Liberalismus und Twitter

Von | 8. Oktober 2018

Es gibt eine Debatte unter Libertären über die Geschäftspraktiken von großen Tech-Unternehmen wie PayPal, Google, Facebook und Twitter. Ist es legitim, dass diese Unternehmen Benutzerprofile sperren, aus politischen, ideologischen, persönlichen oder anderen Gründen? Antworten hier

5 Gedanken zu „Liberalismus und Twitter

  1. astuga

    Ganz so einfach ist es nicht… Denn viele Unternehmen haben faktisch ein Monopol, ausserdem wurden und werden sie in den USA staatlich unterstützt. Und in Bezug auf das US-Recht ist von Relevanz, ob etwa facebook als Medium oder Provider definiert ist. Davon hängt etwa der Umgang mit Meinungsfreiheit und Content der User ab.

  2. astuga

    Twitter etwa hat offen zugegeben, dass User gesperrt werden und Content gelöscht wird auch wenn überhaupt kein Verstoß gegen die Regeln vorliegt.

  3. sokrates9

    Bei sämtlichen libertären Grundüberlegungen, Monopole darf es nicht geben, und schon gar nicht Meinungsmonopole! Es muss ein Recht auf eine Existenz geben! Wenn man ihnen heute die Bankkonten, den Computer sperrt, ist man schnell auch vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen! Ein Grund mehr auch gegen die Eliminierung des Bargeldes zu sein!
    Die Oberbank hat vor einem Jahr stolz bekanntgegeben den Libertären Konten zu verweigern! Mit welchem Recht eigentlich??Ein Kontrahierungszwang müsste auch hier vorgesehen werden!

  4. Falke

    Mal sehen, ob Twitter vielleicht auch einmal Donald Trump sperrt 🙂

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