Mama mia…

Von | 25. Januar 2013

„In Italien entwickelt sich ein Banken-Krimi, bei dem die beiden Goldman-Banker Mario Draghi und Mario Monti nun ins Schussfeld geraten: Den italienischen Steuerzahler kostet das Desaster bei der Monte dei Paschi die Siena möglicherweise 4 Milliarden Euro. Der Aufseher bei den Derivaten-Bomben: Mario Draghi. Der Retter: Mario Monti….“ (DWN)

4 Gedanken zu „Mama mia…

  1. Thomas F.

    Und weil diese „Regulierung der Finanzmärkte“ in der Vergangenheit so gut funktioniert hat, wollen wir dringend mehr davon.

  2. Der Unternehmer

    @Thomas F.
    Wenn man das staatliche Geldmonopol abschafft und das Teilreserve-Banksystem, dann kann man auf eine Bankenregulierung getrost verzichten.
    Dann gibt es auch keine systemrelevanten Banken mehr.

    Aber das wollen die Politbonzen nicht, weil sie sich damit selbst entmachten.

  3. Passant

    Am Ende wird sich „Bunga-Bunga“ mit Berlusconi noch als die bessere Option für Italien erweisen!

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