Let`s Party!

“Eine wüste Auseinandersetzung haben sich am Pfingstsonntag rund 25 Personen bei der U6-Station Josefstädter Straße in Wien-Ottakring geliefert. Die beiden Gruppierungen – österreichische Drogenkranke und nigerianische Asylwerber – gingen auch mit Sesseln aufeinander los. Zudem hetzte ein Mann einen Kampfhund auf Polizisten, diese wehrten sich mit Pfefferspray. Mehrere Personen wurden angezeigt….” (hier)

8 comments

  1. Mona Rieboldt

    Warum lässt man diese Leute nicht ihre Kämpfe austragen, bis sie damit aufhören? Warum greift ständig die Polizei ein? Es gab doch auch schon Kämpfe zwischen Tschetschenen und Afghanen. Wenn die Polizei jedes Mal eingreift, kommt sie ja zu nichts anderem. Die Polizei sollte nur Österreicher vor diesen Leuten schützen, dann ist sie schon ausgelastet.

  2. aneagle

    Die Co-Vorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Deutschland, Frau MdB Katrin Göring, meinte schon Ende 2015 zur Flüchtlingspolitik:
    ” Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf! ”

    Nun, das sei der DDR sozialisierten Frau Kirchenrat der Evang. Kirche Deutschlands unbenommen, ist aber keineswegs die Ansicht Deutschlands und gilt hoffentlich auch nicht für jene Österreicher die keine Namensgleichheit mit dem Ex Reichsmarschall aufzuweisen haben. Aber bei den Grünen aller Nationen kann man nie wissen – Darüber sollte man eventuell Herrn Van der Bellen noch vor der Präsidentschaftswahl befragen. 😉

  3. Fragolin

    Die Bereicherung macht unsere Republik bunter. Dazu gehören halt auch regenbogenschillernde Hämatome…

  4. Reini

    … waren sich Lieferant und Kunde uneinig über den Preis oder Lieferung?! … 😉

  5. Johannes

    Weil es so gut zum Thema passt, gestern auf dem Weg nach Wien, ein Autokonvoi biegt in den Kreisverkehr ohne auf die übrigen Verkehrsteilnehmer zu achten, wild hupend und mit Hochzeitsschmuck verziert. Okay denke ich mir ein Hochzeitszug hat Vorrang und bleibe im Kreisverkehr stehen um den Konvoi vorbeiziehen zu lassen. Dabei sehe ich es ist wohl eine türkische Hochzeit Männer mit Bärten und Frauen mit Kopftuch. Dazu die überdimensionierten Mercedes und Geländewagen, soll sein mir egal. Doch dann außerhalb der Ortschaft beginnt etwas das ich so mein Leben lang noch nicht gesehen und für möglich gehalten habe. Die Fahrzeuge beginnen die ganze Fahrbahn der Bundesstraße zu befahren wie in einer wilden Jagd wird ohne Rücksicht auf den Gegenverkehr überholt oder nebeneinander gefahren. In der Hitze des Treibens wird ein älteres österreichisches Ehepaar in seinem kleinen PKW im Gegenverkehrsbereich übersehen, die Leute können sich nur retten in dem sie die Fahrbahn verlassen und soweit rechts wie nur möglich zum stehen kommen, wobei es ein paar Zentimeter weiter rechts von der Fahrbahn in einen Graben abgeht. Die Meute kümmert das nicht, die wilde Jagd geht unvermindert weiter. Ich bin voll der Wut und denke an die Idioten die mir einreden wollen ich sei ein Ausländerfeind.

  6. Falke

    @aneagle
    Die Dame möchte sich aber offenbar doch vom Reichsmarschall unterscheiden: daher nennt sie sich Göring-Eckardt 😉

  7. mariuslupus

    Aber die Polizei und die Staatsanwaltschaft wird sich nie die Frage stellen, was die Nigerianer in Wien zu suchen haben. Könnte für die Fragesteller sehr gefährlich werden. Die Antwort könnte sein, dass die Nigerianer mit Unterstützung der rot-grünen Politiker die Sozialkasse plündern und als Zubrot etwas wenig Drogen verkaufen. Aber mit einer Frage warum die Nigerianer überhaupt in Wien sind, könnten die weisungsgebundenen Beamten Missmut bei ihre politischen Vorgesetzten erwecken. Nicht gut für die Karriere.
    Aber würde die Frage beantwortet werden, könnte man sich Diskussionen ob ein Nigerianer dealen darf, oder ob er sogar ein Wohltäter der ortsansässigen Junkies, ersparen.

  8. Mona Rieboldt

    Mariuslupus
    Irgendwer hat diese Nigerianer ja nach Österreich reingelassen und offensichtlich können sie da ohne große Hindernisse Drogen verkaufen.
    Als Kritik aufkam, nachdem Merkel aus Ungarn all die Asylanten geholt hat, sagte sie “ob richtig oder falsch, nun sind sie eben halt mal da”.
    In diesem Sinn, nun sind die Nigerianer halt mal da in Österreich 😉 ebenso wie Tschetschenen, Afghanen etc.

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