Liebe SPÖ, verschon´ uns mit dem antifaschistischen Gedöns…

Von | 10. Juni 2015

(C.O.) Um alle Missverständnisse zu vermeiden: Ja, die SPÖ hat jedes Recht dieser Welt, eine Koalition mit der FPÖ einzugehen, egal ob im Nationalrat, einem Landtag oder einer Gemeinde. Man mag das je nach politischem Naturell taktisch klug finden oder zum Kotzen – aber das Recht, derartige Bündnisse einzugehen, kann der SPÖ niemand absprechen. So ist das in der Demokratie halt.

Deshalb ist auch nichts dagegen einzuwenden, dass die Sozialdemokraten nun im Burgenland eine Regierung mit der FPÖ bilden,  und vielleicht auch irgendwann auf Bundesebene. Das hat im Grunde niemand zu entscheiden als die SPÖ selbst, sollte der Wähler eine derartige Regierungsform ermöglichen.

Nur ein Recht hat die SPÖ damit bis ans Ende aller Tage verwirkt, und zwar völlig und vollkommen: das Recht, sich als Bollwerk gegen Rechtsradikalismus, Faschismus und Neonazis aufzublasen. Mit der FPÖ ins Bett zu hüpfen und gleichzeitig den hauptberuflichen Antifanten zu mimen, das ist ungefähr so glaubwürdig wie fucking for virginity. Das geht einfach nicht.

Soll die SPÖ ruhig eine Koalition mit der FPÖ eingehen, wo immer sie mag – aber sie möge uns künftig in Ruhe lassen mit dem antifaschistischen Gedöns. Die SPÖ ist in dieser Hinsicht ab sofort nicht besser und nicht schlechter als eine beliebige andere Partei, den Anspruch, die moralische Lufthoheit über die Mitbewerber behaupten zu können, haben die Sozialdemokraten gegen den Machterhalt im Burgenland eingetauscht. Wenn die SPÖ irgendwann in der Zukunft wieder einmal gegen tatsächliche oder vermeintliche Gefahren von Rechts mahnt, wird sie sich der Lächerlichkeit preisgeben. Wenn nächstes Jahr wieder Burschenschafter zum Tanz bitten, spricht nichts mehr dagegen, dass dort Sozialisten den Ehrenschutz übernehmen.

Übertrieben glaubwürdig war das Antifa-Gedöns ohnehin nie wirklich. So sehr einzelne Sozialdemokraten aufrechte Antifaschisten gewesen sein mögen und noch immer sind, so sehr hat sich die Partei in dieser Frage letzten Endes immer sehr biegsam gezeigt, wenn es um die Macht ging und geht.

Das war schon im frühen 20.Jahrhundert so, als der legendäre rote Arbeiterführer Karl Renner anlässlich des Anschlusses an Nazideutschland verlauten ließ, der bereite ihm “wahrhafte Genugtuung”. Mehr noch:  er  sagte den Wähler, dass er  “die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation  freudigen Herzens begrüßte… Als Sozialdemokrat und somit als Verfechter des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen, als erster Kanzler der Republik Deutschösterreich und als gewesener Präsident ihrer Friedensdelegation zu St.-Germain werde ich (bei der Volks-Abstimmung über Österreichs Anschluss, Anm.) mit Ja stimmen.” – Was die SPÖ nicht daran hindert, ihre Parteiakademie bis heute nach Renner zu nennen.

Auch nach dem Krieg erwies sich die antifaschistische Überzeugung der Partei als Tochter der politischen Erfordernisse: der „Bund Sozialistischer Akademiker“ (BSA) diente als Auffangbecken und Neue Heimat für alte Nazis, Bruno Kreisky hatte keinerlei Bedenken, Täter des NS-Regimes in seine Regierung zu holen – verglichen damit wirkt der jüngste Pakt im Burgenland ja wie eine Kinderjause.

Alles geschenkt. Nur das mit dem antifaschistischen Karneval, das wird der SPÖ künftig nicht einmal mehr der allernaivste Wähler abnehmen.(FF)

33 Gedanken zu „Liebe SPÖ, verschon´ uns mit dem antifaschistischen Gedöns…

  1. Selbstdenker

    “Die SPÖ ist in dieser Hinsicht ab sofort nicht besser[…]”

    Die SPÖ war in dieser Hinsicht auch in der Vergangenheit noch nie besser als eine beliebige andere Partei. Man denke nur an die SPÖ-FPÖ Koalition in den 1980iger Jahren – und damals waren in beiden Parteien noch einige Alt-Nazis drinnen.

    Die SPÖ hat sich in dieser Frage nur medial besser präsentiert – was allerdings kein grosses Kunststück ist, wenn man den mit Zwangsabgaben finanzierten “öffentlich-rechtlichen” (jedoch nicht statutenkonformen) ORF auf seiner Seite hat.

  2. Herr Superg'scheit

    Die Antifa ist immer nur in solchen Ländern laut und präsent, wo kein Antifaschismus herrscht. In einem faschistischen Land gäbe es auch keine Antifa. Das liegt in der Natur des Faschismus.

    Genauso wenig wie es in links bis links-radikalen Gesellschaften kaum noch möglich ist für nicht-linke Themen (von rechts-extremen ganz zu schweigen) friedlich zu demonstrieren. Die Antifa lässt das unter Einsatz von Gewalt längst nicht mehr zu. Trotzdem sind die in unseren Medien die guten Retter der Demokratie.

  3. waldsee

    die partei der sozialen und antifaschisten und wissenschaftlichen atheisten wird schön langsam zur
    speerspitze der anti-islamophoben.
    dadurch quasi eine vorfeldorganisation
    der prophetenbewegung.
    im sozialismus geht es um die
    macht ,nicht um inhalte,meinte m.djilas in den 70-ern.

  4. Syria Forever

    Shalom Selbstdenker.

    1934 gab es in Wien ca. 140.000 Juden, 1945 waren es noch knappe 2000.
    Einer meiner Verwandten pflegte zu sagen; “Typischer Sozialist? Zuerst ein Kommi, dann ein Naaz von da direkt zu den Sozis und 5 Minuten vor Ende, Katholik. Man weiss ja nie..”.

    Als Österreicher werden Sie auch wissen; Sozial(Demokraten) wurden die Naaz erst in den 90igern.
    Viele Juden hatten diesen Umstand nicht nur einmal angeprangert, dass keiner der Sozialisten eine genaue Überprüfung durch Wiesenthal überstehen würde, auf jeden Fall der Grossteil. Sie wissen auch wohin das geführt hat. Kreisky und Fischer wollten Wiesenthal die Staatsbürgerschaft entziehen.
    Jede Gesellschaft hat seine Verräter.
    Als Beispiel; Schweden wird gerne als sicherer Hafen für Juden während der ha’Schoah dargestellt. Schweden war und ist Faschismus. Schweden war nie ein sicherer Hafen für Juden. Schweden wurde als sicherer Hafen für Kollaborateure gewählt. Jene die man sich nicht “leisten” konnte im Reich zu behalten doch gute Dienste leisteten, für, danach…

    Guten Tag.

    PS.
    Herr Ortner,
    warum kann dieser Beitrag nicht in der “Presse” veröffentlicht werden? Den Herren Dr. Cap und Fischer würde es sicher freuen, wie auch dem Rest der Wiener (Naaz)Sozialisten.

  5. de Voltaire

    Um alle Missverständnisse zu vermeiden: Ja, C.O. hat alles Recht der Welt, über eine Partei herzuziehen. Wenn er aber pauschal der FPÖ Faschismus, Rechtsradikalismus und Neonazismus unterstellt, dann stellt er sich auf die selbe Ebene wie die AntiFa. Und die ist nun einmal diametral entgegengesetzt zu Rechtsstaat und Liberalismus.

    Wie passt dies zu einem Zentralorgan des Neoliberalismus?

  6. cmh

    @waldsee: die SPÖ als Vorfeldorganisation der Prophetenbewegung …

    Darf ich das bitte in meinen Wortschatz aufnehmen? Danke!

  7. Selbstdenker

    @Syria:
    Einer meiner Verwandten pflegte zu sagen; “Typischer Sozialist? Zuerst ein Kommi, dann ein Naaz von da direkt zu den Sozis und 5 Minuten vor Ende, Katholik. Man weiss ja nie..”.

    Dieser Satz bringt das auf den Punkt wozu Hugo Portisch gleich mehrere Staffeln benötigen würde 🙂

    “Sozial(Demokraten) wurden die Naaz erst in den 90igern.”

    Ja weiss ich. Die Sozialistische Partei Österreichs wurde dann in die “Sozial” “Demokratische” Partei Österreichs umgetauft.

    “Kreisky und Fischer wollten Wiesenthal die Staatsbürgerschaft entziehen.”

    Stimmt. Über diesen weissen – besser gesagt: braunen Fleck – in der Geschichte der SPÖ wird von offizieller Seite gerne geschwiegen. Insbesondere die ORF-Löcher lassen dieses Thema gezielt unter den Tisch fallen.

    In Schweden ist der institutionalisierte Selbstbetrug ein staatstragender Grundpfeiler. Ein passender Leitspruch wäre: nichts ist wie es scheint. Für mich ist dieses Land das Twin Peaks des europäischen Nordens.

  8. Syria Forever

    Selbstdenker,

    vorgemerkt!
    (…)In Schweden ist der institutionalisierte Selbstbetrug ein staatstragender Grundpfeiler(…).
    Vielleicht lesen Sie diesen Satz einst in einem Buch, sogar in einer Sprache die in Europa gesprochen wird. Man weiss ja nie…

    Shalom

  9. sokrates9

    Was soll die ganze antifaschistische Jammerei? Die FPÖ ist eine nationalistische Partei, mit faschistischen Wurzeln und Mitgliedern wie jede andere Partei – siehe Zitat Renner – auch!
    Wenn die anderen Parteien keine Antwort auf Asylanten, EU, EURO, Griechenland, Migration, Ukraine haben, da sie verzweifelt auf Handlungen der EU warten – woher nur schöne Worte kommen – brauchen Sie sich nicht zu wundern dass vernünftigen Leuten rechte Politik lieber ist als “die reine Lehre! “

  10. Selbstdenker

    @Syria:
    Einer meiner Verwandten pflegte zu sagen; “Typischer Sozialist? Zuerst ein Kommi, dann ein Naaz von da direkt zu den Sozis und 5 Minuten vor Ende, Katholik. Man weiss ja nie..”

    Ein Kollektivist bleibt eben ein Kollektivist – egal welchen Hut (oder neuerdings Turban) er sich aufsetzt und welche Fahne er trägt.

    Es gibt einen interessanten Bericht über den Zustand bestimmter Bezirke in Paris: zuerst waren es Hochburgen der Kommunisten, später vom Front National und schließlich der Islamisten. Auf den ersten Blick eine sehr paradoxe Entwicklung – auf den zweiten Blick jedoch eine genaue Beschreibung der kommunizierenden Gefäße in denen sich die Kollektivisten hin- und herbewegen.

    Ähnlich auch die Situation in Tower Hamlets (London).

  11. Syria Forever

    Selbstdenker,

    in Wien (oder Berlin), ob Rathaus oder Hofburg, stehen Fahnen und Hüte, in allen Farben und Schattierungen, jederzeit zur Verfügung. Heute rein in Rot, morgen raus in Braun.
    Die WienerInnen haben darin Übung, auch darin den Rest Österreichs zu verraten.

    Doch langsam, nach 70 Jahren, beginnen sich die Nebel zu lichten. Persönlich würde es mich freuen wenn Österreich endlich diesen Teil seiner Geschichte aufarbeitet. Es müsste doch möglich sein ein weiteres, umweltfreundliches, Gefängnis zu eröffnen? Zur Finanzierung würde ich vorschlagen; “Gefangenen-Chor der Ex-Sozialisten unter Führung von (die Auswahl ist fast unbegrenzt), gibt alten Parteienliedern, in Operetten-form, eine neue Chance.” – Erster Akt “Die neuen/alten Antifanten.”, Komponist; Horst Wessel

  12. Selbstdenker

    @Syria:
    Persönlich würde es mich freuen wenn Österreich endlich diesen Teil seiner Geschichte aufarbeitet.
    Diese Aufarbeitung wäre längst überfällig, ja.

    Vielleicht ergibt sich im Internetzeitalter ja die Möglichkeit, dass ein umfassenderer Teil der Wahrheit statt der gefilterten Version Eingang in das Allgemeinwissen der Leute findet.

  13. Syria Forever

    Selbstdenker,

    das wird in Europa nicht zutreffen. Europa arbeitet an gekapselten Netzwerken. Jeder Staat sein Netzwerk, abgeschottet und überwacht. Als ersten Schritt. Nächster wird sein, diese Netzwerke in kleine Einheiten runter zu brechen. Einfacher zu überwachen.
    Derzeit ist es unmöglich das Internet Flächendeckend zu überwachen, auch flüchten mehr und mehr Menschen in den Untergrund.
    Warum denken Sie gilt in Deutschland der Zwang der Reichssender für jeden Haushalt, unabhängig davon ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder nicht? Erinnert sehr an die Volksempfänger; Jeder bekommt einen. Zahlen darf es der Empfänger, per Gesetz und Strafandrohung.

  14. Manuel Leitgeb

    Ja, der Nebel lichtet sich, aber ich fürchte zur Aufarbeitung wird es noch lange brauchen. Einerseits weil die Sozialisten und Sozialdemokraten aller Parteien kein Interesse daran haben, andererseits weil es schon so lange her ist, daß es die Leute schon vergessen und es nur mehr für Historiker interessant ist (außerdem, es ist doch so leicht immer “die Guten” unterstützt zu haben, Schattenseiten würden nur den Traum oder besser: die Einbildung stören. Siehe SJ, VSSTÖ oder wie sie alle heißen).
    Zudem gibt es auch immer Gegner davon unter den Betroffenen. Ich denke nur an einen Herrn Muzicant, an sich Präsident der IKG gewesen (man hört auch ein guter, aber das kann ich nicht beurteilen), aber, wenn man mir den Ausdruck verzeiht, Jude nur als zweites, in erster Linie immer strammer Genosse. Wenn man ihn in Diskussionen nach den “braunen Problemen” der SPÖ gefragt hat (NSDAP Minister, ein Fischer als NR-Präsident, die “ganz normalen” Äußerungen über Juden von Bezirksfunktionären), hatte er immer Ausflüchte oder er hat sich solche Fragen gleich verbittet (kann man das Wort so verwenden?).

    Es ist halt die Ideologie der Sozialismus (vielleicht auch aller Kollektivismen), daß es nie die gleichen schrecklichen Taten wie die des “Feindes” gegeben hat, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf.

  15. Herr Karl jun.

    Zur Ergänzung: Der erste Minister mit SS-Vergangenheit in Österreich war im Kabibett Kreisky I zu finden (1970) – Johann Öllinger; ihm folgten weitere mit Nazu-Vertgangenheit: die Landwirtschaftsminister Oskar Weihs und Günther Haiden, Innenminister Otto Rösch, Bautenminister Josef Moser und Verkehrsminister Erwin Frühbauer. Und die Prosecco-verwöhnten Widerständler gegen Schwarz-Blau haben auch vergessen gehabt, dass es die Roten waren, die die in der 2 Repubklik die FPÖ erstmal in die Regierung geholt hatten (Sinowatz/Steger).
    Und im Burgenland erinnert man sich noch gut daran, dass Landeshauptmann Kery (SPÖ) dem ehemaligen Gauleiter Tobias Portschy persönlich bei desem Begräbnis in Rechnitz seine letzte Ehre erwiesen hatte.
    Alles nur “antifaschistische Dialektik” – oder ?

  16. Zaungast

    ” … dass ein umfassenderer Teil der Wahrheit … Eingang in das Allgemeinwissen der Leute findet.”

    Die Leute werden ihr Eingangstor gut verschlossen halten, wie schon immer.

  17. Syria Forever

    Shalom Herr Manuel.

    Wenn ich mir erlauben darf Sie auf einen Text meinerseits hin zu weisen?
    Jede Kultur hat seine Verräter und die Diaspora ist nicht Israel!
    Herr Karl jun. schreibt es treffend; (…)Der erste Minister mit SS-Vergangenheit in Österreich war im Kabinett Kreisky I zu finden (1970) – Johann Öllinger(…).
    Wie Sie richtig argumentieren wird der Faktor Zeit genutzt. Zeitzeugen wie auch Täter sind nur noch sehr spärlich zu finden und Gesetze gelten nur für das Gemeinvolk. Wenn ein Dr. Fischer “Sieg Heil” plärrt ist das selbstverständlich nicht so gemeint….
    Wien ist ein schmutziges Dorf, gefüllt mit aller Art von Kriminellen. Die Naaz sterben aus dafür hat man sich die alten Freunde in grosser Zahl, zur Verstärkung, geholt.
    Beispiel; “Dr. Fischer und seine Iftar-Einladungen”. Von 20 geladenen “Gästen” sind 19? Islamische Terroristen.

    Guten Mittag

  18. Syria Forever

    Shalom Zaungast.

    Wahre Worte, wahre Worte. Meinungsfreiheit bedeutet nicht seine Gedanken frei äussern zu dürfen sondern seine Gedanke und Meinung zu äussern auch wenn es niemand hören möchte.

    Guten Appetit..

  19. Selbstdenker

    @Syria:
    “Jeder bekommt einen. Zahlen darf es der Empfänger, per Gesetz und Strafandrohung.”

    Das ist der Unterschied zu Nordkorea: dort kriegen brave Diener des Regimes den Volksempfänger gratis gestellt, während man bei uns und in Deutschland für die unfreiwillige politische Indoktrination noch bezahlen muss.

  20. Christian Peter

    Einspruch. Denn die FPÖ unter Strache ist eine völlig angepasste Partei der Mitte, die ihre nationale Gesinnung allenfalls zum Wählerfang und einer raschen Regierungsbeteiligung missbraucht. Rechte wählen aus diesem Grund niemals FPÖ. Warum also sollte die SPÖ mit einer Partei der Mitte keine Regierung bilden ?

  21. Christian Peter

    Man kann es auch umgekehrt betrachten : Wäre die FPÖ tatsächlich eine national gesinnte Partei, würde sie niemals mit Parteien wie der SPÖ eine Regierung bilden.

  22. Thomas Holzer

    “Ein Kollektivist bleibt eben ein Kollektivist – egal welchen Hut (oder neuerdings Turban) er sich aufsetzt und welche Fahne er trägt.”

    So ist es; und nicht anders. Insofern ist es nur logisch, daß sich SPÖ und FPÖ endlich (wieder) finden, sind doch beide Sozialisten, Etatisten und Kollektivisten, welche jeden, der ihre Ansichten nicht teilt, zumindest versuchen, umzuerziehen.
    So sie mehr Macht hätten, wären die Methoden entsprechend brachialer

  23. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    Schwachsinn. Nationalismus und Internationalismus sind gegensätzliche politische Positionen.

  24. Thomas Holzer

    @CP
    aber Sozialismus ist Sozialismus, ergo kein Gegensatz
    Und die Nationalsozialisten hatten sehr wohl Pläne in ihren Schubladen, diesen Sozialismus weltweit zu implementieren

  25. Christian Peter

    ‘Sozialismus ist Sozialismus’

    Wie kommen Sie auf die Idee, Nationalismus wäre sozialistisch ? Nationalismus und Sozialismus sind gegensätzliche politische Positionen. Sozialistische Parteien vertreten die Interessen der Arbeiter, Nationalisten die Interessen aller Bürger eines Staates.

  26. Syria Forever

    Shalom Herr Holzer.

    So ist es. Und die Naaz hatten nicht nur Pläne, die Naaz waren und sind International. Woher denken Sie kam der liebe Lenin? Lenin war ein proxy der Deutschen, geschaffen zur Destabilisierung Russlands.
    München war und ist die Hochburg des Internationalen Faschismus (A Mosque in Munich – Ian Johnson) wie Wien die Hochburg des Terrorismus. Sie werden in Wien jede nur erdenkliche Terror-Organisation finden und dazu passend jeglichen nur erdenklichen Geheimdienst. Man ist unter sich…
    Auch verständlich. Wien ist seit langer Zeit das Tor zum Osten.

  27. Fragolin

    @Christian Peter
    “Nationalismus und Sozialismus sind gegensätzliche politische Positionen.”
    Der ist gut, den muss ich mir merken. 😀

  28. Thomas Holzer

    @CP
    Ich verstehe schon, daß Ihnen als aufrechtem FPÖ-Recke die Fakten peinlich sind; aber es hilft nichts, den Kopf in den Sand zu stecken; die Fakten, die Realität bleiben bestehen….

  29. der Riese Ullala

    Ich persönlich sehe nur einen marginalen Unterschied zwischen den nationalen Sozialisten und den internationalen Sozialisten. Ein Unterschied besteht darin, dass letztere eher auf Demos gehen, dort Fensterscheiben einschlagen und Mistkübel aufstellen und dabei laut Antifa schreien.

  30. Gert Cok

    Sehr geehrter Herr Ortner,

    Sie haben soeben einen Artikel über die FPÖ geschrieben, wie faschistisch diese sind. Wollten Sie nicht etwas über die SPÖ schreiben?

  31. Selbstdenker

    “Lieber Faymann, verschon’ unser Land und zünd’ ein anderes an”

  32. Christian Peter

    @Fragolin

    Bilden hilft. Informieren Sie sich über den Begriff ‘Internationalismus’.

  33. Christian Peter

    Im österreichischen Parlament sind ohnehin nur Mitte-links- Parteien vertreten. Wen interessiert’s, wer mit wem regiert ?

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