2 Gedanken zu „Majestätsbeleidigung in der Provinz

  1. Mourawetz

    Wenn ein Politiker wie Gysi Interview-Anfragen ablehnt, um einer peinlichen Befragung über seine Stasi-Tätigkeit in der Vergangenheit zu entgehen, geht das von den Journalisten in Ordnung. Man versteht halt, warum, grinst ein bißchen und geht ansonsten seines Weges.  Dass dabei die Transparenz auf der Strecke bleibt, ist ganz im Sinne des Links-Politikers und seinen linken Medienkumpanen.

    Hingegen wenn ein Politiker von der politischen Konkurrenz sich den dummdreisten Anwürfen der selben linken Medienmeute verweigert, um sich diesen nicht auch noch selbst zum Fraß vorzuwerfen, wird dies zu einer Affäre hochstilisiert. Auch hier versteht man, warum. Man kann sich ausmalen, welcher Skandal aus dem Interview gemacht worden wäre, hätte Platter es gegeben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.