Liberaler Maskenzwang

(C.O.) Freiheit und staatliche Zwangsmaßnahmen zur Bekämpfung von Seuchen müssen kein Widerspruch sein. mehr hier

9 comments

  1. sokrates9

    Ja für notwendige staatliche Aktionen wenn sie wissenschaftlich fundiert sind.Ein bloßer Aktionismusund populistisches Ziehen an einem Faden ohne zu sehen was das für “Kollateralschäden” auslöst kann nicht akzeptiert werden wenn man in einem libaralen Staatsgebilde leben will.75% der Bevölkerung sind für die völlig sinnlose Masken/ Maulkorbpflicht,Grundgesetze mühselig erkämpft werden mit einem Lächeln von diversen Maturanten und Volksschullehrern ignoriert, mit dieser Medienhype Corona wird nun erfolgreich die ganze Wirtschsaft ruiniert.Schiffahrt, Flugverkehr, Tourismus,Kultur,Sport was hier an Branchen kaputt geht wird wesentlich mehr ausmachen als 7% Schrumpfung der Volkswirtschaften für 1 Jahr…Wie soll unter der derzeitegen Coronahysterie wo 90% der getesteten Infizierten gar nicht merken dass sie angeblich Corona haben eine Wintersaison möglich sein??

  2. Hausfrau

    Bürger haben ein Recht auf Information und Transparenz und nicht auf Belehrungen, die an Unmündige gerichtet werden.
    Daten, die Grundlagen für Spezialisten Evidenz generieren würden werden gar nicht erhoben. Statt dessen entscheidet der Kanzler wie ein Sachwalter.
    Es werden sauteure Berater gerufen, deren Expertise im Nichts verpufft.
    Die Kollateralschäden werden, wohl ob deren Größe, nicht erhoben. Mann könnte auch daraus lernen aber es scheint nicht gewollt.
    Also spätestens jetzt hat man guten Grund für unbehagliches Mißtrauen, zumal vielen der Boden unter den Füßen weggezogen wurde denen noch viele folgen werden. Soviel ist sicher.
    Politiker sehen das eher entspannt denn die fallen, wenn, weich.
    Dagegen scheint unverhältnismäßig viel Aktivität in eine geschmierte PR zu fließen, die bei der Arbeit besser investiert wäre.
    So werden wir wohl nicht weiter kommen.

  3. aneagle

    Der fürsorgliche Staat ist eine Illusion, wie die im Eintrittsfalle widerstansfrei zahlende Lebensversicherung. Ob man Masken gut oder schlecht findet, ist , bei der mangelhaften Information in Österreich, eher eine Glaubensfrage. In Kanada vertreibt eine Firma Viren inaktivierende Schutzmasken. Ob sie wirksam sind wie die Firma behauptet oder nicht, ist so ungewiss wie der Gottesglaube. Jedoch sind 9 CAN $ für 5 Stück im Selbstversuch ein moderater Preis. In Österreich sind die Masken,trotz angeblich freier Märkte, leider nicht erhältlich. Hier schützt mich der paternalistische Staat glücklicherweise davor, mir etwas “Falsches” zu kaufen und möglicherweise Schaden zu nehmen. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bevor der fürsorgliche Staat mich davor schützt, jemanden Falschen zu wählen. Angenehm, in einem freien Land eigene Entscheidungen treffen zu können. Denn auch wenn ich niemandem schade, könnte ich ja jemanden kränken oder die Bevölkerung beunruhigen. Was für ein Glück , dass der wohlmeinend allwissende Staat in Person eines Volksschullehrers mir das schwierige Denken und Entscheiden abnimmt. Kein Wunder, dass die trügerische Geborgenheit so dankbar angenommen wird. Sapere aude.

  4. Falke

    Dem ist durchaus zuzustimmen, vorausgesetzt die Entscheidungskriterien für diese Maßnahmen des Staates sind transparent, die Fachleute, die den Staat beraten, werden der Öffentlichkeit bekanntgegeben, die – genauso kompetenten – Fachletue, die anderer Meinung sind, werden auch offiziell angehört (und nicht als Falschmelder, Gefährder usw. beschimpft, kriminalisiert, beruflich zerstört und mundtot gemacht), und letzlich auch, vorausgesetzt die Maßnahmen sind medizinisch sinnvoll und nicht als “Erziehungsmethode” für unmündige Bürger gedacht. All diese Voraussetzungen fehlen in Österreich, daher haben die gemeinsamen Auftritte des Bundesmaturanten, des Volksschullehrers und des Ex-Bundesheerschleifers eher die Wirkung einer Kabaretttruppe als jene einer Regierungsspitze, der man vertrauen kann, dass sie tatsächlich weiß, was sie tut.

  5. Hausfrau

    Am Wolfgangsee waren die “Richtigen”, nicht die Lebensgefährder am Werk. Es wird sich später herausstellen, daß das alles Falschmeldungen waren.
    Es täte sich der Tilg anbieten, der hat ja schon in Ischgl alles richtig gemacht.

    Aber bei den Pressekonferenzen haben sie die Haare schön.

  6. CE___

    “…die durch verantwortungsloses Verhalten Einzelner Schaden nehmen könnten,…”

    Diese Aussage müsste man genauer definieren, so dahergesagt viel zu schwammig.

    Hier klingt nämlich schon ein Vorsatz mit, der aber bisher auch schon strafbar war, da brauchte es keinen Wuhan-Virus dazu.

    Soll aber dieses “verantwortungslose Verhalten” nun schon eintreten wenn mann/frau keine Maske trägt?

    Das wäre doch absurd.

    Dann wäre in logischer Konsequenz doch auch eine Schutzhandschuh-Trageplicht im öffentlichen Raum zu verhängen.

    Warum dann aber nicht gleich das Tragen eines Ganzkörper-Schutzanzuges im öffentlichen Raum vorschreiben mit zweimaliger täglicher amtsärztlicher Desinfektion? Es könnten sich doch Viren und Bakterien mittels Überbringermedien auf den Kleidern festsetzen und übertragen werden, und mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Tragen eines Schutzanzuges wäre jedwedes Risiko eliminiert.

    Ich denke es ist augenscheinlich dass man hier in eine Sackgasse gelangt.

    Es muss sich ein jeder selber schützen so wie er es für richtig hält, und sei es mit einem ABC-Schutzanzugs aus den Beständen des Bundesheeres.

    Aber von seinen Mitmenschen zu verlangen dass diese für einen selber jedwedes (Lebens)Risiko ausschliessen müssen geht auch zu weit, auch wenn es hart ist.

  7. Cora

    Ich stimme Herrn Ortner zu. Der Staat hat sich um die innere und äußere Sicherheit zu kümmern, aus liberaler Sicht, das Virus ist als ein Eindringling zu werten, der die Bevölkerung gefährdet, es handelt sich um eine Pandemie.

    Was ich nur kritisiere, sind die überzogenen Maßnahmen. Auch das Grippevirus forderte in der Vergangenheit Tausende Tote, trotzdem wurden von staatlicher Seite keine Maßnahmen eingeleitet. Mit scheint, da sind Maß und Ziel abhanden gekommen, man folgt der Panikmache, wie sie von den Medien etwa durch das Bergamo-Video mit der Militär-LKW-Kolonne voller Särge verbreitet wurde. Dass die Leichenberge dadurch entstanden sind, weil man sich plötzlich dazu entschlossen hat, alle Leichen im Krematorium zu verbrennen, also auch die nicht von Corona infizierten, wofür das lokale Krematorium nicht die Kapazitäten aufweist weshalb es zu diesem Transport kam, das hat man nicht recherchiert. Das kam erst viel später raus, stand auch nur im Text und nicht in der Schlagzeile, das war ja auch keinen Aufreger wert. Die Bilder waren längst viral und haben die Menschen mit Angst erfüllt.

    Umgekehrt den Schluss, dass Ansteckung noch lange keine Gesundheitsgefährdung bedeutet, den hätte man aus der Erkenntnis gewinnen können, dass in Ischgl 42 % der Bevölkerung Antikörper in sich tragen, das heißt also weitgehend unbemerkt infiziert wurden, hat man nicht gezogen. Oder dass Corona-Cluster sich eher nicht in Supermärkten bilden, von einer Cluster-Bildung ebenda hat man noch nie etwas gehört, eine Maskenpflicht also wirkungslos ist und trotzdem werden wir dazu gezwungen schon wieder Masken genau dort tragen. Offenbar befindet sich die Regierung (und die Regierungen weltweit!) noch immer im Panikmodus und lässt sich nicht davon abbringen.

  8. Hausfrau

    Gesundheitsgefährdend sind vor allem die Kontaktregeln. Unser Immunsystem wird täglich trainiert mittels Austausch Von Bakterien möglichst vieler Menschen. Auf politisch korrekten Demos scheinen ja alle immun zu sein trotz Nähe und Aerosolbelastung durch gebrüllte Parolen.
    Das scheint gewollt zu sein.

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