Mad in Germany

Von | 25. Juli 2019

“…. Der neue britische Premier Boris Johnson bekommt von linker Seite Medienkritik von geradezu wilhelminischer Art. Dabei gibt es für seinen Aufstieg gute Gründe. Dazu gehören seine für das deutsche Juste Milieu geradezu erschreckend gute Bildung und seine Fähgkeit zur Selbst-Ironie. Als weltoffener Liberaler ist der Mann womöglich besser als sein Ruf – gerade jetzt in der Brexit-Krise./ mehr

4 Gedanken zu „Mad in Germany

  1. Falke

    “Er respektiert von der Leyen sehr”: Entweder ist Johnson so intelligent, wie ihn der Autor beschreibt – dann ist es völlig ausgeschlossen, dass er von der Leyen respektiert. Oder er respektiert sie wirklich – dann ist er wohl weit weniger intelligent als angenommen. Man kann ja wohl davon ausgehen, dass er die bisherige “performance” von der Leyens kennt.

  2. Johannes

    Orban und Salvini sind Antworten auf ein EU Bestreben das die Menschen in diesen Ländern nicht mehr mittragen.

    Wenn man Orban den Vorwurf macht er kontrolliere die Medien so ist es wahrscheinlich zum Teil wahr. Wahr ist aber auch würde er es nicht tun so täte es vielleicht ein amerikanischer Milliardär. Wenn dieser reiche Spekulant sein Geld in Medien investiert die dann, Überraschung, eine ganz bestimmte Meinung fahren sind alle entzückt.

    Italien war vor Salvini eine, von der EU geduldete, Landungsbrücke für eine Invasion. Den Menschen in Italien hat es gereicht, die Zustände waren unhaltbar, eine zerstückelte Frau in einem Koffer und schreckliche Verbrechen in zB. Rimini wahren nur die Spitze des Eisberges.
    Italien und seine Menschen stehen mehrheitlich hinter Salvini.

    Man sollte aufhören diese Politiker zu diskreditieren nur weil sie dem eigenen Land und seinen Menschen dienen.

  3. astuga

    Langsam wird es doch etwas mühsam mit dem Kommentieren hier…

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