Leck im Wuhan-Labor? Eine geopolitische Zeitbombe

Von | 4. Juni 2021

Bei uns ducken sie sich noch weg, in USA schlägt die Affäre um die Herkunft des China-Virus derweil immer höhere Wellen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Debatte auch in Europa zu wirken beginnt. Ein Großteil der Wissenschaft und der Medien sieht schon jetzt alt aus, weil sie eklatant versagt haben, unabhängig vom Ergebnis. Die Herkunftsfrage des Virus erlangt derweil geopolitische Bedeutung, die Verhältnisse geraten ins Rutschen./ mehr

5 Gedanken zu „Leck im Wuhan-Labor? Eine geopolitische Zeitbombe

  1. CE___

    Tja, so lange Trump am Ruder war durfte halt nicht wahr sein was wahr ist.

    Das war mir schon seit Anfang sehr klar.

    Wenn man sogar mit einem “Russland-Märchen” den Trump nicht wegbekommt, dann muss es halt ein Virus aus einem Labor-Unfall richten indem es hemmungslosest instrumentalisiert wird um die Präsidentschaft mehr als nötig zu erschüttern und die Wiederwahlchancen zu schmälern.

    Und die Labor-These ist für mich keine These sondern Fakt, da alle Umstände darauf hindeuten, ebanso das das eine Biowaffe ist, zwar noch nicht wirklich angeschärft, aber dennoch oho.

    Jedoch ist die Frage wie geht man mit einem Unfall um.

    Jedenfalls nicht so dass man die Welt vorsätzlich und bewusst belügt, betrügt, täuscht und dann aus politischen und strategischen Zielen ansandelt und ansteckt was ein monströses Völkerrechtsverbrechen ist, und einen jeden der sich nicht ansandeln lassen will (Flugverbote) als angeblichen Rassisten anpinkelt.

    Da gibt es im Chinesischen sehr nette blumige Metapher dafür und ist ein ganz normales Strategem für die Handhabung von Situationen mit denen man nicht alleine dastehen will, wie “Wenn wir (VR China) brennen, dann brennt ihr (Nordamerika, Westeuropa) mit” oder “Wenn ich zu Hölle fahre, nehme ich welche mit dorthin”.

    Genauso wie das Strategem “die Feuersbrunst ausnutzen um mit leichter Hand das Schaf wegzuführen”, ich denke die Idee dahinter ist klar, angewandt in der sogenannten “Masken-Diplomatie” oder generellen aggressiven diplomatischen Auftreten zum Ausnutzen der westlichen Konfusion und Hysterie um eigene Ziele voranzutreiben.

    Interessant ist auch noch was die im Artikel genannten westlichen Virologen genau in Wuhan taten. Waren das Zuträger und Mitarbeiter im rotchinesischen Biowaffen-Forschungsprogramm, sprich Hochverräter, oder sind diese nicht oder nicht ganz inkriminiert, weil die Rotchinesen parallel “zivile” und, den Westlern verborgene, militärische Viren-Forschung betrieben haben.

  2. Mourawetz

    Ich kaufe nichts aus China, schon lange nicht.
    Made in Chine?
    Das muß nicht sein.

  3. GeBa

    Schon als ich jung war, hat man uns immer von der “gelben Gefahr” gewarnt. Wir haben es nachgeplappert ohne zu wissen warum und was das überhaupt ist. Im Laufe der Zeit wurde mir immer bewusster, dass man nicht so unrecht hatte.

  4. Allahut

    Trump hatte schon immer vom China-Virus gesprochen, in Europa ist man noch immer der Meinung, es hatte in Ischgl seinen Ursprung.

  5. Nightbird

    Die Möglichkeit eines Hoppalas in Wuhan hab’ ich nie ausgeschlossen.
    Auch nicht, daß ein paar Irre an einem Virus herumspielen um ihn zu verschlimmbessern.
    Anthrax (Milzbrand) sollte eigentlich eine Lehre sein. Ist es aber leider nicht.
    Die Menschheit weigert sich, zu lernen.

    “Die gelbe Gefahr” wie es früher hiess, kommt nicht von ungefähr, wenn man betrachtet, wie sich China aufführt, als gehöre ihm ohnehin die ganze Welt. Aber das darf man alles nicht mehr sagen, denn alle ziehen den Schwanz ein, weil es ja um billige Arbeitsplätze geht.

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