27 Gedanken zu „Logisch, irgendwie…

  1. Nietzsche

    Man sollte glauben, daß die Schwedinnen andere Propbleme hätten.

  2. Selbstdenker

    Passt irgendwie zur feministischen Schneeräumung, über die Anfang des Jahres bereits berichtet wurde. Konsequenterweise versuchen die Schweden auch ihre „Syrien-Rückkehrer“ durch vereinfachten Führerschein-Zugang (auch C-Führerschein?) zu integrieren.

  3. Kluftinger

    Da seit Kreisky die Schweden immer Vorbild für die österr. Sozialisten waren (sind?), befürchte ich, dass diese Forderung bald auch in Österreich auftreten wird. Irgendeine Funktionären wird sich doch finden lassen? 🙁

  4. Thomas Holzer

    Deren Sorgen möchte ich nicht haben 😉

  5. stiller Mitleser

    Das flache Holland und das China der 70er sind halt die Vorbilder.
    Mir wird immer ganz mulmig wenn ich sehe, daß kleine Kinder mit dem Lastenfahrrad, in Auspuffhöhe, in Kurven schwankend und nur durch leichte Blechstangen und Plastikplanen vor Kollisionen geschützt durch den Stadtverkehr gekarrt werden…

  6. stiller Mitleser

    Manche communities werden vermutlich doch nur schwer fürs Fahrrad zu gewinnen sein, wie die hohe Anzahl an BMWs, Mercedes (alte Kombimodelle, erinnern irgendwie an den Volvo-Kombi, ach ja) und ab und zu sogar ein schöner, alter Jaguar, hier in der Vorstadt zeigt. Am Radl sah ich bisher nur die Außendienstkontrolle der hier zahlreichen Dealer, übrigens ein ganz spezielles, teures Luxusding und (auf alten Billigrädern) die frühmorgendlichen Zeitungskolporteure aus Indien und Bangladesh…

  7. stiller Mitleser

    Fahrerinnen mit Kopftuch sind hier gar nicht selten (da werden wohl auch städtische Fahrradkurse nicht helfen) und man hat den Eindruck, daß das korrekt über dem enganliegenden Jerseykäppchen gebundene Kopftuch
    die seitliche Sicht erheblich einschränkt, praktischerweise aber kann das Handy seitlich unters Kopftuch geschoben werden und man kann ohne Freisprechanlage telefonieren.

  8. Fragolin

    Die Männer sollten einfach eine Woche konsequent darauf verzichten, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Oder mit dem Rad oder dem Zug. Auch zu Fuß gehen wäre zu vermeiden.
    Nach wie vielen Tagen Männderstreik wäre der ganze Feminismus kein Thema mehr?

    Andere Frage: War diese Ministerin bei der Delegation dabei, die unterwürfigst mit gesenkten Augen und in Stoffe gehüllt und haarverschleiert vor iranischen Gottesstaatsvertetern eine Krähenparade abhielten?

  9. Falke

    @Fragolin
    Die schwedischen Männer brauchen das Auto unbedingt. Es hat doch kürzlich auch ein Politiker aus der schwedischen linken Fortschrittsgesellschaft empfohlen, dass die Unternehmen ihren Angestellten eine Stunde „Sexpause“ gewähren sollen. Da müssen sich die Männer aber beeilen, um schnell nach Hause auf einen Quickie zu fahren und zeitgerecht wieder bei der Arbeit zu sein. Ich nehme nicht an, dass sie in den nächsten Puff um die Ecke gehen sollen – dafür werden in Schweden Männer ja bestraft. Frauen allerdings nicht, die dürfen ihre einschlägigen Dienste anbieten – nur annehmen darf Mann sie nicht. Ob Frauen (Lesben) in den Puff gehen dürfen, weiß ich allerdings nicht.

  10. mariuslupus

    @Nietsche
    Welche Probleme meinen Sie ? Vermute hinter dieser Frage eine rassistische Gessinnung.

  11. Fragolin

    @Falke
    Ach was, da muss keiner weg in der Pause, in Schweden gibt es doch die Frauenquote, oder? Da dürfte genug geeignetes Material am Betriebsgelände zu finden sein. 😉

  12. Mona Rieboldt

    Man muss kein deutscher Politiker sein, um völlig irre zu sein. In Schweden sind halt die Rot-Grünen ebenso von Sinnen. Und irgendeine Verrücktheit fällt Feministen immer ein.

  13. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Irgendeine Verrücktheit fällt nicht nur Feministinnen ein, sondern Politikerdarstellern generell, leider!

  14. Rennziege

    Ich mag mich irren, aber ich vermute edle Motive hinter der Initiative der schwedischen Umweltministerin Karolina Skog: Die Dame wollte halt nur die Neigung ihrer muslimischen Freunde ein wenig senken, wehrlose Menschen mit dem Auto totzufahren; hat sich aber nicht getraut, das laut zu sagen. 🙂

  15. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Sie haben die wahre Intention dieser Frau richtig erkannt!
    Daher sollten wir fordern: Fahrerlaubnis, wenn überhaupt, nur noch für Frauen.

  16. Rennziege

    12. März 2017 – 14:41 — Thomas Holzer
    „Nur noch für Frauen“, eh klar. Leider, und das schmerzt mich zutiefst, haben Sie die anderen etwa 90 Geschlechter untergebuttert, die ebenfalls noch fahren dürfen sollen: Transgenders, LGBT aller Strickarten, Kinder- und Tierliebhaber der ungefilterten Art — Sie werden mir doch kein Feminist werden wollen, Herr Holzer?
    Alle sollen autofahren dürfen, nur keine Mannsbilder. Die sind schon von Geburt an pfui und kriminell. 🙂

  17. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Als „verflossener“ Hundehalter (besessen hatte ich ihn nie) trete ich natürlich für die uneingeschränkte Fahrerlaubnis sämtlicher Tierliebhaber der ungefilterten Art ein 😉

    „Sie werden mir doch kein Feminist werden wollen, Herr Holzer?“
    Das nennt man Appeasement 😀 Zur „rechten“ Zeit einknicken, bevor es „gefährlich“ werden könnte

  18. Rennziege

    12. März 2017 – 16:00 — Thomas Holzer
    Immer lustig, mit Ihnen a wengerl zu blödeln! Weil heut Sonntag ist und Sie ein „verflossener“ Hundehalter sind, frag‘ ich Sie, was man in Österreich für einen Hund bezahlen muss.
    Eine Freundin in Niedersachsen berichtet mir, dass man dort für jedes Hundsviech, das größer ist als ein Chihuahua, also in jede Handtasche passend, eine „Hundeführerprüfung“ absolvieren muss, zu heftigen Kosten. Und die Hundesteuer beträgt nicht unter € 250 p.a., für größere (à la Schäferhund) das Doppelte — was etwa den Wartungs- und Versicherungskosten für einen Fiat Cinquecento entspricht. (Viel mehr kostet auch ein Kleinkind nicht.)
    Trotzdem gehen, schreibt sie, junge und kinderlose Paare aus der Nachbarschaft mit drei Hunden spazieren. Was sie und mich wundert. Aber die Germanen kriegen halt keine Kinder mehr.
    Zum Vergleich: Unser ziemlich betagter Labrador, mitsamt drei G’schrappen aus Österreich nach Ontario mitgenommen, kostete uns hier einmalig 8 Can$ für das Tattoo im Ohr und 35 Can$ für vier Wochen Quarantäne. Hundesteuer und -Führerschein: unbekannt.
    Oisdann, falls Sie die Zeit finden: Was kost‘ so ein Viech in der geliebten Heimat?
    Herzliche Grüße, wie immer.

  19. Thomas Holzer

    @Rennziege
    a.) hängt davon ab, ob man das Viecherl bei der Behörde registrieren lässt oder eben nicht 😉
    b.) bei mir fand -als deklarierter Staatsfeind- natürlich Letzteres statt
    c.) die Kosten hängen vom Bezirk ab, nicht aber von der Größe des Canus‘
    d.) Kosten hängen auch davon ab, ob man ein, zwei oder mehrere Hundsviecher deklariert
    e.) „Hundeführerschein -welch dummes Wort- wird nur für bestimmte „Rassen“ verlangt
    f.) so ich mich recht entsinne, monatliche Kosten an Hundesteuer variieren zwischen € 20 und über € 70 pro Jahr, hängt wie gesagt vom Bezirk ab
    https://www.wien.gv.at/amtshelfer/finanzielles/rechnungswesen/abgaben/hundeabgabe.html
    p.s.: in Wien hatte mich schlußendlich ein Kärntner! Polizeihundeführer „auf der Uhr“, verhängte jedesmal eine Verwaltungsstrafe von € 220,– dafür, daß ich meinen Hund ohne Leine laufen ließ (mehr als nur fernab aller möglichen und unmöglichen Menschen) 😉

  20. Rennziege

    12. März 2017 – 17:07 — Thomas Holzer
    Vielen Dank für Ihre abendfüllenden Informationen! (Ich hoff‘ ja nur, dass der Hausherr uns diese off-topic-Entgleisungen nicht übelnimmt.) Als eine, die Kärnten nach wie vor liebt und jeden Sommer samt Familie dorthin zurückkehrt — in eine Villa am Millstätter See, die auch Christian Kern seit Jahren zu ihren Stammgästen zählt —, bitt‘ ich um Verzeihung für den Kärntner (!) Polizeihundeführer, der freilaufende Hunde eigentlich richtig einschätzen können sollte.
    Ja, „Karntn is lei ans, lei a Landle, a klans“, singt der Volksmund; aber Kärntner Kieberer in Wien sehen das offenbar anders. 🙂

  21. Thomas Holzer

    @Rennziege
    Kein Problem, ich denke, der Hausherr ist relativ liberal 😉
    Und das mir in Wien, als politischer Flüchtling………..aber ich wollte mit derlei Lappalien den Herrn Häupl nicht bei seinem Spritzweinksonsum belästigen 😀

  22. Bösmensch

    Keine Sorge, schon in wenigen Jahren, wenn Schweden eine islamische Mehrheit haben wird, werden all diese linken Kampffeministinnen ganz andere Probleme haben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.