London: Mit Kampfhubschraubern gegen die Terroristen

Wie britische Kommando-Einheiten mit Apoache-Kampfhelikoptern die Terroristen in London zur Strecke brachten: hier

24 comments

  1. Rado

    Ein bewaffneter Streifenpolizist der schon vor Ort ist, wäre zehnmal mehr wert gewesen.
    Hoppala, sowas gibts in London ja nicht.
    Die Lobpreisungen aus der Politik für alle, die dort selber mit bloßen Händen die Terroristen abwehren mußten, sind der blanke Hohn. In GB darf man nicht einmal einen läppischen Pfefferspray mitführen. Die Messer der Attentäter schon gar nicht. Ist nach dem “offensive weapons act” strengstens verboten. Man darf sich nur Abschlachten und dann von den Politschranzen mit den bewaffneten Bodyguards und den Panzerglasautos feiern lassen.

  2. waldsee

    Beinhaltet die Trauerfeier auch die islam.Ausbreitungskämpfer?Es waren schließlich Briten ,die ihr Leben für eine heilige Sache hingegeben haben.(vom Paradies rede ich nicht) Es herrschte keine Waffengleichheit,hier Gewehre,dort heilige islam.Messer.
    Wielange noch müssen Gläubige und Ungläubige getrennte Trauerfeiern abhalten.Muslime müssen jetzt von A nach B
    gehen um zu gedenken und das im heiligen Ramadan.

  3. Christian Peter

    Das hat bloß ewig gedauert, die zuerst eingetroffen Polizisten sind nach Aussagen von Zeugen wegen Angst vor den Terroristen davongelaufen.

    Link : pamelageller.com/2017/06/londonbridge-jihad-attacks-police-running-away.html/

  4. Lisa

    Sippenhaft, bzw. Konfessionsgruppenhaft für alle Muslime? Solange diese Religion weiter Tötung und Verachtung von “Nicht-Mitgliedern” predigt, kann sie nciht den Status Religion für sich beanspruchen. Als ob ihr dauernd als Rechfertigung benutzter Allah vor dem Islam nicht existitert hätte! Nur weil Mohammed zahlreichere Anhänger fand als andere Spinnersekten, die Gewalt gegen Andersgläubige predigen (Aun,Manson,u.v.a), hat diese Ideologie noch lange nicht den Status “Religion” verdient. Kommunismus war ja auch keine Religion, obwohl die Partei geradezu Götzenstatus hatte (“…hat immer Recht”). Eine Religonsgemeinschaft, die behauptet zu wissen, was der Allmächtige (wie immer der/die/das genannt wird) den Menschen befiehlt, sollte nur dann als solche respektiert werden, wenn in ihrer Ideologie keine Gefahr für andere lauert, sie also weder zu Abwertung, Hass und Gewalt aufruft.

  5. Dr.Fischer

    Die Halsdurchtrennungen wurden nur in wenigen Medien ganz kurz erwähnt und durch “Messerattacken” ersetzt. Ist ja nicht direkt gelogen…Daß die Mohammedaner geköpft und somit korangehorsam agiert haben,wird nirgendwo erwähnt.
    Wie identifizieren Mohammeds Terroristen die von ihnen zu tötenden Personen als Ungläubige? So auf die Schnelle, auf einen Blick? Oder ist die mögliche irrtümliche Köpfung von Glaubensgenossen bloß ein zu vernachlässigender Kollateralschaden?

  6. Gerald Steinbach

    Rado 11:36
    “Auf den Hinweis, es gehe um die Verhütung bei Teenagern, antwortete sie, diese „sollen lieber Tennis spielen”

    Das og Zitat stammt von der besagten Dame, das erinnert mich an die Empfehlung dazumal von der Fr Vranitzky, die jugendlichen sollen halt Golf spielen

    Beide haben eines gemeinsam, beide sind Weltfremd wenn es um Alltagsprobleme geht und deswegen sind solch Aussagen mehr als entbehrlich, fast schon widerwärtig

  7. Gerald Steinbach

    In Manchester gab es ein ´Benefiz Pop-Konzert für die Opfer für Manchester, nach erfolgten update kamen auch die Opfer von London dazu, es ging darum ein Zeichen zu setzen “für Toleranz und gegen Extremismus
    Die Toleranz, keine Ahnung was damit gemeint ist, vielleicht für die Attentäter ?? und bei Extremismus heutzutage fällt mir nur der islamische ein
    Persönlich finde ich dieses Zeichen setzen, sinnlos und wird auch keinen Opfer helfen und schon gar nicht einen Islamisten zum nachdenken bringen, im Gegenteil, bei so einen Konzert besteht eher noch die latente Gefahr dort bei einen Anschlag umzukommen, da kann man dann das nächste Zeichen setzen…..usw

  8. mariuslupus

    Der Oberste Bürgermeister der Stadt in der gemordet wurde hat zuerst gemeint dass man sich an den Terror gewöhnen soll, als nächstes ist ihm eingefallen dass er auch etwas über Trump schimpfen sollte.
    Bei dieser Einstellung der Vereinigten Obrigkeiten Europas haben, die jetzt den nächsten Anschlag planenden Verbrecher ( Terrorist klingt besser als Verbrecher oder Mörder), nichts zu befürchten.
    Merkel wird wieder überrascht, “bestürzt”, und in ihrer Hoffnung dass sich endlich ein koptischer Christ in die Luft sprengt und Menschen dadurch ermordet, enttäuscht.

  9. astuga

    @Dr. Fischer
    So wie ja bereits beim Anschlag auf das Bataclan in Paris die Details vertuscht wurden.
    Die Opfer wurden regelrecht abgeschlachtet und verstümmelt.
    Und eventuell gab es sogar noch weitere Mittäter.
    Nur die Musiker der Band Eagles of Death die damals einen Auftritt hatten machten das publik.

    Der Vollkoffer Sting hat dann beim Benefizkonzert im Bataclan den islamischen Gebetsruf gesungen…
    Wenn er und Kate Perry (“Wir müssen die Grenzen öffnen”) ein Kind hätten, wäre das aus Dummheit wahrscheinlich nicht lebensfähig.

  10. Christian Peter

    Meine Forderung : Personen- und Polizeischutz für Politiker aufheben, warum sollen die Bürger für den Schutz der Politiker bezahlen, wenn Politiker nicht fähig bzw. willens sind, für die Sicherheit der Bürger zu sorgen ?

  11. Dr.Fischer

    astuga – ja, Furchtbares haben diese Nichtmenschen im Bataclan getan. Es wurde auch versucht, die Bandmitglieder zum Schweigen zu veranlassen dazu und unter Druck zu setzen. Wenn die Politik tatsächlich NICHT an Islamisierung interessiert wäre, hätte sie eine Menge zu tun.

  12. Johannes

    England war für mich immer unverständlich tolerant gegenüber der Salafisten-Truppe die dort auch wirklich viele Anhänger hat.
    Wenn jetzt nicht saubere chirurgische Schnitte gemacht werden wird diese Krankheit für England letal.
    Es müssen Ausweisungen durchgeführt werden nicht ein paar sondern tausende. Kein Pakistani braucht in Europa Asyl das ist lächerlich, schon gar nicht wenn er sich als fanatischer Islamist zu erkennen gibt.
    Wie blöd muß eine Gesellschaft sein solche Fanatiker unter dem Deckmantel -Asyl- ins Land zu lassen.
    Wer jetzt noch die offene Gesellschaft propagiert muß sich meiner Meinung nach den Vorwurf vor lauter Offenheit nicht ganz dicht zu sein gefallen lassen.

  13. astuga

    Sadiq Khan – muslimischer Bürgermeister von London
    Im Laufe seiner politischen bzw juristischen Karriere engagierte er sich persönlich für Fundamentalisten und Jihadisten wie: Louis Farrakhan, Babar Ahmad, Shaker Aamer, Suliman Gani, Azzam Tamimi, Zacarias Moussaoui und andere…

  14. Rado

    Zur radikalen Szene in GB muß man auch Yussuf Islam vormals Cat Stevens zählen, der im ORF so auffallend oft zu hören ist.

  15. mariuslupus

    @Christian Peter
    DRK Sprecher – es gibt immer ein gewisses Risiko. Das Rote Kreuz meint, man soll sich damit abfinden das gelegentlich einer abgestochen wird.

  16. Christian Peter

    @mariuslupus

    Das habe ich mir auch gedacht. Das Rote Kreuz macht mit der Betreuung von Flüchtlingen ein Bombengeschäft, wenn Angestellte gelegentlich abgeschlachtet werden, wird das ‘Berufsrisiko’ genannt.

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