Lauter Wahlberechtigte…

…. in Polen zieht er die Massen an: der aus Uganda stammende Teufelsaustreiber Bashobora. Rund 58.000 Gläubige folgten seinem Ruf ins Warschauer Nationalstadion. Zum Service gehörten auch Sprechstunden von Hilfs-Exorzisten….” (SpOn)

7 comments

  1. Thomas F.

    Karol Wojtyła hatte mehr Publikum, obwohl er keine Teufel austrieb.
    Aber er vollbrachte Wunderheilungen. Zwei!

  2. Rennziege

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Katholische Kirche diese kriminelle Scharlatanerie duldet. Ihr bibelferner Niedergang ist ja eh schon in Mitteleuropa weit genug fortgeschritten, z.B. in der geliebten Alpenrepublik. Siehe einen Artikel bei (nicht von) Andreas Unterberger:

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/07/ein-sittenbild-der-katholischen-kirche-in-osterreich/

    Da rollen sich unsereiner die Fußnägel auf, und die Bereitschaft, diese rotgrünen Häretiker weiterhin zu unterstützen, sinkt auf den Nullpunkt.

  3. Herr Karl jun.

    Rennziege :Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Katholische Kirche diese kriminelle Scharlatanerie duldet. .

    Ich befürchte Sie unterschätzen das Gewicht der “voraufklärerischen Traditionen” in der katholischen Kirche: Der Exorzismus ist nach wie vor Teil ihres Ritual-Fundus; das Romanum Rituale von 1614 wurde 1999 neu gefasst und seither gibt es sogar eine vom Vatikan forcierte Ausbildung für Exorzisten. Die Veranstaltung in Warschau lag ganz auf dieser Linie. Im übrigen ist der Exorzismus nicht “bibelfern” (siehe Markusevangelium), es sei den, man liest die Bibel “entmythologisiert”, was aber wohl auch die Fußnägel mancher wackerer Katholiken aufrollen läßt…

  4. Prinz Eugen von Savoyen

    @Rennziege

    Jedenfalls sollten Gefäßchirurgen nach einem Jahr Praxis auch generell heilig gesprochen werden. Man denke an die vielen Krampfaderprobleme, die sie heilen. Madeira-Charly hat den Weg gezeigt.

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