Let it all out: Die Finanzpolitik der Extase und des Wahnsinns

Let it all out: Das war mal ein Befreiungsschrei bekiffter Hippies im Sommer der Liebe, anno 1969. Aber heute gröhlen das Späthippies an der Spitze der EU-Institutionen, die leider Zugang zu großen Geldtöpfen haben. Es ist eigentlich egal, ob sie von 100 Milliarden, 500 Milliarden oder gleich einer Billion sprechen. Denn nur etwas ist amtlich: kommt nie wieder zurück. Ausgeschlossen. Nicht in diesem Leben, und auch nicht im nächsten./ mehr

6 comments

  1. Kluftinger

    “Verkauft´s mei Gwand, i fahr in Himmel”, als Wiener müsste man die neue Parole aus Brüssel ja kennen?

  2. sokrates9

    Werden all die nicht vorhandenen Milliarden des Standort Europa stärken? Wird da in neue Techniologie investiert?
    Holt man da , mal abgesehen vom Schaden durch Restriktionen des internationalen Handel analog America first Europe first ausgelagerte Produktionen wieder zurück?Sicherlich nicht. Reine Finanzonanie die da betrieben wird

  3. GeBa

    Neue Technologie? Das brauchen wir doch nicht, Hirn ausschalten und back to the roots!

  4. Falke

    Gab’s da nicht noch eine (oder gar zwei) Billion(en) für den “Green Deal” der Kommissionspräsidentin? Auch egal, ab jetzt rechnen wir nicht mehr in mickrigen Milliarden – Billionen sind die neue Währungseinheit, offenbar sind sie in jeder Menge vorhanden und verfügbar.
    Ein kleiner Hinweis (für den Autor des obigen Einleitungstextes): “grölen” schreibt man ohne “h” in der Mitte.

  5. Johannes

    Wenn man mit Geld drucken und Verteilen, pardon Verschenken alle Probleme lösen kann so frage ich mich schon warum die EU-Nationalisten (jene die aus den Ländern Europas eine Nation schweißen wollen) so unglaublich Menschen verachtend agieren und diese segenbringende Technik nicht allen Menschen dieser Welt zukommen lassen wollen.

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