriginellen Individuen in der belgischen failed state -Hauptstadt Brüssel schonend in NGO´s und Parlamenten zentral endgelagert wurden, sind offenbar vorbei. Die EU-Deponie scheint propenvoll und für jeden umweltschonend dorthin entsandten bekommt man heute umgehend 2-3 von dort zurück, mit Gedankengängen gefährlicher denn je. Das gilt jetzt auch für Afrika, wohin man früher diese Leute wenigstens noch befristet in der Entwicklungshilfe zwischenlagern konnte.

    Mittlerweile schickt Afrika seine Kulturbereicherer zuhauf, als Warnung Entwicklungshilfe nur noch in barer Münze zu schicken, nicht jedoch ihre unnützen Entwicklungshelfer auf den Weg nach Afrika zu bringen. Offen drohen die Afrikaner, ähnlich wie die Türkei im Gegenzug ihre Exporte nach Belieben zu vervielfachen. Langsam fehlt auf diesem Planeten ein Kleinkontinent auf welchem man diese Leuchten,, pardon Leutchen, gefahrlos für ihre ursprünglichen Bevölkerungen zu ihrem Besten unterbringen kann. Soweit die Sicht Europas.

    Die Welt hingegen, hat ihr Problem bereits gelöst. Der gesuchte Kleinkontinent ist Europa. Mittels der europäischen welcome Politik kommen fast alle, die es wünschen hinein und kaum einer, so er es nicht wünscht, hinaus. Ein vergrößertes Brüssel halt, mit all seinen Nachteilen, aber ohne ökonomische Vorteile. Und wo Europa aus der Vergangenheit noch Vorteile mit sich herumschleppt, schafft es diese mittels eines sogenannten Green Deals umgehend ab.
    Europa benötigt dringend ein mentales Konzept, um nicht als Auffanglager zu enden.

  4. Selbstdenker

    @sokrates9:
    “Verena Brunschweiger soll mit gutem Beispiel vorangehen und auch ihre Genossinnen animieren mitzutun!”

    Ich bin auch dafür, dass es Feministinnen gestattet sein soll, bei rot über die Ampel zu gehen. Sie konnen an sich selbst jene postnatale Spätabtreibung vornehmen, auf die ihre Eltern vergessen haben 😉

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