Luxus für Kanzlerin, hartes Lager für Polizisten

Die deutsche Bundeskanzler übernachtete während des G-20 Gipfels in einem Hotelzimmer für knapp 5.000 Euro die Nacht – während erschöpfte Polizisten am Boden schlafen mußten. Story hier.

 

 

14 comments

  1. stiller Mitleser

    ok, publizistisch gesehen: hot, bad Germans stuff.
    Das Quartier hat sie sich nicht gebucht und die Polizei war in einer “Ruhephase” im Dienst (um Mißverständnissen zu vorzubeugen: bin ganz auf Seite der Polizisten)

  2. Rado

    Merkel hat immer Wert auf Distanz zum ordinären Volk gelegt. Alleine schon deshalb, weil sie rethorisch extrem schwach ist. Die Selfies mit den Refjutschies 2015 waren berechnende Ausnahmen. Bei denen war das egal.

  3. wbeier

    So ist es halt in einem sich auflösenden staatsähnlichen Gebilde: Deutsche gibt es als politisch gebrauchten Begriff ja längst nicht mehr, sondern nur mehr eine irgendwas Bevölkerung. Also solche, die schon länger hier leben und jene, die letzten Samstag aus dem Bus gestiegen sind. Staatsgrenzen sind sowieso nur mehr fiktiv und das dritte Element eines Staatswesens – die Staatsgewalt – wurde und wird nach der „Neujustierung“ der Justiz nunmehr auch in der Exekutive erfolgreich vorgeführt.
    Passt schon so mit dem am Boden schlafen. Sollen spüren, was sie als Büttel und Statisten des Untergangs noch wert sind. Bestellte Bilder aus Hamburg wurden jedenfalls prompt geliefert.

  4. sokrates9

    Erinnert mich stark an die DDR! Da lebte die Nomenklatura selbstverständlich in Luxus, während die “Proletarier” entsprechende Entbehrungen auf sich nehmen durften!

  5. waldsee

    war es je anders in den letzten Jahrtausenden?Die Mächtigen treffen sich,scherzen miteinander,essen,trinken…..und wollen für das dumme Volk vor der Tür nur das Beste.

  6. Falke

    Dabei war die ganze Angelegenheit wieder einmal eine besondere Dummheit von Merkel: Wie kann man einen G-20-Gipfel in einer Stadt organisieren, wo es eine bekannt zahlreiche und aggressive linke Gewaltszene gibt? Die Polizei hat derartige Exzesse durchaus erwartet und die Politiker ausdrücklich davor gewarnt. Dazu wurden noch ganze Züge und Busse mit linken Gewalttätern aus andern Teilen Deutschlands durchaus freundlich willkommen geheißen. Das ist Merkel & Co. offenbar völlig egal; hauptsächlich sie wohnt in einem gut gesschützten Luxushotel. Die Polizei bekam übrigens den Auftrag, vor allem und zuerst die Teilnehmer am Gipfel zu schützen, und erst in zweiter Linie, wenn überhaupt möglich, das gemeine Volk. Deutschland unter Merkel (einschließlich De Maizière, Maas usw.) im Jahre 2017….

  7. Christian Peter

    Ebenfalls untragbar : Politiker leisten sich auf Kosten der Steuerzahler ein Heer an Personenschützern, während sich völlig unschuldige Bürger auf Europas Straßen von Terroristen und anderen gewaltbereiten Muslimen beinahe im Wochentakt abschlachten lassen müssen.

  8. Christian Peter

    Und als Draufgabe gibt es gute Tipps für die Bevölkerung im Umgang mit Terroristen wie ”Wir werden uns an den Terror gewöhnen müssen.”

  9. wbeier

    @Falke
    >Das ist Merkel & Co. offenbar völlig……..<
    Falsch: Das ist Teil des Drehbuchs 🙁

  10. Mona Rieboldt

    Falke
    Warum nicht in Hamburg? Sollte man stets auf eine Szene Linksextremer Rücksicht nehmen? Scholz hätte es aber besser wissen müssen, da es dort seit vielen Jahren Rechtsbrüche von Linken gibt, Hausbesetzungen, brennende Barrikaden, Angriffe auf Polizisten, auch schon damals wurde das ein oder andere Auto abgefackelt. Das Gleiche passiert in Berlin und Leipzig, ebenfalls dort eine Szene von Linksextremen, ebenfalls mit Zerstörungen in Leipzig.
    Rechtsbrüche von Linken werden geduldet von SPD, Linken und Grünen. In Berlin machen sich diese drei Parteien nicht einmal mehr die Mühe, sich von Linksextremen zu distanzieren.

    Was in Hamburg passierte, ist die Schuld der Parteien, aber auch der Presse, die diese Linken unterstützen. Das SEK hätte gleich gegen diese Linken vorgehen sollen, denn das SEK ist bekanntlich nicht zimperlich und vor allem auch durchsetzungsfähig.
    Es wird sich aber in Zukunft nichts ändern, da man auch weiterhin nichts unternimmt gegen Linke. Die nächste Randale mit Plünderungen, brennenden Autos wird es wieder geben, auch ganz ohne einen G20-Gipfel.

  11. CE___

    Tja, da wurde den Kettenhunden der DDR 2.0 der Platz am Boden zugewiesen.

    So ein direkter Vergleich mit den Schosshündchen der Potentaten, aka Antifa, kann mitunder sehr ernüchternd sein.

    Ich geb’s zu, ist auch merkwürdig für ein Regime, den Regime, von Venezuela bis Nordkorea, halten ihre Kettenhunde relativ gesehen zum Bürger immer bestens bei Laune, und lassen sie nicht am Boden schlafen.

    Während das bestens gehegte, gepflegte und umsorgte Schosshündchen auch schon mal angekündigt aus Protest einen dicken Haufen mitten auf den Perserteppich machen darf, denn die Herrin gerade ihren internationalen Kollegen vorführen wollte, darf es der Kettenhund noch lange nicht.

    Aber keine Sorge, der Kettenhund wird die Scharte schon ausmerzen.

    Voller Elan und Esprit, spätestens wenn es wieder gegen Räääächts, gegen Zersetzer der Willkommenskultur, oder auch nur gegen der “Raser” geht, der in der 30er seinen 35er fährt.

  12. Thomas Holzer

    @Waldsee 08:46h
    Nur daß die Potentaten im demokratischen Zeitalter von der Mehrheit der vertrottelten Untertanen freiwillig! gewählt werden.
    Dümmer geht es kaum noch

  13. Johannes

    Es zeigt sich wieder erschreckend die Naivität der deutschen Politik, man wollte Demonstrationen zulassen, weil man anders als Erdogan, demokratisch ist. Vernachlässigt jede Erfahrung mit dem schwarzen Block und läuft ins offene Messer.

    Niemand kann mir erzählen das man nicht wußte wie der schwarze Block agiert, das man nicht schon im Vorfeld
    ganze Züge und Busse gleich an der Grenze zu Deutschland perlustrieren hätte können.

    Mann hätte auch dem Demonstrationszug eine ganz andere Route gestatten müssen, am besten weit außerhalb von Wohngebieten auf freien Plätzen oder Parkanlagen.

    Ich bin mir sicher auf der Strecke Berlin – Hamburg wäre es ein leichtes gewesen im Vorfeld durch massive Zug-und Fahrzeugkontrollen die Herrschaften mit ihren schwarzen “Kostümen“ auszumachen auf Grund ihrer Utensilien und Vorgeschichten muß sich der Staat halt das Recht der Festhaltung bis nach dem Ereignis nehmen.
    Auch jetzt wurden wieder unzählige Personen identifiziert, wenn auch keine direkten Straftaten nachgewiesen werden können, sobald klar ist das sie mit dem schwarzen Block sympathisieren haben sie Anreiseverbot.

    Nichts anderes hat man mit den Nordafrikanern zu Silvester vorigen Jahres gemacht und es hat gewirkt.

    Die Akteure des schwarzen Block müssen in Zukunft daran gehindert werden sich zu sammeln und zu formieren.
    Wenn das gelingt kann diese Dynamik ganz schnell gebrochen werden.
    Der Mob muß beim Sammeln gestört werden dann hat er nur eine geringe Entfaltungsmöglichkeit, sind ja doch nur Bürschchen wenn auch von einer üblen Sorte.

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