Machen wir aus den “Flüchtlings-Helfern” doch einfach Beamte!

“Lässt sich das soziale Potenzial der vielen Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe langfristig in der öffentlichen Verwaltung nutzen? Die Linke schlägt in Berlin vor, Interessierten unter ihnen einen vereinfachten Einstieg in den Staatsdienst zu ermöglichen. “Wir brauchen dringend Verbesserungen im öffentlichen Dienst, mehr qualifiziertes Personal steht aber auch nicht Schlange”, sagte der Linke-Spitzenkandidat für die Berliner Abgeordnetenhauswahl, Klaus Lederer. “Da wäre doch zu prüfen, ob nicht ein Teil derer, die sich seit Monaten in der Flüchtlingshilfe engagieren, die jetzt noch teilweise in den Flüchtlingsheimen angestellt sind, dort aber nur befristete Verträge haben, für einen Quereinstieg im öffentlichen Dienst gewonnen werden kann”, so Lederer.” (“Morgenpost”)

10 comments

  1. Thomas Holzer

    Gar nicht so abwegig der Gedanke 😉
    Die haben immerhin Erfahrungen in der Praxis; und da die Neubürger nicht weniger werden, werden auch die Gesetze und Verordnungen nicht weniger, sondern viel mehr; und wo mehr Gesetze, Verordnungen, dort braucht es mehr Beamte, die auf die Einhaltung eben dieser ja achten müssen.
    So etwas nennt man landläufig eine “self fullfilling prophecy” 😉

  2. Fragolin

    Tolle Idee. Die haben immerhin ihre Loyalität und die rechte (also linke) Gesinnung bewiesen. Da ist die Gefahr dann kleiner, dass die als Lehrer den Kindern erzählen, die AfD wären gar keine Nazis und die Invasoren wären gar keine lieben hätschelnswerten Wilden. Und in der Fördervergabestelle würden die viel eher darauf achten, dass ihre armen Haustierchen bevorzugt behandelt und das arische Dreckspack hintenangestellt wird.
    (Übrigens das mit dem arisch ein kleiner Gruß an unser Karlchen, der ja besonderen Wert auf die Klärung der rassischen Zugehörigkeit Krimineller legt, um zu beweisen, dass “arische” Männer eh die Schlimmsten sind. Immerhin muss er ja nachweisen, dass wenn 30% der Straftaten von einer Bevölkerungsgruppe begangen werden, die nur 3% der Gesamtheit ausmacht, die restlichen 97% viel krimineller sind, denn immerhin begehen die 70% der Straftaten…)

  3. mariuslupus

    Nicht konsequent zu Ende gedacht. Warum, aus Gutmenschen und Wellkommisten Beamte machen.
    Der Berliner Senat sollte beschliessen die Flüchtlinge, und nach merkelscher Definition sind alle die sich illegal in Deutschland oder Berlin aufhalten, schutzusuchende Flüchtlinge, direkt , als Beamte im öffentlichen Dienst anstellen. Diese qualifizierten Mitarbeiter mit Beamten Status könnten kompetent Bereiche, wie öffentliche Sicherheit, sexuelle Aufklärung, Gleichstellung der Frauen, Auszahlung von Sozialleistungen,. selbstverantwortlich übernehmen.

  4. Erich

    @Fragolin
    Sie werden doch nicht von einem eingefleischten Linken, wahrscheinlich aus dem War-room der Löwelstraße, erwarten, dass er Prozentrechnen versteht. Außerdem passten diesen Herrschaften die absoluten Zahlen sowieso nicht in ihre Volksverblödungsaktionen. Wir sehen das doch beim Gender-pay-gap oder “Die Armen werden immer ärmer” (da müsste man sogar zwischen Mittelwert und Median unterscheiden können und wissen, was Perzentile sind – das wäre was für ORF III (Bildung!!); aber der philosophiert lieber über diese bösen Österreicher, die der Herr Karl endlich entlarvt hat).

  5. Fragolin

    @Erich
    Von Linken erwarte ich inzwischen gar nichts mehr, außer, die Taube auf dem Schachbrett zu sein. Eh schon wissen. 😉

  6. Thomas F.

    Machen wir doch einfach aus der gesamten Bevölkerung Beamte und bezahlen sie aus der Geldpresse!

  7. Fragolin

    @Thomas F.
    Sie haben gerade den Grundgedanken des Sozialismus treffend formuliert. Hat ja auch historsch betrachtet immer super funktioniert… 😉

  8. Lisa

    Ja, toll. Genau so habe ich mir meine Quereinsteigertum ins Beamtendasein erträumt… mit relativer Mcht ausgestattet, unkündbar und mit Steuergeldern und Pensionen gemästet.

  9. Christian Weiss

    Und das fördert natürlich die Wirtschaft. Schliesslich verdienen die ja dann Geld, was sie dann wieder ausgeben können. Und sie zahlen auf ihren Einkommen Steuern.

    Das ökonomische Perpetuum mobile der Linken. Geht fast auf. Geht jeweils nur das kleine Detail vergessen, dass jemand noch Wertschöpfung betreiben muss und nicht einfach alle angestellt sein können.

  10. m.sastre

    Ich schlage zudem vor, all die, die das richtige (linke) Parteibuch besitzen, ebenfalls in den, natürlich nur Höheren Dienst, zu übernehmen. Aufnahmeprüfungen, Laufbahnlehrgänge, Qualifizierungsmaßnahmen könnten dann auch für diese Gruppe entfallen, da sie ja bereits die richtige Einstellung haben – und nur das zählt.
    Mit diesen Voraussetzungen wäre dann auch über Jahrzehnte sichergestellt, daß das gewohnt hohe arbeits- und Qualitätsniveau der Berliner Verwaltung aufrecht erhalten werden kann.

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