Legalize it!

“….Heroin, Kokain und Cannabis kosten immer weniger. Die Qualität der Substanzen ist hingegen deutlich gestiegen. Das belegt eine großangelegte Studie. Die Forscher glauben deshalb: Der globale Kampf gegen die Drogenmafia ist verloren…” (SpOn)

39 comments

  1. cmh

    Legalize it!

    Das ist die Lösung gegen die Aufstände nach der Einstellung der Sozialhilfe in Frankreich. Einfach statt Sozialhilfe Drogen verteilen.

    Wesentlich ist jedoch dabei immer, dassaus dem Kampf gegen die Drogenmafia freiwerdenden Kapazitäten der Polizei im Kampf gegen den Antifeminismus eingesetzt werden.

  2. Christian Peter

    Schon wieder der linksgrüne Drogenliberalisierungs – Mist. Die heutigen Liberalen als Post-68-er : Drogenliberalisierung, Friedensbewegung und Schwulenverehrung lautet schon wieder das Motto.

  3. aaaaaaaa

    Der libertäre Thomas Szasz an der Harvard Medical School über “The Right To Take Drugs”. Sehenswerte 30 Minuten!

  4. Wettbewerber

    @Christian Peter
    Ich geh mal davon aus, Sie verbinden meinen Nick mit allem möglichen Mist, aber bestimmt mit keinem linksgrünen… 😉
    Tatsächlich ordne ich mich (wenn es denn sein muss) durch die Bank (oft weit) rechts im politischen Spektrum ein. Dennoch kann ich der vollständigen Freigabe von Drogen einiges abgewinnen:
    1) Es geht niemanden etwas an, was Sie oder ich in den eigenen Körper stecken (solange unter Drogeneinfluß niemand gefährdet wird – siehe Promilleregelung beim Alkohol im Straßenverkehr)
    2) Wer auf Drogen verzichtet (und ich tue das inklusive Alkohol, Koffein etc. etc.), braucht deshalb das Gleiche nicht von anderen verlangen. Wer es dennoch tut, schafft oft mehr Anreiz, es auszuprobieren, als wenn man einfach einfach seinen Mund hält.
    3) Seit der “Krieg gegen die Drogen” wütet, sind unglaublche Opfer zu beklagen, die völlig umsonst sind (Kriminalisierung von Menschen, die nichts anderes tun, als friedlich etwas zu konsumieren, oder dafür sorgen, dass andere friedlich etwas konsumieren können. Deren Kinder und Angehörige, undundund)
    4) Seit der “Krieg gegen die Drogen” wütet, gibt es Profiteure, die ohne diesen Krieg keine wären: Drogenbarone, deren wichtigstes Asset ist, dass deren Abnehmer das Zeug eben nicht legal erwerben können. Gangs, die mit Gewalt, Erpressung und allem, was uns Menschen so unheimlich sympathisch macht, drohen, und sich durch das hochprofitable Drogengeschäft wunderbar mit Waffen, Huren usw. nach Lust und Laune eindecken können.
    5) Und was hat der “Krieg gegen die Drogen” vorzuweisen? Außer, dass alles immer schlimmer, immer undurchschaubarer wird, und die Opferzahlen munter weiter steigen – gar nichts! Die diversen medienwirksamen “Rekordfänge” tun dem munteren Treiben nicht den geringsten Abbruch. Der “Krieg gegen die Drogen” ist ein Wettbewerb in die völlig falsche Richtung, mit völlig falschen Anreizen und Mitteln. Man kann nur hoffen, diese Erkenntnis setzt sich irgendwann durch.

    Ich gebe Ihnen Recht, dass die Forderung nach Liberalisierung der Drogen keine populäre ist. Auch hier sind wir (wie von einer Droge) gehirngewaschen durch Medien, Schulen und Politik. Aber wer hier postet, hat idR kein Interesse, sich weiter zum Narren halten zu lassen und sein Steuergeld derartig mies verschleudert zu sehen, wie dies im “Krieg gegen die Drogen” eindeutig der Fall ist.

  5. Christian Peter

    @aaaaa

    Liberalismus ist immer links, klassischer Liberalismus ganz besonders.

  6. Wettbewerber

    @Christian Peter
    Ich Idiot! Was musste ich mich auch so einlassen mit Ihnen. “Selbstbeschädigung kann niemals Privatsache sein.” Dass ich darauf nicht eher gekommen bin…

  7. Reinhard

    @Christian Peter
    Ohne mich substanziell in das Thema einmischen zu wollen: Die Kosten, die in dem von Ihnen beigespielten Artikel aufgezählt werden (hauptsächlich Umsatzverlust für die legale Wirtschaft und Kosten der Kriminalitätsbekämpfung) wären bei einem legalen Drogenhandel nicht existent. Also die Kosten, die DURCH ein Verbot entstehen, als Begründung FÜR dieses Verbot zu benutzen, kommt wohl nicht nur mir etwas krude vor.
    Allerdings hat Ihr Statement, Liberalismus wäre grundsätzlich links, auch einen seltsamen Beigeschmack…

  8. Rennziege

    2. Oktober 2013 – 16:33 — Christian Peter
    “Der volkswirtschaftliche Schaden durch Drogenkonsum wird (alleine) in Österreich mit 34 Milliarden Euro (!!) jährlich beziffert.”
    Woher stammen die zitierten Daten denn, Herr Peter? Das ist ja das Vierfache dessen, was die bundesdeutschen öffentlich-rechtlichen Funk- und TV-Sender p.a. an Zwangsgebühren einstreichen — und dafür Primitivprogramme absondern, deren Unterhaltungswert jeden Junkie das Fürchten lehrt. Dieser volkswirtschaftliche Schaden, auch durch den ORF, ist dank systematischer Verblödung des p.t. Publikums weitaus höher.
    Dagegen ist ein Joint, den ein 18jähriger Neugierling raucht, um tags darauf dank hartnäckigen Brummschädels fortan darauf zu verzichten, so harmlos wie ein Gelsenstich im Gänsehäufel. — Was man schulischer und medialer Gehirnwäsche nicht konzedieren kann.

  9. Christian Peter

    @reinhard

    legalen Drogenhandel kann es ohnehin nicht geben. Der Staat müsste die Abgabe organisieren, was mit erheblichen Kosten verbunden wäre. Jede Zunahme des Konsums führt zu einer Steigerung der Kosten für die Allgemeinheit : Suchttherapien, Drogenersatz – Therapien, Arztbesuche, Arbeitslosenunterstützung, Sozialhilfe für Drogengesindel, etc., etc.
    – die Kosten für den Steuerzahler würden ins Unermessliche steigen.

    Der Grund, warum Drogenkonsum nicht beherrschbar scheint, ist der zu lasche Umgang mit Drogenkriminellen. Sinnlose Konzepte wie “Therapie statt Strafe” sowie lasche Strafen bei Missbrauch und Drogenhandel im Allgemeinen entfalten logischerweise keine präventive Wirkung.

    Dass der “Liberalismus” im Unterschied zur Gegenströmung “Konservatismus” als linke Weltanschauung zu betrachten ist, sollte jeder, der von Geschichte und Politik ein wenig Ahnung hat, wissen.

  10. Weninger

    @Christian Peter
    Gerade entnehme ich den Medien dass der durch Alkohol angerichtete Schaden in der EU rund 74 Milliarden beträgt, also mehr als das Doppelte der (ohnehin “märchenhaften”) Summe für “Drogen” (angeblich nur für Ö, schwer glaubhaft). Zitat Kurier: “Ein knappes Drittel sind Drogenkosten, das Geld wird ja der Wirtschaft entzogen.” Also die Österreicher konsumieren also für 12 Mia Stoff, nicht schlecht! Wieviel wird dann erst für Alk und Tschik ausgegeben?
    “Mindestens vier Milliarden Euro wären einzusparen, wenn die Polizisten statt Drogendelikten etwa Wirtschaftsverbrechen und andere Organisierte Kriminalität verfolgen könnten. ” Allein solche Sätze sind in Ihrer Übertreibung lachhaft.

    What nu? Nach Ihrem Motto müsste Alkohol und Rauchen mit sofortiger Wirkung ebenfalls verboten werden denn: “Selbstbeschädigung kann niemals Privatsache sein.” 😉 Oder?

  11. Wettbewerber

    @Weniinger:
    Dieser letzte Satz unseres verehrten CP ist wirklich der beste Beweis, wes Geistes Kind er ist. Wenn Selbstbeschädigung niemals Privatsache sein kann, steht offenbar jeder im Eigentum des Staates. Das ist dann “Beschädigung von Regierungseigentum” (kennen Sie den alten Film “Brazil”?), und auf dieser Denke als Grundlage hat die Bürokratie leichtes Spiel, sich immer mehr in unser aller Leben einzumischen. “Is ja nur zum allgemeinen Besten”. Ach ja, und wer dementsprechend gegen noch mehr Staat und Bürokratie ist, ist zweifellos “links”. 🙂

    Was täten wir nur ohne unseren CP…

  12. Weninger

    @Wettbewerber
    Brazil – selbstredend. So alt ist der gar nicht im Vergleich 🙂
    Ich kann mit vielen Anschauungen “leben”, aber am meisten gegen den Strich gehen mir staatsgläubige Fundmentalisten, die glauben das jeweilige beliebige Normensystem sei ein absolutes. Ein Blick auf den Islam oder China belehrt uns eines anderen. Darum steckt schon von Vorvätern vererbt mehr als eine Spur Anarchismus in mir. Gegen den Staat offen kämpfen — sinnlos! Ihn wo es geht austricksen, seine Ansprüche verweigern und nicht ernstnehmen — ja! Sonst landest Du eines Tages auf der Schlachtbank oder an der Front, wenn Du nicht zu den obersten Schergen des Systems gehörst.

  13. Christian Peter

    @weninger

    Selbstbeschädigung ist logischerweise nicht “Privatsache”, wenn Unbeteiligten dadurch (erheblicher finanzieller oder sonstiger) Schaden entsteht. Rauschgifte mit Alkohol oder Nikotin zu vergleichen ist wenig sinnvoll, weil die Auswirkungen des Konsums von Rauschgiften ungleich verheerender sind.

  14. Weninger

    @Christian Peter
    Dass in Summe die Anzahl der Toten und Kranken durch Rauchen und Saufen um Zehnerpotenzen höher sind, übersehen Sie wohl gnädig, weil diese Sachen legal sind und dem Staat Geld in die Kassen spülen? Ganz zu schweigen über den Anteil den Alkohol an häuslicher Gewalt oder Körperverletzung hat. Ich rede nicht einer Legalisierung das Wort, aber Drogen zu verteufeln und die auch massiven finanziellen Schäden durch legale Drogen zu verharmlosen zeugt von einer merkwürdig etatistischen Sichtweise. Was glauebn Sie übrigens wieviel Schäden dem Gesundheitssystem durch Übergewicht, Bewegungsmangel und einseitige Ernährung entstehen. Ich wette ebenfalls ein Vielfaches von Drogen, weil mindestens 50% der Bürger davon betroffen ist. Also erscheint mir Ihre Verbotshaltung sehr willkürlich.

  15. Christian Peter

    Eine generelle Freigabe von Drogen gibt es in keinem Land der Erde und wird es auch niemals geben, daher erübrigt sich jede Debatte. In einigen Ländern erfolgte eine Freigabe von Marihuana, da sich dessen schädlichen Auswirkungen in Grenzen halten. Allenfalls über Letzteres lässt sich diskutieren.

  16. Weninger

    @Christian Peter
    Das war nicht die Frage, sondern warum nicht auch Laster verbieten, die noch viel mehr Schaden anrichten und Todesopfer kosten? Eine stringente Antwort darauf bleiben Sie wohlweislich schuldig. Weil in Ihrem System nur erlaubt ist, was eben erlaubt ist und das hat immer so zu bleiben, egal ob sinnvoll oder nicht.

  17. Christian Peter

    @weninger

    Ich erklärte bereits, dass Drogen mit ihren verheerenden Auswirkungen auf Körper/Geist/Psyche nicht mit Nikotin und Alkohol zu vergleichen sind. Ein Verbot des Vertriebs von Nikotinprodukten ist meiner Meinung nach längst überfällig : in den USA mussten Tabakkonzerne bereits Milliardenentschädigungen an kranke Raucher und geschädigte Versicherungen bezahlen.

  18. Weninger

    @Christian Peter
    Alles eine Frage der Dosis, jemand der einmal im Monat einen Joint raucht, ist sicher weniger Schaden für sich und die gesellschaft, als jemand der täglich eine Flasche Wodka oder 10 Bier leert oder 2 Schachtel Tschik. Insofern kann ich Ihre undifferenzierte Ablehnung nur irrational nennen, auch wenn ich selbst kein Bedürfnis nach Drogenkonsum trage. Selt trinke ich Alkohol, aber mir ist bewusst wie fließend die Grenzen vom Genuss zur Sucht und Schaden sind. Aber insgesamt kann icbh ihre staatshörige Verbotsmentalität nicht teilen, tut mir leid, muss ja aber auch nciht sein …

  19. Christian Peter

    @weninger

    Jetzt kommen auch Sie noch mit dem linksliberalen Antiverbots – Gewäsch. Manche Verbote sind unverzichtbar, um Freiheit zu verwirklichen, wie eben von Rauschdrogen, Nikotin oder andere Angriffe auf Leib und Leben wie etwa Körperverletzung.

    Ihr Linksliberalen habt eine völlig verfehlte Betrachtung von Freiheit.

  20. Weninger

    @Christian Peter
    Verbote sind ein zweischneidiges Schwert und haben auch viele unerwünschte Wirkungen. Künstlich erzeugtes Verbrechen wie zu Zeiten der Prohibition. Zwischen maßvollem Genuss und schädlichem Exzess gibt es ein breites Spektrum. Selbstmord ist bei Ihnen wahrscheinlich auch streng verboten …

  21. Christian Peter

    @weninger

    Glauben Sie mir, es gibt Gründe, warum der Handel und Besitz von Rauschgiften in allen 194 Staaten der Erde strafrechtlich verfolgt wird. Daran wird sich mit Sicherheit nichts ändern.
    Ist dies für spätpubertierende Linksliberale schwer zu verdauen ?

  22. Weninger

    @Christian Peter
    Ich persönlich brauch keine Drogen, … und dass alles seine Gründe hat, ist nicht zu bezweifeln. Hoffentlich sind Sie bei anderen derlei Begründungen für herrschende Zustände und Gesetze ebenso duldsam, das wünsche ich Ihnen! Ihre apodiktische Art macht aber Diskussionen sowieso sinnlos. Also viel Vergnügen noch mit den Gesetzen! Da ist mir staatsskeptischer Anarcholiberalismus allemal lieber, aber Sie können sich ja nicht mal vorstellen, dass es auch sinnvoll sein könnte andere Positionen als Sie zu vertreten (Insofern ähneln Sie eh wieder dem Gustl gms).

  23. Christian Peter

    @weninger

    Dass Sie als Linksliberaler dem Marktanarchismus und Libertarismus nicht ganz fern stehen, liegt auf der Hand. Ich hoffe mich nicht dafür entschuldigen zu müssen, andere Ansichten zu vertreten.

  24. Christian Peter

    Legalisierung von Drogen würde es nicht einmal mit den Grünen geben, über die man sich in diesem Forum sonst so gerne lustig macht. Gegenüber solchen Hirngespinsten sind Veggie – Tage und die Energiewende vergleichsweise kleine Übel.

  25. Weninger

    @Christian Peter
    Wenn Sie meinen, Ansichten dürfen Sie vertreten welche Sie wollen. Sehr tolerant scheinen Sie Ihrem Ton nach auch nicht zu sein …

  26. Christian Peter

    @weninger

    weil`s einfach idiotisch ist. Das österreichische StGB ist voller fragwürdiger und verzichtbarer Strafbestimmungen aber es wird die Entkriminalisierung von Rauschgift debattiert.

  27. Weninger

    @Christian Peter
    Ja ist ja gut, solange Sie auch andere Meinungen aushalten, ohne beleidigend zu werden. Wobei den Verdacht hab ich schon, dass nicht. Zudem sind Sie extrem humorbefreit, mein Lieber.

  28. Christian Peter

    @weninger

    Das Thema ist zu ernst um darüber Witze zu reißen. In vielen Ländern steht auf Besitz selbst geringer Mengen Drogen die Todesstrafe.

  29. Weinger

    und das beweist was? In vielen arabischen Ländern steht auf Besitz und Konsum von Alkohol drakonische Strafen. Abgesehn davon dass ich keine Drogen nehme, halte ich den sporadischen Genuss von Hanf oder Marihuana für wesentlich harmloser als chronischen Alkoholismus. Im Übrigen läuft gerade in den USA in einigen Bundesstaaten eine der größten Drogenliberalisierungen der Neuzeit.

  30. Christian Peter

    @weninger

    In den USA wird gar nichts liberalisiert, woher haben Sie diese Fehlinformation ? Lediglich die Strafen für weiche Drogen wurden leicht entschärft und in zwei Bundesstaaten wurde Marihuana legalisiert.

  31. Weninger

    in zwei Bundesstaaten wurde Marihuana legalisiert.
    Das ist doch mal ein Anfang, einer davon übrigens der bevölkerungsreichste der USA (CA) ….
    Mir ist es echt egal, da ich das Zeug nicht nehme, aber so festgemauert sind die Gesetze auch nicht. Langsam erkennt man schon den Irrsinn wegen ein paar Gramm jemanden jahrelang einzubuchten.
    Nicht vergessen war in den US auch Alkohol fast 15 Jahre gänzlich verboten.
    Aber Argumente sind nichts für Sie, nur Gesetze, solange die halt gelten …

  32. Christian Peter

    @weninger

    Was heißt ein Anfang ? Marihuana ist weltweit das einzige Rauschmittel, das in ein paar Staaten legal ist. Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Über eine Freigabe von Marihuana lässt sich diskutieren, eine Freigabe von harten Drogen wird jedoch niemand ernsthaft in Erwägung ziehen.

  33. Weninger

    Ich verlange auch nicht die Freigabe von harten Drogen, noch von weichen, finde nur dass bei letzteren die Strafandrohungen unverhältnismäßig sind. Alkohol und Rauchen richten auch unermessliches Leid an, spülen aber Milliarden in die Staatskasse. Über diese Doppelmoral entsteht die eigentliche Empörung. Wieder mal entscheidet der Staat was gut für uns ist, weil wir eben nützliche und wirtschaftsfreundliche Rädchen sein müssen. Am meisten könnte man übrigens durch Sterbehilfe und Eugenik einsparen, da nachgewiesenermaßen das letzte Lebensjahr des Menschen am teuersten kommt, egal ob Süchtler oder nicht. Wie wärs?

  34. Christian Peter

    Nicht böse sein, aber von hohen Strafen bei Drogendelikten kann in unseren Breitengraden keine Rede sein. Drogenhändler und Konsumenten werden wegen des völlig unsinnigen Konzepts Therapie statt Strafe ganz im Gegenteil belohnt : Drogenfreie wandern jahrelang hinter Gittern, während sich mit Drogen berauschende Straftäter in der Regel straffrei ausgehen.

  35. Weninger

    War auch in erster Linie auf die USA bezogen, wo man wegen des Besitzes von ein paar Gramm zu mehrjährigen Haftstrafen verknackt wird, mit Vorliebe Schwarze. Das hat nun wirklich wenig Sinn.

  36. Christian Peter

    Gestern zufällig eine Dokumentation über Drogenviertel in Paris gesehen, wo ganze Stadtteile wegen ausufernder Drogenszene unbewohnbar werden (von Geschäftstätigkeit ganz zu schweigen). Gar nicht auszudenken, wenn Drogen liberalisiert würden – sämtliche Städte würden sich zu unbewohnbaren Drogen- Kloaken wandeln.

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