Lieber Deflation als Inflation

Von | 27. November 2014

“Inflationierungsbefürworter meinen, Deflation löse Konsumaufschub aus und schwäche so die Nachfrage, Inflation aber löse das Staatsschuldenproblem. Doch etwa 1,5% Deflation wären tragbar…..” (hier)

3 Gedanken zu „Lieber Deflation als Inflation

  1. FDominicus

    Nehmen wir mal hier die wahrscheinlich gemeinte Deflation. Also ein Preisrückgang. Ich schlage vor hier die Elektonisindustrie zu betrachten. Was machen die an Gewinnen zu welchen jährlichen Preisrückgängen.

    An diejenigen die meinen Deflation sei so ungefähr das Schlimmste. Versuchen Sie bitte einmal jeden Konsum einzuschränken. Dürften wir auf Ihren Grräbern tanzen? Als ob es so etwas wie eine völlig Abstinenz geben könnte. Und auch die ganzen tollen VWL Modell gehen immer davon aus Preisrückgänge lösen eine erhöhte Nachfrage aus. Meine Güte wie unkonsequent kann es denn noch werden? Sie argumentieren mit etwas was in Ihren Modellen gar nicht vorkommt. Aber dann malträtieren Sie die VWL-Studenten mit diesem Schwachsinn und noch bescheuerter diese völlig gehirngewaschenen Leute landen dann in führenden Positionen.

    Nehmen wir die Deflation als Schrumpfung der Geldmenge. Dann bleibt nur die Frage – welche Schrumpfung?

  2. DNJ

    Ja, Elektronikware aus Fernost ist saubillig, aber eine Hausinstallation bzw. Handwerkerarbeiten im E-Bereich kosten heute mindestens das Doppelte als vor zehn Jahren.

  3. Thomas Holzer

    “aber eine Hausinstallation bzw. Handwerkerarbeiten im E-Bereich kosten heute mindestens das Doppelte als vor zehn Jahren”

    Bedanken Sie sich bitte bei den Politikerdarstellern und deren Einflüsterern…….

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