Londonistan: 423 Moscheen auf den Ruinen des Christentums

“London ist islamischer als viele muslimische Länder zusammen”, so Maulana Syed Raza Rizvi, einer der islamischen Prediger, die jetzt “Londonistan” führen, wie die Journalistin Melanie Phillips die englische Hauptstadt genannt hat. Nein, Rizvi ist kein Rechtsextremist. Wole Soyinka, ein Nobelpreisträger für Literatur, war weniger großzügig; Er nannte Grossbritannien “eine Jauchegrube für Islamisten”.
“Terroristen können den Londoner Multikulturalismus nicht ausstehen”, sagte der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan nach dem jüngsten tödlichen Terrorangriff in Westminster. Das Gegenteil ist wahr: Britische Multikulturalisten füttern den islamischen Fundamentalismus. Vor allem ist Londonistan mit seinen neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des englischen Christentums gebaut….” (hier)

17 comments

  1. sokrates9

    Mir ist es ein Rätsel warum so viele Intellektuelle mit aller Gewalt zurück in die Steinzeit wollen! Masochismus? Frustration?

  2. mariuslupus

    Ein radikaler Muslim ist Londons Mayor. Gewählt mit den Stimmen seiner Glaubensbrüder. Ist doch logisch, mehr Moscheen, weniger Kirchen. Das ist die Zukunft. Nicht nur die Zukunft Londons.

  3. Fragolin

    Wenn man sich die Zahlen anschaut, wird es langsam bewusst: Der point of no return ist längst überschritten. Es geht nicht mehr um Jahrhunderte und Jahrzehnte, sondern um Jahre.
    GB ist ebenso übergabereif wie SW und FR, und D wird gerade sturmreif geschossen.

  4. TomM0880

    @Sokrates9
    Mir bleibt es ein Rätsel, was unsere Politiker zum Kriechen vor den neuen Herrenmenschen motiviert.
    Die Angst geköpft zu werden, wenn man sich nicht anpasst? Hass auf die eigene Kultur und Errungenschaften (Rede und Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, usw)?

    Das Bildungspotenzial und fachliche Kompetenz der Neubürger kann es beim besten Willen nicht sein oder?

    Oder ist es einfach eiskalte Berechnung?

    Ich tippe auf letzteres. Ich verstehe einfach den Sinn nicht was damit erreicht werden soll?

  5. Falke

    @mariuslupus
    Der muslimische Bürgermeister von London wurde allerdings auch – und vor allem – mit den Stimmen der christlichen (und nichtgläubigen) Engländer gewählt, die ja – immer noch! – die Mehrheit in der Stadt darstellen. Da drängt sich einem zwangsweise das Bild der Kälber auf, die ihren Schlächter selber wählen.

  6. stiller Mitleser

    zur Erinnerung: London riots 2011
    und: Birmingham ist noch schlimmer (alte Briten, für die ein Cottage am Land unerschwinglich ist, ziehen nach Spanien…)

  7. Mona Rieboldt

    Es ist die Dekadenz, die den Islam hofiert, Genderisten, Emanzen sind ein Teil davon. Es gibt keinerlei Widerstand in dekadenten Gesellschaften wie D, auch nicht wirklich in A gegen den politischen Islam. Gegen die Plünderung der Sozialsysteme durch Millionen von herein geholten Asylanten gibt es keinen Widerstand der Steuerzahler. Erst wenn für diejenigen, die “schon länger hier leben” nichts mehr da ist, werden es die Menschen in den dekadenten Staaten wie D realisieren, was man mit ihnen gemacht hat.

  8. Mona Rieboldt

    In D stehen zwischen 2000 und 3.000 Moscheen und es werden noch mehr. Viele Kirchen wurden schon umgewandelt in Moscheen, weil sie vorher von Kirchengemeinden verkauft wurden.

  9. mariuslupus

    @Falke
    Stimmt, aber die anglikanischen, oder sonstigen englische Stimmen wurden zwischen Labour und den Torries gespalten. Die stimmberechtigten Muslime haben einheitlich für Sadiq Khan gestimmt.
    Könnte ähnlich in Frankreich ablaufen. Die stimmberechtigten Muslime, könnten das Wahlergebnis zu ungunsten von Le Pen kippen.

  10. mariuslupus

    @Antonia Fereti
    Ohne Merkel und ihren Schwarzen September 2015, kein Austritt von UK aus der EU. Merkel als Mehrheitsbeschafferin der Brexit-Befürworter. Johnson und Farage sind Merkel zu Dank verpflichtet.

  11. waldsee

    @MonaRieboldt
    Daß Europa sich so leicht eliminieren läßt,verwundert mich.Wann beginnt der Kampf gegen die Religionen,oder wird den Bewohnern Europas Heiligkeit,Demut,Gottesliebe……und vor allem Gehorsam verordnet?Von wem?
    Es war ein weiter Weg von den ersten Aufständen gegen religiöse Strukturen (zb Pfaffenlieder) hin zu Kopftuch und Barttragenden heiligen Ankömmlingen im Sozialsystem mit ihren einfachen Vorstellungen vom Sein und der Welt.
    Nur traurig das Ganze.Die hiesigen Menschen ziehen eine Scheinsicherheit der unsicheren Freiheit vor, auch scheint es , daß das Betrogenwerden ,die Selbstlüge, einen höheren Stellenwert als
    das Suchen der Wirklichkeit hat.
    (GB macht es vor,siehe Artikel weiter oben.)

  12. Rennziege

    John Cleese (nicht nur aus “Monty Python’s Flying Circus” oder “A Fish Called Wanda” bekannt) lebt seit einigen Jahren in Kalifornien. Kürzlich war er für eine Woche in London und sagte: “This is not my town any more. Can’t hear a word of English in the streets. Good heavens! Please take me back to California, British Airways, as soon as you can.” (Wobei anzumerken ist: In Kalifornien hört man heutzutag’ auf den meisten Straßen mehr Spanisch als Englisch.)

  13. Astrid Weinreich Südtirol

    In der Steinzeit stehen geblieben- getrieben von unsichtbaren Kräften- schleichen sie sich von Land zu Land. Wenn der Mittagsschlaf der Bürger vorbei ist- ist es allerdings zu spät.

  14. Rado

    Haha! Bei “Ruinen des Christentums” musste ich gleich an den Schönborn denken.

  15. aneagle

    @sokrates9
    “Mir ist es ein Rätsel warum so viele Intellektuelle mit aller Gewalt zurück in die Steinzeit wollen!”

    offenbar weil der Planet ein selbstreinigendes Naturell besitzt. 🙂

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