Macht weniger arbeiten reich?

(C.O.) Mit weniger Arbeit gegen eine Krise angehen, die von einem Stillstand der Arbeit ausgelöst wurde – darauf muss man einmal kommen. mehr hier

4 comments

  1. Susi

    Die mündigen Arbeiter und Angestellten haben längst kapiert, dass SPÖ, AK und Gewerkschaft oftmals nicht zum Wohl der Arbeitnehmer Forderungen stellen sondern um ihrr eigene Daseinsberechtigung und hohe Gehälter zu begründen. Zuerst reden sie uns ein “Problem” ein und “stellen Forderungen”, die wir so gar NICHT wollen und dann rufen sie: “Wir sind da und lösen euer Problem und setzen uns für eure Forderungen”ein”.

  2. Kluftinger

    @ Susi
    richtig beobachtet! Aber eine ähnliche Situation finden wir auch in den Tätigkeitsfeldern der Psychiater?

  3. Johannes

    “Macht weniger arbeiten reich?“ Habe die Frage an Radio Eriwan weitergegeben und folgende Antwort erhalten:
    “Im Prinzip nein, außer man ist Empfänger von Corona-Bonds.“

  4. braquarius

    Man sollte diesen kreativen Vorschlag der AZ-Verkürzung in Merkel’scher Manier aber ganz wirklich “zu Ende denken”:
    Ausgangssituation: In absehbarer Zeit gibt es überhaupt keine Arbeit mehr, die wird aber auf wirklich alle – vom Baby bis zum GroßpMapMa (hoffentlich korrekt gegendert) – aufgeteilt. Und weil es auch keine steuerzahlenden Unternehmen mehr gibt, ganz einfach aus dem Budget alimentiert.
    Vorteil 1: es gibt keine Diskussionen mehr über das “bedingungslose Grundeinkommen”
    Vorteil 2: das Volk der Lemminge ist begeistert, entsprechender Zuspruch bei Wahlen ist gesichert
    Vorteil 3: wenn es sich nicht mehr ausgeht, dann pumpen wird einfach die EU um Geschenke an, weil: wenn die vier Sparsamen jetzt voraussichtlich von den anderen “überzeugt” werden, dann müssen sie ja künftig ebenso versorgt werden.
    Conclusio: Ich bin begeistert, daher frage ich mich: warum gibt es noch immer Unbelehrbare, die da nicht mitziehen wollen???

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