“Linke Journos sind die besseren Volkserzieher”

Von | 26. November 2017

“Seit Jahren erklären uns linke Journalisten die Welt völlig neutral. Fest steht deshalb, dass in unseren Breitengraden so etwas wie ein Linksrutsch niemals drohen kann, so wenig wie Rassismus, Faschismus oder Gewalt von links. Wenn sie Bürgerlich-Konservative als Klimaleugner anprangern, als Rassisten, Homophobe, Islamophobe oder Abtreibungshasser, dann geschieht das nur im Dienst einer gerechten Gesellschaft./ mehr

4 Gedanken zu „“Linke Journos sind die besseren Volkserzieher”

  1. Fragolin

    Die letzten Kommentare von Augstein zu dieser medialen Anti-Männer-Hetze, Marke “Es ist egal, wenn unschuldige Männer dabei geschlachtet werden, denn es geht um eine Revolution”, sind ein leuchtendes Beispiel linker Neutralität und Faktentreue. Linke Journalisten verstehen ihre Tätigkeit als segensreiche Propaganda im Sinne des Klassenkampfes und ihre Position als günstige Gelegenheit zur Meinungsmanipulation und Feindbekämpfung. Und das beweisen sie jeden Tag.
    Ich gebe mir inzwischen regelmäßig den “Standard”, was man da vorgesetzt bekommt ist ein Paradebeispiel dafür, was linke und ultralinke Journalisten unter neutraler Berichterstattung verstehen. Da kann man täglich sehen, dass der gute alte Spruch “Seiche bleibt Seiche, auch wenn man sie in chinesischem Porzellan serviert” seine Berechtigung hat.

  2. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “Die Linken waren schon immer die besseren Erzieher und Volkspädagogen”

    So ist es, von den Nationalsozialisten in D über die Kommunisten in der UdSSR, in China, Kambodscha, Venezuela, bis zur Sektion 8 in Wien.

    In unseren Zeiten wird halt nicht mehr (primär) mit der Waffe in der Hand, sondern mit Journalismus im Verbund mit Politikern durch Berichterstattung und Gesetzgebung im sozialistischen Sinne umerzogen, wohl besser verzogen.

  3. Falke

    @Fragolin
    Dass Sie sich regelmäßig den Standard geben, weist Sie als harten Burschen aus, der einiges aushält 🙂 Ich gebe zu, dass ich auch – allerdings nur fallweise – bestimmte Artikel dieses Produktes lese. Was mir aber dabei auffällt, ist die doch merkbare Änderung der Einstellung der Leser im Vergleich zu früher. Es äußern sich tatsächlich immer mehr Kommentare kritisch oder gar ablehnend zu den links-grün-gutmenschlichen Belehrungen von Journalisten wie Rauscher, Frey, Völker, Stuiber, Misik usw. Das stimmt mich doch irgendwie optimistisch.

  4. Johannes

    Zwei kommunistische Führer sind über Berge von Leichen gegangen, Stalin und Mao. Dort liegt das Wesen und der Ursprung dieser Denkrichtung das man den politischen Feind beseitigen muß.
    In abgeschwächter Form aber immer noch mit der Intention den politischen Kontrahenten zu “vernichten“ wenn auch nur in der Form ihm jegliche Legitimation seiner eigenen Meinung zu berauben wird jeder der den “großen Marsch“ nicht bereit ist mit zu gehen als Klassenfeind erkannt und einer dementsprechenden medialen Sonderbehandlung unterzogen.

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