Linksrethorik 2.0

(von MARCUS FRANZ) Die Linken sind auf allen Ebenen in den Argumentationsnotstand geraten, sie müssen daher zu den letzten verfügbaren Tricks der Rhetorik-Kiste greifen: Wer in einer politischen Debatte argumentativ nicht mehr weiter weiß, muss seinen Gegner persönlich attackieren, ihn diffamieren und möglichst fest anpatzen – das ist seine letzte Chance. Und diese Chance zu nützen, dafür ist jedes Mittel recht.

Die Nazi-Keule wird zwar weiterhin fleißig geschwungen, aber sie ist schon ziemlich abgenützt und mangels Treffsicherheit unwirksam geworden. Wirklich weh kann man damit niemandem mehr tun und der Einsatz der N-Keule wirkt heute auch schon ein bisschen lächerlich. Das ärgert die Linken natürlich immens. Deswegen sind die klügeren unter ihnen nun auf die Idee gekommen, diverse im Netz getätigte aggressive Äußerungen von irgendwelchen Dumpfbacken (auch Hasspostings genannt) für ihre eigenen Zwecke zu benützen. Damit soll die Situation neu aufgeheizt werden. Man will den rechten politischen Kontrahenten damit an deren schon zügig rollenden Karren fahren, um diesen aus dem Rennen um die Deutungshoheit zu werfen.

Wie geht das konkret: Das Hassposting wird von den Linken pars pro toto als Beweis für die Gefährlichkeit aller “rechten” Bewegungen und Ideen verwendet. Es ist daher in seiner rezitierten Form das derzeit am häufigsten eingesetzte Instrument, um die Vertreter der rechten Weltanschauung anzugreifen. Obwohl völlig klar ist, dass ein Hassposting entweder meist nur lächerlich, sehr oft blöd und nur ganz selten auch kriminell ist. Aber das ist in der Logik der Linksrhetorik egal. Regelhaft werden daher zwei oder drei Stehsätze aus irgend einem Online-Stammtisch-Gegröle der SocialMedia entnommen, demonstrativ wiedergekäut und danach mit reichlich Entrüstung unterlegt an die Öffentlichkeit gebracht: Seht her, die bösen Rechten haben keine Scheu, die Gewalt der Worte aufleben zu lassen! Bald wird es echte Gewalt geben! Anders gesagt: Die guten Linken brauchen immer die üblen verbale Absonderungen von irgendwelchen Schlechten, um die Rechten damit zu diffamieren.

Folgerichtig werden dazu die vorgeblichen Ängste angesprochen, die der aggressive, anonyme virtuelle Mob bei den “Menschen draußen” hervorrufen würde. Dass diese dauernd so genannten Ängste der Bevölkerung in Wirklichkeit reale und begründbare Befürchtungen vor etwas ganz anderem sind, das will den Linken nicht in ihre Köpfe – man ist doch humanitär, liberal und sozial und die Leute sollen das gefälligst auch sein. Widerspruch versteht man moralisch überhaupt nicht, denn man berichtet doch eh immer so empathisch und in schönen Bildern von den modernen Ayslwerber-Heimen. Dass da manchmal was vorkommt, nun ja, eh klar, aber man muss das verstehen, das sind traumatisierte Fremde, junge Männer, fern der Heimat, na wie würdet denn ihr in so einer Situation… und so weiter.

Die da von der Angst schreiben, sitzen währenddessen in ihren innerstädtischen Redaktionen und Politbüros und haben längst den Kontakt zum echten Volk verloren. Die Blase kennt nur eine Realität und das ist jene des Juste Milieu. Dort sitzt man zusammen und versucht in postkommunistischer Intellektualität die Umdeutung aller Argumente, um durch das Schüren von Ängsten eine letzte politische Daseinsberechtigung aufrecht zu erhalten.

Damit erweckt die Linke in der veröffentlichten Meinung den Anschein, ein notwendiges Regulativ und Korrektiv darzustellen, ohne welches längst der Furor der bösen rechten Massen losgebrochen wäre. Obwohl Links allen Politologen zufolge in der Minderheit ist, schafft die Linke es aufgrund ihrer unbestritten guten Vernetzung in der Medienwelt noch immer, den Anschein einer starken Bewegung aufrecht zu erhalten. Und viele Leute glauben das, weil in der Politik nur noch die mediale Präsenz zählt.

Also, bei den vielen aktuellen linken Warnungen vor Rechts bitte kurz nachdenken: Sie sind nichts anderes als ein zuerst über Zitate akquiriertes und danach semantisch gewendetes Wording nach dem Muster “Linksrhetorik 2.0”

22 comments

  1. Fragolin

    Und warum kontern die Rechten nicht mit Hasspostings von links? Was sich allein auf Indymedia abspielt würde den Staatsschutz rund um die Uhr in Rotation versetzen, wenn solches aus der anderen politischen Ecke käme. DAS ist Hetze, Aufstachelung zu Hassverbrechen und verfassungsfeindliches Wirken.
    Macht es wie die Identitären und nutzt ihre eigenen Waffen gegen sie, und schon kreischen sie. Jetzt fordern sie sogar das Verbot der identitären weil sie GENAU DAS GLEICHE tun wie ihre eigenen Kettenhunde. Wenn das nicht entlarvend ist. Warum nutzt das keiner? Wo sind die Propaganda-Strategen von rechts?
    Oder gibt es da keine?

  2. Kluftinger

    @ Fragolin
    “Propagandastrategen von rechts”? Geben tät`s sie schon aber die schlafen, sind zu saturiert und wahrscheinlich auch zu feige um in den Ring zu steigen?

  3. Der leiwaunde Johnny

    @Fragolin: Sie schreiben mir aus der Seele. Die Frage stelle ich mir auch oft. Die FPÖ kann in diesem Bereich nicht optimal beraten sein. Linke Hetze müsste doch ein gefundenes Fressen für jeden FPÖ-Generalsekretär sein.

  4. waldsee

    im text:
    “”Die da von der Angst schreiben, sitzen währenddessen in ihren innerstädtischen Redaktionen und Politbüros und haben längst den Kontakt zum echten Volk verloren. Die Blase kennt nur eine Realität und das ist jene des Juste Milieu.””
    das ist das eigentliche problem.danke herr unterberger,daß sie das thematisieren.die “schlepper
    und ihre relig.mitstreiter aus kleinasien” haben sehr wohl eine strategie.das haben unsere innenstadt-dummköpfe nicht kapiert.
    danke nochmals.

  5. Calderwood

    Ich bin mir ziemlich sicher, daß ein Großteil der rechten Haßpostings im Internet (wo man ja anonym sein kann) in Wirklichkeit nicht von Rechten sondern von Linken stammen. Auf diese Weise kann man das Märchen einer “Gefahr von rechts” glaubhafter machen.

    Es ist so wie mit den Hakenkreuz-Schmierereien auf Plakaten. Wenn man sich überlegt, wem die nützen, dann ist sofort ziemlich klar, von wem sie stammen müssen.

  6. mariuslupus

    Die Nazi-Keule ist noch immer aktuell, vielleicht in einer etwas subtileren, aber auch in einer perfideren Form. Die linke Intoleranz nimmt entsprechend der stalinschen These von der Verschärfung des Klassenkampfs, deutlich zu.
    Das ganze Vokabular ist von der Tendenz den Gegner, nicht politischen Gegner, sondern den Klassenfeind zu diffamieren, getragen. In den linken Medien kommen gewisse Begriffe nur versehen mit entsprechenden Adjektiven, oder in einer abgewandelten Form vor. Der Begiff national wird durch nationalistisch ersetzt, bürgerliche Parteien rechts der Mitte (gibt es die noch ?) sind Rechtspopulisten, oder Rechtsextremisten, kritische Einstellung zu sogenannten “Migrationspoltik” haben nur dumpfe Hetzer und Rassisten, gewählte Staatsoberhäupter von Staaten die dem Brüsseler Diktat nicht folgen, werden mit Hitler verglichen.
    Es genügt nur ein kurzer Blick, länger ist es nicht zu ertragen, in die TV Diskussionen. Die koordinierte Gruppe der linken Gleichgesinnten verbreitet von den Moderatorinen plakativ unterstützt dass einstudierte Propagandamaterial. Meistens wir ein anders gesinnter eingeladen, und dem versammelten linken Mob zu Frass serviert. Soviel zum Thema Meinungsfreiheit.

  7. Gerald Steinbach

    Fragolin@ Ein wirklich ausgezeichneter Bericht, den heb ich mir auf
    Besonders die Anmerkung des Autors , bezugnehmend auf das abgefackelte Asylheim in Düsseldorf, “dass nicht alle Schutzsuchenden ihr Asylheim abgefackelt haben”,… ja das gibt Hoffnung und denen die nicht beteiligt waren haben sich einen Orden der Stadt Düsseldorf verdient
    Ich glaube sogar dies oder so ähnlich im ORF gelesen zu haben
    Übrigens, nach bekanntwerden ist die Berichterstattung gegen die Nulllinie gegangen,

  8. Gerald Steinbach

    Anmerkung
    ..Ich glaube sogar dies oder so ähnlich im ORF gelesen zu haben…..dies bezieht sich nur , dass nicht alle ihr Asylheim abgefackelt haben, der Orden ist eine ironische Anmerkung meiner Wenigkeit!!!

  9. Thomas Holzer

    “Die FPÖ kann in diesem Bereich nicht optimal beraten sein. Linke Hetze müsste doch ein gefundenes Fressen für jeden FPÖ-Generalsekretär sein.”

    Wenn man selbst links ist, wie die FPÖ eben, “nur halt” zusätzlich nationalistisch, völkisch, dann tut man sich halt mit den Anwürfen des anderen linken “Mitbewerbers” ziemlich schwer; fischt man doch im gleichen, trüben Gewässer.

    Das die “Rechten” -und die sind wahrlich in der Minderheit- sich noch immer von den Linken einreden, ja anscheinend überzeugen lassen, daß die FPÖ “rechts” sei, verwundert mich jedes Mal auf ein Neues.

  10. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@
    Wenn die FPÖ nicht auch auf das soziale Thema setzen würde, wären sie bei max 10 Prozent, eine liberale die ihnen vorschwebt gibt’s nicht und wird in Österreich auch in Zukunft keine Chance haben, natürlich auch zu meiner Unzufriedenheit
    Natürlich kann man immer nicht Wählen oder ungültig wählen, aber auf Dauer bringt das nur den etablierten Parteien etwas

  11. gms

    Der leiwaunde Johnny,

    “Die Frage stelle ich mir auch oft. Die FPÖ kann in diesem Bereich nicht optimal beraten sein. Linke Hetze müsste doch ein gefundenes Fressen für jeden FPÖ-Generalsekretär sein.”

    So wir davon ausgehen, alle politischen Parteien hätten demoskopisch den Finger am Puls des Volkes, dann ist zumindest nicht ausschließbar, daß sie über vorherrschende Stimmungen und Meinungen recht gut im Bilde sind.

    Laut “Presse” 17.06.2016, 19:15: ‘Die Sozialdemokraten haben die Hoheit über den Diskurs in der Gesellschaft verloren, sagt Christian Kern.’

    Damit ist einerseits amtlich, was sowieso alle wußten, wonach sie diese Debattenhoheit anstrebten und zugleich unabhängig davon, was die FPÖ tatsächlich richtig oder falsch machte, den Sozialisten langsam dämmert, die von ihnen losgetretete Geröll-Lawine aka Linksrhetorik 2.0 würde zunehemend sie selbst als deren Auslöser begraben und nicht den damit attackierten Gegner.

    “Presse”, 18.06.2016, 12:52: ‘Kern will FPÖ nicht ins rechtsradikale Eck stellen’

  12. gms

    Thomas Holzer,

    “Das die „Rechten“ -und die sind wahrlich in der Minderheit- sich noch immer von den Linken einreden, ja anscheinend überzeugen lassen, daß die FPÖ „rechts“ sei, verwundert mich jedes Mal auf ein Neues.”

    Diese Verwunderung wäre plausibel, so besagte Überzeugte hier im Forum anzutreffen wären. Dasselbe ließe sich behaupten, so es sich nicht um eine Zweckallianz handelte, sich angesichts der totalitären Tendenzen auf die Seite der Verursacher eines allfällig kleineren Übels zu stellen.

    ‘Teile und herrsche’ funktioniert nicht nur von oben nach unten, man könnte es auch als eine Instrumentalisierung der FPÖ aus Notwehr heraus verstehen. Nachvollziehbar?

  13. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Es ist ja nicht nur das “soziale Thema”, sondern es ist das Diktum -wie es allen Sozialisten, Linken gemein ist- alles durch den Staat, alles für den Staat, alles vom Staat, alles mit dem Staat, und schon gar nichts ohne den Staat. Und dafür braucht es eben ein möglichst homogenes Staatsvolk.
    Vielfalt, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung ist sowohl den nationalen als auch den internationalen Sozialisten ein Gräuel.
    Eine Liberale wie von mir angestrebt gäbe es sehr wohl, würden nicht alle Parteien davon “beseelt” sein, die gesamte Gesellschaft, bis in da Familie hinein, demokratisch zu durchfluten.
    Genau diese Durchflutung ist das Grundübel unserer Zeit, und nur die Wenigsten leisten Widerstand dagegen, weil sie Angst haben, in ein pseudoautokratisches Eck gedrängt zu werden.
    Wollen die hier versammelten -mehr oder weniger Liberale- wirklich von den Herren Hofer und Strache anstatt der Herren Mitterlehner und Kern drangsaliert werden?!
    Ich hoffe denn doch nicht.
    Schon in der Vergangenheit haben viele “Bürgerliche” auf krude Alternativen gesetzt, um die “offensichtlichen” Feinde einer offenen, zumindest relativ freien Gesellschaft, zu bekämpfen.
    Es sollte jedem -halbwegs- intelligenten Menschen bewußt sein, daß man den Teufel eben nicht mit dem Beelzebub austreiben kann.

  14. Thomas Holzer

    @gms
    “Diese Verwunderung wäre plausibel, so besagte Überzeugte hier im Forum anzutreffen wären”
    Da haben Sie auch wieder recht 😉
    Und natürlich ist das von Ihnen Beschriebene nachvollziehbar, leider

    Mich verwundert auch die Begeisterung -der angeblich hier anzutreffenden Liberalen -wohl eher Liberallalas- – über einen “Repräsentanten” des reaktionären, kleinbürgerlichen, sozialistischen Schrebergartenmilieus 😉
    Man sehe sich bitte nur -so möglich vorurteilsfrei- die weinerlichen Kommentare des Herrn Hofer auf der Wahlparty der FPÖ im Prater an; ein Ausbund an Peinlichkeit, an Wehleidigkeit und Vorverurteilungen.
    Hätte die FPÖ -die “einzig redliche Partei” in diesem Lande- die BP-Wahl auch angefochten, wäre der Herr Hofer als Sieger aus dieser hervorgegangen?!
    Da möge sich jeder sein Urteil bilden

  15. gms

    Thomas Holzer,

    “Hätte die FPÖ [..] die BP-Wahl auch angefochten, wäre der Herr Hofer als Sieger aus dieser hervorgegangen?!”

    Wozu? Rein mathematisch haben die Blockparteien mit deren Überzahl an lokalen Wahlhelfern und -leitern weitaus mehr Optionen zur Manipulation. Die Frage müßte daher eher lauten, ob die FPÖ die Wahl angefochten hätte, wüßte sie bei einem Sieg Hofers speziell um Verfehlungen eigener Leute.

  16. Thomas Holzer

    @gms
    Wenn die “eigenen Leute” vorerst die Richtigkeit der Auszählungen bestätigen, danach diese aber mit “eidesstattlichen” Erklärungen wieder bestreiten, erachte ich das Verhalten dieser “eigenen Leute” als mehr als nur hinterfragenswürdig.
    Und all diese angeblichen “Vorkommnisse” gab es natürlich weder bei der “Wien-Wahl” noch die der ersten Runde der BP-Wahl.
    Wer will da wen für dumm verkaufen?!
    “Wozu? ”
    Lt. “Beschwerde” geht es ja nicht im aktive Einflußnahme/Fälschung, sondern um die Möglichkeit derselben, und diese wäre ja auch bei einem “Sieg” des Herrn Hofer gegeben gewesen

  17. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@
    Das liegt wohl in der Natur der Sache , das dem nicht so wäre, keine Partei auf der Welt würde ihren eigenen Sieg anfechten

    ad zu anderen Post) Danke für ihre ausführliche Stellungnahme, d`accord

  18. Falke

    Der ORF hat ja wieder kürzlich – als Beweis, dass wir noch viel zu wenige Flüchtlinge bei uns haben – leere Betten in Flüchtlingunterkünften gezeigt, die sozusagen nur darauf warten belegt zu werden. Weiters hat er die frohe Kunde überbracht, dass vor allem die kleinen Gemeinden ihre Flüchtlinge herzlich lieben und sie am liebsten nie wieder hergeben wollen.
    Dazu ein schöner Freud’scher Versprecher von Nadja Bernhard in der gestigen ZiB: “Der Flüchtlingskoordinator Christian Kern …”

  19. Gerald Steinbach

    Falke@ Ja, es brennt wieder Licht in den Häusern und die Stimmung ist auch besser geworden laut der ORF Umfrage, herrlich jetzt weiß man genau wo man die Flüchtlinge in Zukunft immer hinbringen kann

    Um die Stimmung am Küniglberg zu erhöhen empfehle ich 400 männliche Flüchtlinge

  20. Johannes

    Eine Demokratie lebt nur dann wenn die politischen Kräfte in Form von Parteien ständig wechseln, geschieht das nicht kommt es unweigerlich zu Erstarrung, es entstehen dann Strukturen und Netzwerke die an Objektivität nicht mehr interessiert sind.
    Schauen wir uns doch die vielen Künstler, Kabarettisten, Fernseh – und Rundfunkverantwortliche an , überall dort ist die öffentliche Hand finanziell oder über Funktionäre präsent und bekommt dafür geliefert was erwünscht.
    Es ist beinahe eine dem Nordkoreanischen ähnliche Gruppendynamik zu verspüren nur wer fest mitklatscht und nur ja nicht mit irgendwelchen Personen eines bestimmten politischen Lagers in Verbindung gebracht werden kann ist dort anerkannt und hat überhaupt eine Chance
    Themen werden festgelegt und sie sind ohne wenn und aber zu befolgen, haben sie gegenüber bestimmten Themen andere Meinung wird das nicht wie in Demokratien üblich diskutiert, nein da wird immer kampagnisiert.

    Es hat sich in den vielen Jahren der Herrschaft ein gut eingespieltes Team gebildet.
    Der harte Kern, eigentlich eine Schlägertruppe, sind diejenigen die mit üppigen Förderungen, mit Sozialleistungen derart ausgestattet das sie zu jeder Zeit, weil ohne Arbeit, jede Demonstration von normalen Bürgern mit brutaler Gewalt, die sich jetzt schon in Form von Mordversuchen äußert eingeschüchtert.

    Gleichzeitig wird mit allen Mitteln der Telekommunikation versucht jeden Ansatz eines kritischen Denkversuches zu stigmatisieren in eine Richtung die wieder Nordkorea alle Ehre machen würde. Es hat sich eine Dynamik gebildet in der jeder spürt, der leichte Weg ist der, der Angepasstheit, wollen sie mediales Echo für ein Projekt sagen sie die Dinge welche die Führung hören will. Stellen sie keine unbequemen Fragen, denken sie nie über Finanzierung nach das ist das schlimmste. Es zeigt ihren kleinen Horizont wenn sie sich Gedanken machen wohin diese Herrschaft wirtschaftet.
    Eines ist jedoch sicher, die Summe aller Fehler wachsen zu einem Berg und einmal ist die Zeit wo diese Herrschaft an der selbsterrichteten Steilwand zum stehen kommt.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .