Macron will Flüchtlinge schon bei kleinen Vergehen abschieben

“Nach der Messerattacke von Marseille verschäft der französische Präsident seinen Kurs. In dem ersten TV-Interview seit seiner Wahl verteidigte Macron auch seinen Reformkurs….” (hier)

10 comments

  1. mariuslupus

    Erzählen wird er viel und noch viele, viel mehr. Absichten ersetzen nicht Taten. Die Taten er EU sprechen für sich. Jeden Tag, tausende neue illegale von Afrika nach Europa.

  2. Reini

    Ist eine illegale Einreise nicht ein “kleines Vergehen”?
    Oder falsche Angaben zur eigenen Identität?
    Ist es Strafbar die Grenzen ohne Kontrollen zu öffnen und Illegalen zur Flucht verhelfen?
    Gibt es diese Flüchtlingswelle nach Europa nicht schon seit 20 Jahren? … der “Reformzirkus” geht weiter,…

  3. Falke

    Bei uns ist ja nicht einmal ein brutaler Vergewaltigungsversuch ein abschiebungswürdiges Verbrechen; ganz im Gegenteil, da wird die lächerlich kurze Haftstrafe auch noch ausgesetzt, damit der Afghane eine Lehrstelle bekommt und uns sozusagen als “Belohnung” auf ewig erhalten bleibt, wahrscheinlich damit er beim nächstenmal “erfolgreicher” ist. Von Abschiebung natürlich überhaupt keine Rede.

  4. raindancer

    nachdem der Islam Anteil in Frankreich hoch ist und viele dort geboren wurden und sich einbilden, es müsse ein neuer Kalifatstaat werden, wird ausweisen wohl schwierig werden

  5. raindancer

    Éric Zemmour, ein franko-algerischer Politjournalist und Autor, behauptete in einem Interview im französischen RTL-Radio, dass sich die Behörden des Landes für einen “Bürgerkrieg” mit den Muslimen im Land vorbereiten würden. Das Programm würde den Namen “Operation Ronces” tragen, welches auf den Erfahrungen der israelischen Armee im Gazastreifen beruhe und auch mit deren Hilfe entwickelt worden sei. Grund für das Interview war die Veröffentlichung seines neuen Buches “Fünf Jahre für Nichts: Chroniken des Zusammenpralls der Kulturen”, in dem er diese Behauptungen aufstellte.
    Zemmour, der als Reporter für die französische Zeitung “Le Figaro” arbeitete, betonte in dem Interview, dass seine Quelle eine hochrangige Person in der französischen Staatsführung sei. Man wolle das Land angesichts der unzähligen Unruhen während der letzten Jahre, sowie angesichts der islamistischen Terroranschläge “säubern”. Zemmour, selbst Muslim, charakterisierte diesen Plan als “neue Reconquista auf deren eigenem Boden”.
    Auch wenn seine Vorwürfe durchaus auch taktischer Natur sein können und damit weitere ethnische Konflikte angeheizt werden. Dabei hatte bereits Patrick Calvar, der Leiter des Generaldirektoriums für innere Sicherheit, erst kürzlich einer parlamentarischen Kommission gesagt, dass Frankreich “auf dem Sprung zum Bürgerkrieg” sei. Die Parallelgesellschaften und komplett unterschiedlichen Lebensweisen der zunehmend radikalislamischen muslimischen Bevölkerung fordern demnach ihren Tribut. Premierminister Valls betonte erst letzte Woche, dass in Frankreich bereits 15.000 gewaltbereite Islamisten leben würden – bei einer Gesamtzahl von bis zu 5 Millionen Muslimen im Land.
    https://www.contra-magazin.com/2016/09/bereitet-sich-frankreich-auf-einen-buergerkrieg-gegen-muslime-vor/

  6. "

    @raindancer
    Wo ist das Problem.? Wie laut wäre der Aufschrei der empörten Medienschaffenden, würden in einer legalen Unterschriftsaktion 20.000 Menschen in Österreich, eine legale Ausschaffung aller illegaler “Flüchtlinge”, die illegal über die Grenze gekommen sind Wie würde diese Menschengruppe von den Medien, mit welchen Schimpfwörtern, belegt ?
    Aber 15.000 gewaltbereite Moslems ? Ist doch kein Problem.

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