Leistungsgerechtigkeit – der Staat und das Geld der Tüchtigen

Von | 24. Oktober 2020

“…. Alle sind gegen Diskriminierung. Doch bei den Steuern ist es anders. Die Progression gilt weitum als moralisch einwandfrei und fair. Dabei ist sie eine Art Lenkungsabgabe auf die Leistungsbereitschaft und bestraft die Tüchtigen. NZZ, hier

2 Gedanken zu „Leistungsgerechtigkeit – der Staat und das Geld der Tüchtigen

  1. sokrates9

    Leistung , Elite, reichtum ist doch alles verpönt.Es geht nur mehr um soziale Kompetenz! der Ali muss uns lieb haben, Diskriminierung begonnen mit Gender gehört sofort gestoppt; das geld kommt vom Bankomat, der Strom aus der Steckdose alle leben bequem..Der Tanz auf den Vulkan- das wird nicht gesehen..

  2. Falke

    Das einzig halbwegs gerechte Steuersystem ist die sogenannte “flat tax” (evtl. mit einem steuerfreien Sockelbetrag), unter Abschaffung und Streichung jeglicher Subventiionen, Steuerabsetzbeträge und Freibeträge. Jeder zahlt den gleichen Prozentsatz seines Einkommens als Steuer, damit zahlen ja die “Reichen” jedenfalls automatisch (in absoluten Beträgen) mehr als die anderen, bei einem steuerfreien Sockelbetrag sogar auch prozentuell mehr (wenn auch nicht derart absurde Prozentsätze wie aktuell, also etwa 55%). Aber mit p.c. Roten und Grünen ist das wohl nicht zu machen, auch nicht mit einer immer weiter nach links driftenden ÖVP bzw. CDU.

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