“Leitlinien für Journalisten”: Orwell in Brüssel

“…..Im Rahmen des EU-Programms Rights, Equality and Citizenship (REC) hat die EU die Veröffentlichung eines Handbuchs mit Leitlinien für Journalisten finanziert, wie über Migranten und Migration zu schreiben ist. Die Leitlinien sind Teil des – ebenfalls von der EU finanzierten – Projekts RESPECT WORDS, das darauf abzielt, “eine qualitativ hochwertige Berichterstattung über Migranten und ethnische und religiöse Minderheiten als unverzichtbares Instrument zur Bekämpfung von Hass zu fördern”. In den Leitlinien des Handbuchs heißt es unter anderem, dass Journalisten folgendes tun sollten:

“Achten Sie darauf, Begriffe wie ‘Muslim’ oder ‘Islam’ nicht weiter zu stigmatisieren, indem Sie sie mit bestimmten Handlungen in Verbindung bringen… Lassen Sie nicht zu, dass die Behauptungen von Extremisten, ‘im Namen des Islam’ zu handeln, unangefochten bleiben. Heben Sie… die Vielfalt der muslimischen Gemeinschaften hervor… wo es notwendig und berichtenswert ist, hasserfüllte Kommentare gegen Muslime zu vermelden, vermitteln Sie diese Informationen. Bestreiten Sie alle falschen Prämissen, auf die sich solche Kommentare stützen”.   mehr hier

7 comments

  1. sokrates9

    Es geht nun um die Umsetzung des UN – Migrationspakts den Österreich trotz Protest von VdB und Karas nicht unterschrieben hat! Genauso stelle ich mir unabhängigen Journalismus vor!!

  2. Rupert Wenger

    Sachsens Ministerpräsident M.Kretschmer sprach nach den Demonstrationen von Chemnitz, die von Deutschlands Regierung zu Hetzjagden umfunktioniert wurden, von “Wahrheitssystemen”, die von “Rechten” angegriffen würden. Jetzt haben diese Systeme auch einen offiziellen Namen, nämlich REC und sie produzieren selbst Fakes, wie im Fall Chemnitz nachgewiesen ist.

  3. aneagle

    Das folgenschwere, jahrzehntelange EU-Mammutprojekt von W.Ulbricht “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen” vom Juni 1961, neigt sich seiner Vollendung zu. In absehbarer Zeit wird man mit Fug und Recht von der EUDSSR sprechen können. An vorderster Front beteiligt, mit stolzgeschwellter Brust: Deutschland, bestens vertreten durch einen direkten Nachfahren im Geiste- Angela Merkel, Bundeskanzlerin

  4. aneagle

    Das folgenschwere, jahrzehntelange EU-Mammutprojekt von W.Ulbricht “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen” vom Juni 1961, neigt sich seiner Vollendung zu. In absehbarer Zeit wird man mit Fug und Recht von der EUDSSR sprechen können. An vorderster Front beteiligt, mit stolzgeschwellter Brust: Deutschland, bestens vertreten durch einen direkten Nachfahren im Geiste- Angela Merkel, Bundeskanzlerin

  5. astuga

    Afaik wurden die Leitlinien zusammen mit der OIC oder der Arabischen Liga erstellt.
    Weil dort weiß man mit Wahrheit und Pressefreiheit umzugehen…
    Dass es keinen europaweiten Aufschrei der Medienschaffenden gibt lässt ebenfalls tief blicken.

  6. Falke

    Die EU-Wahlen kommen immer näher und die Hosen der diversen linken und kryptokommunistischen Regimes und Regierungen, einschließlich EU-Kommission und -Parlament, werden immer voller. Da erinnert man sich des guten alten Orwell: Beobachtung, Zensur, Neusprech, Drohungen bis zu gerichtlichen Verurteilungen für die Äußerung der persönlichen Meinung: so präsentiert sich das “Friedensprojekt EU” heute. Ach so, noch etwas (konnte sich nicht einmal Orwell vorstellen): die absolute Unantastbarkeit des Islam als (für alle erstrebenswerter?) Höhepunkt göttlichen Glaubens.

  7. Johannes

    Nun gut es ist verständlich das an den Machtpositionen der EU das große Zittern vor den anstehenden Wahlen beginnt.

    Frankreich ist vollkommen unberechenbar geworden, Italien bezieht eindeutig eine Stellung die der jetzigen Führung der EU und einen großen Teil seiner Abgeordneten nicht gefällt, ebenso Ungarn, Polen hat mit der EU eine Rechnung offen, Spanien hat begriffen das seine Politik der unbegrenzten Zuwanderung vom Volk immer weniger geschätzt wird und versucht noch knapp vor den EU Wahlen eine glaubhafte Kurskorrektur, in Deutschland wird noch schnell versucht mit Werkstattgesprächen ebenfalls eine Kurskorrektur glaubhaft zu machen, in Österreich stehen viele Wähler vor dem Dilemma ev. für Edtstadler zu stimmen und mit Karas aufzuwachen.

    Es geht um viel bei dieser Wahl um sehr viel. Wenn das Establishment wieder gewinnt so wird der Vorgang der unpopulistischen Zentralisierung nach meiner Meinung beschleunigt werden.
    Wenn die Linken und dazu zähle ich persönlich leider auch die Christdemokraten, außer Orban, gewinnen wird an der Zerstörung der Nationalstaaten massiv weitergearbeitet werden, nach meiner Meinung.

    Allein das Ansinnen Journalisten einen Verhaltenskodex nahezulegen ist einer freien demokratischen Welt unwürdig. So etwas kann nicht von der Politik bestimmt werden, selbst Kickl würde es niemals wagen zu fordern die Medien müssten der Politik folgen.

    Wahrscheinlich werden sich die Kräfte im Europaparlament erheblich verschieben, das ist Demokratie, die Versuche das alte Gefüge zu erhalten wird in den 100 Tagen bis zur Wahl noch seltsame Blüten hervorbringen, an der tendenziellen Meinung der Wähler wird es wohl nicht rütteln können. Interessant, für alle die gerne zwischen den Zeilen lesen, wird es allemal.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .