Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen

Von | 23. Juli 2017

“Ein Jahr haben Flüchtlingskinder Zeit, um fit für den deutschen Unterricht zu werden. Doch wie bringt man Jugendliche, die nicht mal Englisch sprechen, zu einem Schulabschluss? Die Lehrer sind überfordert.” (hier)

12 Gedanken zu „Lehrer verzweifeln an Flüchtlings-Willkommensklassen

  1. Fragolin

    Wir können nicht einmal unsere eigene Jugend motivieren, wie wollen wir das dann mit denen schaffen? Sie werden sozialisisert in einem Umfeld, das lernt, dass sich Nichtleistung mehr lohnt als Leistung, denn wer mehr tut, dem wird mehr genommen und wer nichts tut, dem wird nur gegeben. Und nichts Können ist die beste Ausrede für nichts Tun. Ohne Motivation geht es nicht, und alles geschenkt zu bekommen, gepampert und gepudert zu werden und ein Leben in Müßiggang geschenkt zu bekommen, aus dem man zuschauen kann, wie die Trottel am Fließband einem das süße Leben erarbeiten, motiviert dazu, genau gar nichts zu tun.

  2. Herbert Manninger

    Kann aber nicht sein!
    Man frage nur die Frau Minister Hammerschmidt, stets fröhlich lachend und optimistisch, wenn sie von Lehrerinnen das gesagt bekommt, was sie hören will.

  3. sokrates9

    Moechte mal eine Studie wie hoch der Lernerfolg einheimischer Schueler in solchen”gemischten Klassen” wo jeder interkulurell von den anderen profitiert eigentlich ist!

  4. waldsee

    Die Kette der Fehleinschätzungen wird immer deutlicher sichtbar,auch dem größte Deppen.
    Posttraumatische Störungen sind ohne Sprach- und Kulturübereinstimmung NICHT heilbar.
    Aber sie werden weiterträumen.

  5. KTMTreiber

    … ich bersönliech tenke das di Leerer überdreiben !

  6. Humanist

    @fragolin: wort! köstlich! pudern und pampern (lassen) ist der von uns finanzierte zeitvertreib für die heerscharen gelangweilter Umlagefinanzierter von Wien bis Brüssel. weder glühbirne noch afrikanerspross, geschweige denn toasts oder staubsauger sind vor den idiokraten sicher, wenn ihnen der tag lang wird. und das ist oft. zwischen fast jeder mahlzeit.
    bon apetit!

  7. stiller Mitleser

    @ Humanist
    in den Brüssler Kantinen wird vorwiegend Huhn und Lachs serviert; erstaunlich oft aber auch Bries und Sie kennen ja die Geschichte mit den Prionen…

  8. stiller Mitleser

    @ Waldsee
    1.) das stimmt schon, aber Empathie teilt sich auch präverbal mit, durch Ruhe, Präsenz, Aufmerksamkeit
    – wie anders sonst könnten uns Hunde so glücklich machen können und wie anders sonst könnten sich
    Teenies beim ersten Sprachaufenthalt mit miserablem Englisch und viel Scham so unvergeßlich toll ineinander verknallen… hm?

    2.) im Herbst wird’s eine ganze Reihe von Vorträgen zu Oktoberrevolution geben und für Sie Gelegenheit
    für aufregende Diskussionen zur Äquivalenztheorie etc… vielleicht sogar treffen Sie dabei auf einen (ehemaligen?) Trotzkisten und können versuchen, an ihm Ihr Mütchen zu kühlen …. also alle Termine im FALTER verfolgen und diese einmalige Gelegenheit nicht verpassen!

  9. Rizzo C.

    Man muss nur einige einfache Richtlinien beachten:
    1. Die Hauptaufgaben sind
    1.1 Das Erlernen der Umgangs-, Unterrichts- und Befehlssprache, also Deutsch. Dazu braucht es nur geringer Lehrerschulung. Wer wissen will, wie sowas geht, kann sich bei der Fremdenlegion erkundigen. Innerhalb eines Jahres können alle die wichtigsten Phrasen und Befehle.
    1.2 Das Erlernen von Disziplin. Das müssen zunächst die Lehrer selbst lernen. Der typische Lehrer, die typische Lehrerin heutzutage ist schon mit dem Disziplinieren junger Hunde überfordert. Als geeignete Massnahmen für die Schüler bieten sich Reinigungstätigkeiten an, von Klassenzimmer, Gang, Klo, Sport- und Werkstätten etc.

    2. Unterrichtsinhalte:
    Neben dem Erlernen von Deutsch in Wort und Schrift verbleibt sowieso nicht viel Zeit, die man mit einigen wenigen Inhalten auffüllen kann.
    2.1 Sport. Für die Minderbegabten wird das die Hauptbeschäftigung bleiben.
    2.2 Einfache handwerkliche Tätigkeiten entsprechend Begabung und Neigung. Mauern, Aufstemmen, Verputzen, Knöpfe annähen, Bügeln, Stricken etc. Für die Begabteren können es auch anspruchsvollere Fertigkeiten sein wie Fliesen verlegen, Dach decken, Schneidern, Auto lackieren usw.
    2.3 Zur Erholung gibts für die Intelligenteren Unterricht in Mathematik, Länderkunde und Grundzüge des Rechtswesens. Für die Minderbegabten gibts alternativ noch mehr Sport und Putzen.

    3. Triage. Das Prinzip “Buntheit und Vielfalt” ist für solche Gruppenausbildungen ein sicherer Weg zum Scheitern. Man muss deshalb differenzieren.
    3.1 Nach Ausländern und Inländern. Ein normal hierzulande sozialisiertes Kind oder Jugendlicher hat in diesen Gruppen nichts verloren, ausser manche Passinländer.
    3.2 Nach Herkunftsländern inkl. Kulturhintergrund. Muselmanen sollten nicht mit Angehörigen anderer Konfessionen (oder gar keiner Konfession) zusammengewürfelt werden.
    3.3 Nach Alter und Geschlecht. 16- jährige Burschen zusammen mit 12- jährigen Mädchen kann nicht gut gehen. Beim Sport -besonders bei Mannschaftssport- sowieso nicht.
    3.4 Nach Vorbildung. Wer Englisch in Wort und Schrift beherrscht kommt nicht in eine Gruppe mit analphabethischen Koranisten.

    4. Räumliche Zusammenfassung, Internat, “Bootcamp”.
    Der Erfolg dieses “Integrationsjahres” wird von der Intensität des Unterrichts abhängen. Die ersten 4 Wochen gibt es weder Ausgang noch Besuch, danach nur nach Fortschritt am Nachmittag eines Samstags oder Sonntags. Für besonders Begabte kommt nach 6 Monaten Heimschläfer in Aussicht.

    5. Rechtlich-politische Voraussetzungen: das wird der schwierigste und aussichtsloseste Teil der Aufgabe. Zuvor müssen die Grünen aus Bundes- und Landesparlamenten fliegen und die Roten auf unter 20% zurechtgestutzt werden. Good luck, folks!

  10. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    *lach* Sie machen mir schon wieder gute Laune 🙂
    Ich wunder mich nur, dass bei Massenschlägereien Messerstecherei zwischen moslemischen Clans die Polizei Spielverderber ist und das unterbricht. Kann man nicht abwarten, bis alles vorbei ist?

  11. KTMTreiber

    @Monika R.

    Genau das war und ist auch meine Meinung, – deshalb Spiel ich mit den Spielverderbern nimmer mit – frustriert mich ständig, – der vorzeitige “Abbruch “! Sitze immer öfter in der Schmollecke und argwöhne gegen sämtliche Spielverderber *Joke*

    Im Ernst, – nachdem die genaue Gefahrenlage bei derartigen Einsätzen nie klar ersichtlich ist, ist in der Regel ein angemessen rasches Einschreiten in jedem Fall geboten. So zuwider derartige Einsätze für einen Großteil der einschreitenden Beamten auch sein mögen. Die Aufrechterhalten der öff. Ruhe, Ordnung und Sicherheit, zählen nun einmal zu den Kernaufgaben der Exekutive – auch wenn es oftmals ziemlich schwer fällt… 😉

  12. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    Da es in D fast täglich zu Messerstechereien, Massenschlägereien, auch Einsatz von Schusswaffen unter moslemischen Clans und Asylanten kommt, dazu noch Überwachung von moslemischen Gefährdern, bindet das die Polizei zu stark. Dazu gibt es in D inzwischen ca. 10.000 Salafisten, die immer mehr Zulauf haben. Merkel will nach der Wahl monatlich 750 Schwarzafrikaner aus Italien nehmen. Da wird es in D nicht langweilig, auch nicht für die Polizei 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.