Leben wie Gott in Brüssel

Von | 20. Juli 2013

“…Wer für die EU arbeitet, kann sich über hohe Gehälter und viele Privilegien freuen. Das passt mit dem Sparkurs in Europa nicht zusammen. Die Reform des EU-Beamtenstatus sollte das ändern – doch vielen greift sie zu kurz…..” (“HB“)

6 Gedanken zu „Leben wie Gott in Brüssel

  1. Christian Peter

    Jetzt also auch noch ein drohender BeamtenMANGEL – das ewige Totschlag-
    argument, um sich am Steuerzahlertopf bedienen zu können.

  2. Rennziege

    @Christian Peter
    Allein aufgrund der seit Gründung der EWG erfolgten >Fortschritte in der EDV sind zwei Drittel der grundlos über alle Maßen verwöhnten Sesselfurzer der EU locker entbehrlich. Allein, es werden immer mehr, die für bloße Anwesenheit fürstlich entlohnt sowie steuerlich mit Glacéhandschuhen angefasst werden — wie weiland in der Sowjetunion und in der DDR.
    Während unsereine(r) alljährlich länger “für den Staat” arbeiten muss, was immer “der Staat” auch sei. Für mich, egal von welcher Couleur regiert, bleibt dieser verwaschene Begriff ein unproduktiver, großteils überflüssiger Moloch.

  3. Astuga

    Bruessels personal ist der wiedergaenger der mandarine des alten china. Starre, streng formalisierte ablaeufe. Mehr schein als sein, sklerotisch, und immer auf den eigenen vorteil bedacht. Unfaehig sich zu reformieren.

  4. Astuga

    @prinz eugen Minuspunkte bei personen wie wc sind pluspunkte im realen leben und auf dem charakter-konto. Dazu kann man jedem nur gratulieren. Bravo rennziege!

  5. KClemens

    Rennziege :@Christian Peter Allein aufgrund der seit Gründung der EWG erfolgten >Fortschritte in der EDV sind zwei Drittel der grundlos über alle Maßen verwöhnten Sesselfurzer der EU locker entbehrlich. Allein, es werden immer mehr, die für bloße Anwesenheit fürstlich entlohnt sowie steuerlich mit Glacéhandschuhen angefasst werden — wie weiland in der Sowjetunion und in der DDR.Während unsereine(r) alljährlich länger “für den Staat” arbeiten muss, was immer “der Staat” auch sei. Für mich, egal von welcher Couleur regiert, bleibt dieser verwaschene Begriff ein unproduktiver, großteils überflüssiger Moloch.

    Yepp, die einstmals im “freien” Westen vielgescholtene Nomenklatura ist wieder da. Neu, trendy in Farbe und bunt!

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