Lehrer wollen Migrantenquote an der Schule

“….Der Deutsche Philologenverband hat eine Migrantenquote für Schulklassen gefordert, um Flüchtlingskinder erfolgreich integrieren zu können. “Schon wenn der Anteil von Kindern nicht deutscher Muttersprache bei 30 Prozent liegt, setzt ein Leistungsabfall ein. Dieser wird ab 50 Prozent dramatisch” (hier)

17 comments

  1. sokrates9

    Würde sagen schon bei 20% tritt ein Leistungsabfall ein! Wenn die Lehrerin den Achmet und Mohammed die Aufgabe übersetzt und erklärt, haben die anderen diese in der Regel schon gelöst und fadisieren sich!

  2. Thomas Holzer

    Die Quote wird alles richten und retten, und vor allem integrieren.
    Dümmer geht es immer

  3. Mario Wolf

    Der Deutsche Philollogenverband hat sich mit dieser durch nichts zu belegbarer Behauptung als rassistischer Verein geoutet. Man sollte den Innenminister darauf hinweisen dass er solche Äusserungen von Amtes wegen zu verfolgen hat. Horible dictu, Generationen von Schülern werden von rassistischen Pädagogen erzogen. Wieso hören diese sog. Plilologen nicht auf die hellste Köpfin des Staates die gesagt hat: ” Die Flüchtlingswelle ist eine einzigartige und alternativlose Schangse zu Erneuerung Deutschlands ”
    Apropos, Sokrates9 – wahrscheinlich sind Achmet und Mohammed hochbegabt, nur niemand hat es bis jetzt gemerkt. Vielleicht auch Ayse, aber die darf nicht in die Schule, weil böse Buben…….

  4. Christian Weiss

    Möchte mal wissen, wie eine solche Quote eingehalten werden soll. Wird da umgesiedelt, wenn in einigen Regionen der Ausländeranteil die 50% überschreitet? Oder dürfen dann die ausländischen Kinder einfach nicht mehr in die Schule?

  5. sokrates9

    Christian Weiss@ .. dürfen dann die ausländischen Kinder einfach nicht mehr in die Schule? – sicher nicht! die österreichischen Kinder brauchen nicht mehr in die Schule! So wird die soziale Intelligenz ausgeglichen!

  6. Mona Rieboldt

    Ach ja, und diese Quote hat ja auch bislang mit den hier schon lange lebenden türkischen Moslems so gut funktioniert 😉 Und selbst die Grünen, die Kinder haben, versuchten jeden Trick, damit die eigenen Kinder nicht in Klassen der Grundschule kommen, in denen überwiegend moslemische Kinder sind.
    Eltern mit Geld geben ihre Kinder in Privatschulen/Internate und die mit wenig Geld bevorzugen die Waldorfschule, da ist nichts mit vielen moslemischen Kindern.

  7. FDominicus

    Nun wenn 1/3 dem Unterricht nicht folgen können, weil die de Sprache des Landes nicht sprechen in dem man zu Schule geht was soll da bitte passieren? Es ginge nur anders wenn man mehrere Landessprachen hätte. Damit hat aber Deutschland keine Erfahrung. Vielleicht sollte man mal bei Ländern anklopfen die eben mehrere Amtssprachen haben

  8. Rennziege

    18. Oktober 2015 – 18:14 FDominicus
    Sie gebärden sich etwas skurril, FDominicus. Es kommt auf den Willen der Eltern und Kinder an, die Sprache eines Gastlandes zu erlernen. Ist dieser Wille nicht vorhanden oder wird im Elternhaus nicht ermutigt, ist jede Integration für den Allerwertesten, auch wenn das Gastland sie vielfach anbietet und fördert.
    In Kanada gibt es zwei Amtssprachen, aber Arabisch, Türkisch und Kisuaheli zählen nicht dazu.
    Wer die beruflichen Einwanderungskriterien erfüllt, aber nicht Englisch oder Französisch lernt, und zwar weit über Blah-Blah hinaus, hat auf dem Arbeitsmarkt keine Chance, fällt auch nicht ins soziale Netz und muss über kurz oder lang Kanada verlassen.

    So einfach, aber auch so hart ist das. Es erfordert Fleiß und Schweiß, hier Fuß zu fassen. Und ganz nebenbei: Warum sollte Deutschland oder Österreich Erfahrungen mit mehreren Landessprachen sammeln? Diese künstlich einführen, auch den autochthonen Einwohnern oktroyieren? O.K., Österreich hat sprachlich eine böhmische, ungarische und serbokroatische Vergangenheit, nix dagegen.
    Aber Deutschland? Möchten Sie dort statt “Guten Morgen!” mit “Allahu akhbar!” begrüßt werden? Und die Schulkinder, die eh schon mit Deutsch alle möglichen Tsores haben, auch noch mit Arabisch quälen?

  9. Christian Weiss

    “Christoph Blochers rechtsnationale SVP”

    “rechtsnational” – Die Begriffe blühen ja immer vielfältiger. Wer sich mal das Programm anschaut, würde die Partei wohl eher als liberal-konservativ bezeichnen. Konservativ in gesellschaftspolitischen Fragen, klares Bekenntnis zur Marktwirtschaft.

    Und das “Alpenländle” ist die 20. grösste der 200 Volkswirtschaften dieser Erde.

  10. Hanna

    Weiß ja nicht, ob’s irgendwen noch interessiert, aber: ÖsterreicherInnen sind erschöpft, und ich ziehe dabei meine persönliche “Statistik” heran, entstanden aus vielen persönlichen Gesprächen. Wenn es immer weiter um “Intergration” von Millionen geht, wird das auch zunehmend lachhaft: Glaubt denn IRGENDWER IM ERNST, dass die meisten dieser Einwanderer sich intergrieren wollen? Dass die uns ernstnehmen wollen? Wer nicht um sein Leben rennt und dankbar für Schutz ist, und sei es auch nur ein Zelt, der/die kommt einfach nur, um seine/ihre Gewohnheiten halt bei uns fortzuführen, wo es bequemer ist, und wo man von einem wildfremden “Staat” (in Wirklichkeit aber von einem versklavten Volk) ausgehalten wird. Finanziert. Hier steht zwar viel Wahres, aber …
    http://www.zeit.de/2015/42/fluechtlingspolitik-zaun-grenzen-zuwanderung-grenzsicherung/seite-4
    … es strotzt auch dieses Bestandsaufnahme vor Forderungen an die Bevölkerung. Wir müssen, wir haben zu …, von uns wird erwartet. Merkel, Faymann – ihr alle: Meine Statistik besagt, ÖsterreicherInnen WOLLEN NICHT. Und insofern müssen wir nicht. Wir haben auch Menschenrechte. Merkel bestimmt jetzt also, was die EU mit Erdogan zu schaffen haben wird? Wieso – sie IST ja nicht die EU?! All diese Dinge, die von Deutschland ausgehen, und jetzt auch noch das Packeln mit einem Verbrecher und Extrem-Islambefürworter, dessen Tochter bei EU-Veranstaltungen uns freien gleichberechtigten EuropäerInnen ins Gesicht sagt, Frauen sollten wirklich daheim blieben, weil Männer sind die viel Besseren und sollen regieren … da kann ich nur sagen: WTF? NOT IN MY NAME!

  11. Hanna

    @Rennziege
    Ganz genau. Es ist unerhört, dass Leute, die von uns hier ausgehalten werden und von uns erwarten, dass wir ihren Lebensunterhalt bestreiten, sich WEIGERN, unsere Sprache zu lernen. Egal, wie lange sie in unserem Land bleiben. Es heißt immer, die Leute hätten ja nichts zu tun als herumzusitzen und zu warten. Wer nicht begreift, dass eine Fremdsprache zu lernen eine absolut nutzvoll Beschäftigung ist, hat schon einmal in unserer Kultur nichts verloren. Allerdings – das Problem haben wir ja mit zig Tausenden nicht-Integrierten aus der Türkei und dem ehemaligen Ostblock, Leute, die gar nicht daran denken, Deutsch zu lernen. Sie leben von unserer Sozialhilfe und keifen bei jeder Gelegenheit “Scheiß Österreich”: All das sollte verfolgt, angezeigt und im Sinne einer fairen Rechtssprechung exekutiert werden – wer keinen Respekt zeigt, muss das Land verlassen. Eine Partei, die das propagiert, würde Österreich jetzt wählen. Es müssen Neuwahlen her.

  12. Mario Wolf

    Es sind tataächlich gute Nachrichten aus der Schweiz. Kleine Korrektur – die SVP ist keine Blocher Partei, sondern eine Partei die in der Bevölkerung vollen Rückhalt hat.. Die SVP ist die einzige Partei in der Schweiz die gegen die Intentionen des linken Bundesrates, sprich Regierung, sich für die Eigenständigkeit und Neutralität der Schweiz einsetzt.
    Die SVP ist ein Indikator für die Qualität der schweizer Demokratie. In Deutschland wäre eine Partei mit diesem Profil schon längst medial niedergeknüppelt worden. Aber sollten die Wähler in A oder D die Möglichkeit haben eine Partei mit dem Programm der SVP zu wählen, wäre das Ergebnis noch wesentlich deutlicher, als es heute in der Schweiz der Fall war. Deswegen wird es morgen ein Unisono aufheulen der gleichgeschalteten staatlichen Medien geben, wahrscheinlich mit der Ankündigung einer preussischen Kavallerie um bei den Unbotmässigen endlich für Ordnung und die richtige, linke Gesinnung zu sorgen

  13. Christian Peter

    @Christian Weiss

    nennen Sie die SVP vor mir aus nationalkonservativ, rechtskonservativ oder einfach konservativ. Liberal – konservativ ist aber ein missratener Begriff.

  14. FDominicus

    @Rennziege. Sie misinterpretieren da etwas. Wir haben nun mal in D keinerlei Erfahrungen mit mehrerren Amtstprachen, darum muß man in Deutschland Deutsch lernen. Wer das nicht will, kann hier nichts werden….

  15. FDominicus

    Nächster Kritikpunkt. Warum heißt es staatliches Bildungssystem? Und was hat ein Staat mit Bildung zu tun. Was wäre denn wenn es den Schulzwang nicht gäbe, was wäre wenn Schulen von den Benutzern bezahlt werden müssten? Warum gibt es das sogar in ärmeren Ländern als bei uns, und warum gehen bei uns Eltern in das Gefängnis wenn Sie Ihre Kinder nicht zur Indoktrinierung in die Schule schicken. Was haben überhaupt bestimmte Dinge an Schulden verloren?

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