Linke, die dürfen das halt…

Wenn die Berliner Tageszeitung (taz) zur körperlichen Gewalt aufruft gegenüber AfD-Politikern, ihren Anhängern und weiteren konservativen und rechten Kritikern der Regierungspolitik, dann ist eine Grenze weit überschritten, dann sind mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrere Straftatbestände erfüllt. Aber wer wird das zur Anzeige bringen? weiterlesen hier

6 comments

  1. Cora

    Die Einschüchterung der AfD durch Gewalt hat also auch schon in der Presse Einzug gefunden. Manchmal habe ich den Eindruck, Linke hören sich nicht selber zu, was sie sagen. Oder, doch? Der Staatsanwalt wird aktiv werden! Darauf können wir lange warten.

  2. Erich

    Ob wir nicht lange warten brauchen bis sich “herausstellt”, dass dieser Anschlag von den Rechten selbst inszeniert wurde?? Oder bis ein SPD/Grüne/…-Lokal bedroht wurde – wobei die Polizei den Sprengkörper noch rechtzeitig finden und entschärfen konnte inklusive Protestmärschen, Kerzerln und Merkelsprüchen??

  3. Falke

    Die taz hat ja einschlägige Erfahrung. Bekanntlich wurde sie zu einer Geldstrafe verurteilt, nachdem sie den Text des von den Linken hoch verehrten “Journalisten” Deniz Yücel veröffentlicht hat, wonach er Thilo Sarrazin den Tod durch Schlaganfall wünscht. Es ist ja nichts Neues: Gewalt ist für die Linke ein durchaus “normales” Mittel des politischen Kampfes. Von Yücel hat man übrigens seit seiner “Befreieung” aus türkischer Haft nichts mehr gehört. Mir geht er jedenfalls nicht ab.

  4. Johannes

    “Aber wer wird das zur Anzeige bringen“ verstehe ich jetzt nicht wirklich. Wird sich doch wohl hoffentlich der Parteivorstand der AfD zur Anzeige berufen fühlen, will ich mal hoffen.
    Ansonsten, jede solcher Blödheiten nützt der AfD, natürlich ist es nicht angenehm aus Kinos verwiesen zu werden, auch in der Gastronomie werden AfD Anhänger und Politiker oft als unerwünscht erklärt.

    Damit muss man leben lernen, letztendlich sind unter den AfD Hassern sehr viele Mitläufer die einfach in dumpfer Dummheit mitgehen solange ein Mainstream ihnen ein Dazugehörigkeitsgefühl vermittelt.

    Gewaltbereite Anarchisten in trauter Gemeinsamkeit mit Gutmenschen und das Ergebnis: brennende Straßenzüge und eine wohlwollende Medienlandschaft die sich lieber die Zunge abbeißt als das bedingungslos zu verurteilen.

    Das kann auf Dauer nicht gut gehen vor allem weil die schweigende Mehrheit der Menschen das nicht will.
    Da können sie noch so oft skandieren “wir sind mehr“ die Wahlen belehren sie immer öfter eines besseren.

    Jeder der sich eine feste, entschlossene, patriotische CDU-CSU wünscht wird von dieser Partei förmlich vertrieben, nach meiner Meinung, mit einer Politik die nichts mehr zu bieten hat als linke DDR ähnliche Plattitüden abzusondern.

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