Man fasst es nicht…

Von | 23. Juli 2016

“Die EU-Kommission ist ungeachtet der Entwicklung in der Türkei nach dem gescheiterten Militärputsch, der Verhaftungswelle und dem Verhängen des Ausnahmezustands zuversichtlich über die Beziehungen zu Ankara betreffend Visa-Liberalisierung und Umsetzung des Flüchtlingsdeals. Ein Sprecher erklärte am Freitag, eine Vereinbarung über die Visa-Sache sei nach der Sommerpause möglich…..” (hier) – Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!

22 Gedanken zu „Man fasst es nicht…

  1. Fragolin

    So lange die Türkei sich weigert, bekanntzugeben, wem sie alles rechtswidirg zusätzlich zur österreichischen auch die türkische Staatsbürgerschaft verleihen hat, gehören sämtliche Gespräche eingestellt.
    Aber schön, wenn die EU sich am Ende des Sommers wieder beim Sultan anschleimt, der Herr Van der Bellen kann sich schon mal auf eine ruhige Pension freuen.

  2. Kluftinger

    @ Fragolin
    Ich bin nicht sicher, ob ein Austritt jetzt sinnvoll wäre.
    Besser ist es, mit aller Kraft in der Brüsseler Bürokratie zu agieren, damit diese Herrschaften (mangels anderer sinnvoller Beschäftigung) in ihrem Bestreben Schaden anzurichten, eingebremst bzw. gestoppt werden.
    Da könnte BM Kurz ein gewichtiges Wort sprach oder auch Sobotka, sofern er etwas zu sagen hat!?

  3. GeBa

    Ich war 100%ige EU-Befürworterin, heute sage je schneller raus, desto besser. Wer will die Entscheidungen dieser Brüsselidioten mittragen müssen? Wobei ich einfach nicht verstehe, dass diese Merkel so viel zu sagen hat und alle ihr folgen. Verdammt noch einmal, ich hätte nie gedacht dass ich mir einmal denken würde, die Osteuropäer sind zu beneiden. Aber Österreich mit seinem devoten Gefolgten muss ja zu allem Ja und Amen sagen.
    Hoffentlich kommen vorgezogene Wahlen

  4. Falke

    @GeBa
    Meine Befindlichkeit bezüglich der EU war und ist ganz ähnlich wie die Ihre, auch betreffend Merkel, die offenbar alle EU-Funktionen persönlich übernommen hat und – unzuständigerweise – im Namen der EU verhandelt und Verträge abschließt. Was die Wahlen betrifft – vorzeitig oder nicht – bin ich weniger optimistisch: zu erwarten ist wohl eine siegreiche FPÖ mit vielleicht 35%, wonach sich alle anderen Parteien gegen die FPÖ zusammenschließen werden (geübt haben sie ja schon bei der Präsidentschftswahl: alle gegen Hofer) und eine noch unfähigere, refeformunwilligere und “linkere” Regierung bilden werden (da ja dann wohl die Grünen dabei sein werden).

  5. Gerald

    Unter Blinden so der Einäugige ein König!
    So und nur so kann man sich die blinde Gefolgschaft vieler EU Politiker für Merkel erklären. Und die ist selbst so gut wie blind. Als nicht trinkende DDR Akademikerin ist sie unter Alkoholikern, Gewekschaftern, Dorfbürgermeistern, Taxlern, etc. natürlich eine herausragende Erscheinung, der man nur ungern die Grfolgschatf aufkündigt.

  6. Gerald

    Unter Blinden ist der Einäugige ein König! Selber quasi einäugig und Autokorrektur, da geht schon mal was daneben?

  7. Thomas Holzer

    Wir sollten so ehrlich sein und uns eingestehen, daß die EU-Bürokraten und mehr als nur viele (EU-)Politikerdarsteller das Vorgehen Erdogans insgeheim eigentlich bewundern, streben sie selbst doch auch nach nahezu unbeschränkter Macht und die Möglichkeit, diese auszuüben, ohne Rechenschaft ablegen zu müssen.
    Das Bedauern dieser Typen beschränkt sich darauf, daß sie keinerlei Untertanen hinter sich haben, welche mit zumindest ähnlicher Begeisterung wie allzu viele Türken EU-Flaggen schwenken.
    Nicht umsonst stellte Herr Gauck vor kurzem lapidar fest, daß die Untertanen (anscheinend noch zu renitent, wohl eher noch zu apathisch) das große Problem für die derzeit “herrschende” Klasse darstellen.

  8. aneagle

    Bin sehr erleichtert, dass der Beitritt der EU zur Türkei ohne lästige Behinderung weitergeht. Mit TürkEU – Präsident Erdogan steht bei den echten TTIP Verhandlungen Präsident Trump endlich jemand gegenüber, der verhandeln im Dschungel erlernt und überlebt hat. Zwei echte Praktiker halt. 🙂

  9. astuga

    Also Putin würde uns alle Tschetschenen auch ohne Beitritt zur EU abnehmen. 😉

    Und was die EU selbst betrifft, sie zeigt halt immer deutlicher ihren wahren Charakter und eigentlichen Absichten.

  10. astuga

    Natürlich sitzen in der Kommission und in weniger bekannten Gremien (zB dem ERT-European Round Table of Industrialists) keine Idioten.
    Denen schwebt halt nur eine andere Zukunft vor als uns.

    Siehe auch: Mittelmeer Union

  11. sokrates9

    Die einzige die sich traut den Mund zu öffnen ist Merkel! Klar dass ihr dann alle kritiklos da visionslos nachlaufen!
    Leider wird die Agenda der Kommunistin Merkel von anderen ihr diktiert! Was für Ratten in der EU sitzen sieht man ja auch darin dass nicht einer fähig ist mitzudenken , den Krempel hinzuzhauen und zu erklären da nicht mehr mitzumachen!

  12. Lisa

    @Gerald: ihre Analyse hat was… Gar manchen Merkel-Unterstützern geht ähnlich, eigentlich nicht das Optimun, die Frau, aber immerhin… und was Besseres kommt meist nicht nach….

  13. gms

    “Man fasst es nicht…” — Doch, man faßt es sehr wohl, so man fähig und willens ist für einen Blick hinter die allseits bekannten Kulissen. 1923 veröffentlichte Richard Coudenhove-Kalergi sein Paneuropa-Manifest, regelmäßig bis heute werden Leuten die Kalergi-Medaille verliehen für deren Verdienste im Geiste ihres politischen Übervaters.

    1925 verfaßte Kalergi die Schrift “Praktischer Idealismus” [1], das zu Schlagwörtern wie “Sozialismus”, “Demokratie”, “Elite” und “Rasse” alles mit völliger Klarheit vorwegnahm, was wir heute erleben. Wer Kalergi oder auch Monnet und Schumann, allesamt Initialfiguren heutiger Zustände und Säulenheilige der EU-Phoriker damals finanzierte, wurde hier schon mehrfach aufgezeigt.

    Nicht minder umtriebig und personell teilweise deckungsgleich mit den Kalergi-Epigonen, sind Akteure der Spinelli-Gruppe, zurückgehend auf Altiero Spinelli, der für Europa aus Sicht liberal Gesinnter nicht minder dystopische Aussichten propagierte. Und damit diese Gruppen auch wirklich erfolgreich sind, erhalten sie jede denkbare Unterstützung von Stifungen und Funds, hinter denen wiederum als Urheber dieselben Kreise stehen, die das Werkel vor knapp über hundert Jahren aufgleisten als Instrument zur Zentralisierung von Macht und Einfluß.

    Warum soll der Lauf des Esels ausgerechnet jetzt gestoppt werden? Wenn’s eng wird, entpuppen sich selbst Liberale wie Graf Lambsdorff als trojanische Pferde und widersetzen sich etwa explizit der Vorstellung, deutsche Bürger sollten über einen Beitritt der Türkei zur Union abstimmen. Siehe “Maybritt Illner” [2], bei der auch Ulrike Guérot als umtriebigste Sprecherin der Oligarchie mit ihren Claqueren im Publikum einen sehenswerten Auftritt hinlegte.

    Die entzückende Pointe: Über neue Beitritte wollte Edmund Stoiber etwa explizit abstimmen lassen (Min. 85:00) im Zuge dessen auch oben genannte Aussage Lambsdorffs sinngemäß, bei einer solchen Abstimmung /über/ die Türkei würde es Deutschland zerreißen. Eine Abstimmung über andere Aspekte, eben die im Raum stehende Zentralunion? Nope, wurde nicht thematisiert, da hat Schäuble schon ein Machtwort gesprochen.

    Den Vogel schoß dabei der Politikwissenschaftler Herfried Münkler ab mit dem Argument, einzelne Völker dürften über garnichts abstimmen, weil durch die inzwischen entstandene politische Verwobenheit jede einzelne Befragung direkt oder mittelbar andere Nationen betrifft — aufgegriffen von Illner mit der Frage an Guérot, ob es also auf eine Tyrannei der Minderheit hinausliefe, wenn Bürger einzelner Länder an der Urne das Geschick von 500 Millionen Menschen beeinflussen könnten.

    Put simply: Der Esel ist schon so weit gelaufen, die Interdependenzen sind derart groß, daß es kein Zurück mehr geben kann. 70% seien, so Guérot, “für Europa”, alles andere als gemeinsame Abstimmungen aller in der EU Stimmberechtigten dürfe es nicht geben. Und was meint Lambsdorff dazu?: Über Projekte wie Stuttgart 21 solle schon abgestimmt werden, mutmaßlich auch über die Bepflanzung auf den Innenflächen von Kreisverkehren, für alles andere aber seien allein die politischen Repräsentanten zuständig.

    Man fasst es nicht…? — Das tut man wohl, erleben wir doch heute live und in Farbe, von welchen Figuren die Bürger organisatorische umzingelt und entmündigt wurden. Rot, Schwarz, Grün und auch Gelb streiten sich bestenfalls um Details, im Kern aber sind sie sich einig.

    [1] archive.org/details/Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus
    [2] zdf.de/maybrit-illner/maybrit-illner-spezial-am-14.-juli-2016-planlos-nach-dem-brexit-wie-weiter-in-europa-44384190.html

  14. gms

    Gerald,

    “So und nur so kann man sich die blinde Gefolgschaft vieler EU Politiker für Merkel erklären.”

    Ich warne eindringlich davor, den Narrativen irgendwelcher Alleingänge auf den Leim zu gehen, waren doch alle relevanten Entscheidungen wie etwa der ominöse Türkeideal oder die Schließung der Balkanrunde EU-intern abgesprochen. Bloß weil einzig EU-eigene Berichterstatter oder Insiderblätter über interne und informelle monatliche Gipfel und deren Ergebnisse berichten, nicht jedoch der Mainstream, und wenn, dann nur auf Englisch, hat Derartiges offensichtlich niemals stattgefunden. Wie oft soll man noch die Tatsachen auf den Tisch legen?

    [0] carnegieeurope.eu/2016/02/04/how-refugee-crisis-will-reshape-eu/itj7
    A minisummit in September 2015 brought together the most concerned EU member states and the Western Balkan countries. A coalition of the willing including Austria, the Benelux countries, Finland, Germany, Greece, and Sweden began to meet regularly to prepare EU gatherings but also held separate meetings with Turkey. The Dutch government briefly floated the idea of replacing Schengen with a “mini-Schengen” consisting of a smaller number of countries ready to accept a higher level of solidarity on migration issues. On the other side of the divide, the Visegrad countries (the Czech Republic, Hungary, Poland, and Slovakia) adopted common positions hostile to the relocation of refugees.
    [1] euobserver.com/migration/132032
    28. Jan.: „The Netherlands is gathering support among a group of EU countries for a plan to accept “a couple hundred thousand refugees per year” from Turkey, in exchange for sending back all illegal migrants that arrive in Greece.“
    [2] theguardian.com/world/2016/jan/25/refugee-crisis-schengen-area-scheme-brink-amsterdam-talks
    (Tuesday 26 January) Following eight hours of talks in the Dutch capital, the Austrian interior minister [..] said: “Schengen is on the brink of collapse. [greece] temporally to be kicked out of schengen”
    [3] spiegel.de/international/europe/closing-balkan-route-means-migrant-crisis-for-greece-a-1076232.html
    (February 09) With EU officials considering border closures along the Balkan refugee route, Greece is worried that it will become overwhelmed by migrants.
    [4] euobserver.com/migration/132320
    Austria was due to host the meeting on Thursday (18 February) in Brussels, where about 10 EU leaders were going to try to convince Turkey to agree to a migrant swap deal whereby EU states would accept a limited number of refugees if Ankara would take back those rejected by Europe.
    [5] faz.net/aktuell/rhein-main/krisen-als-lebenselixier-schaeuble-wirbt-fuer-die-eu-14141060.html (23.03.2016)

  15. Mourawetz

    Wen einmal die Linke ins Herz geschlossen hat, der kann machen was er will, der bleibt einfach ein Guter. Che Guevara wird heute noch hoch bejubelt, obwohl er doch ein Massenmörder war. Ein Schlächter, aber trotzdem ein Held. Mit Vernunft lässt sich das nicht begründen. Aber wie hatten schon die Grünen ihren Wahlkampf für den “Überparteilichen” geführt? Man solle mit dem Herzen denken. Logik schalte man gefälligst aus. Das lässt nichts Gutes hoffen für die Zukunft. Wer die Vernunft so offen verabschiedet, bewegt sich im Rückwärtsgang in Richtung Steinzeit. Mit viel Herzenswärme zurück in das Zeitalter vor der Aufklärung.

  16. gms

    Mourawetz,

    > Mit Vernunft lässt sich das nicht begründen.

    Linke müssen das auch nicht, haben sie mit doch mit der Kritischen Theorie, einem Mix aus Marxismus und Psychologie aus der Giftküche der Frankfurter Schule, ein ideales Brecheisen wider Logik und Vernunft. Aufgedoppelt wird dieser Vorteil der Linken durch den Hang der Bürgerlichen, vermehrt mit echten Brotberufen ihr Auslangen zu finden, als mit Studien der Soziologie und Medienkunde sich in der Kunst der Volksdressur zu üben, eine Fertigkeit, die wiederum nur von Gesellschaftsklempnern nachgefragt wird.

    Darüber hinaus wären Eliten keine solchen, verstünden sie es nicht, einmal erworbenen Vorteile heimzuspielen oder zu erweitern. Lektüren über Machterhalt und -ausbau sucht man in Normalhaushalten vergebens, während Drahtzieher darin kundig sind und zugleich ihre Wasserträger respektive Nachfolger aufbauen. Lieschen Müller studiert Preisschilder beim Lidl, ihre Antipoden studieren Beziehungen, Netzwerke, Schwachstellen und Ansatzpunkte für Hebel, Lieschen denkt an das kommende Wochenende, der Oligarch denkt in Jahrzehnten oder gar Dynastien.

    Alles Ablaufende ist niedergeschrieben und einsehbar, die Mechanismen liegen auf dem Tisch, doch weder stolpert der Normalverbraucher per Zufall drüber, noch bekommt er vom Mainstream entsprechende Hinweise, der im Gegenteil auf Defragmentierung, Dekontextualiserung, Deception und eine sorgsam getaktete Empörungsgemeinschaft zwecks Wir-Gefühls setzt, damit die Trumanshow auch tatsächlich ihr geplantes Ende nimmt.

    Daß manche Staaten bereits ebensoviele PR-Leute beschäftigen wie Mitarbeiter im auswärtigen Dienst, überrascht allein jene, die meinen, die Umerziehung der Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg hätte irgendwann sein Ende gefunden. Propaganda und gezielte Desinformation? Die gab’s irgendwann mal, aber ganz sicher nicht aktuell in unseren Breiten, erschütterte das doch unsere Vorstellung von der besten aller Zeiten.

    Mit Vernunft begründbar ist einzig menschliche Feigheit, die einen an Illusionen festhälten läßt, sind Desillisionen doch evolutionsbedingt mit körperlichen Schmerzen verbunden. Gesunde Menschen haben ein angeborenes Beharrungsvermögen, in Unkenntnis der Materie synthetisieren sie lieber artifizielle Antworten aus zwei diametralen Widersprüchen, als sich mit Extremen anzufreunden. In der Wahrheitssuche ist der Mensch gleich dem Tanker auf hoher See, der irgendwann doch an die Kaimauer kracht, obwohl das Ruder schon längst anders gestellt war.

    Wer weiß, wie Massen ticken? — Richtig, jene, die tatsächlich an den Schaltstellen sind, steht und fällt deren Erfolg doch mit der Beinflussung der Massen in einer perfiden Regierungsform, die ohne Blutvergießen abgeht und allen ein behagliches Gefühl beschert.

  17. Mourawetz

    @gms
    Aber auch wenn der Mainstream die Wirklichkeit bis zur Unkenntlichkeit dekonstruiert, eine Sache lässt sich nicht ewig vertuschen.

    Man kann alle Menschen für einige Zeit belügen.
    Einige Menschen kann man auch für alle Zeit belügen.
    Aber man kann nicht alle Menschen für alle Zeit belügen.

    Ich hoffe, dass Abraham Lincoln recht hat.

  18. Wanderer

    @gms
    Aufgedoppelt wird dieser Vorteil der Linken durch den Hang der Bürgerlichen, vermehrt mit echten Brotberufen ihr Auslangen zu finden, als mit Studien der Soziologie und Medienkunde sich in der Kunst der Volksdressur zu üben, eine Fertigkeit, die wiederum nur von Gesellschaftsklempnern nachgefragt wird.

    Hervorragende Aussage!

  19. Fragolin

    @Rado
    Erdowahn wird für Handlungen gratuliert, für die man Assad gebombt hat.
    Der Unterscheid? Assad hat gegen die radikalen Muslime gearbeitet, Erdowahn tut dies in ihrem Sinne.
    So, und jetzt diie Preisfrage, von wem unsere EU-Oberen gekauft sind. Wer steht für die zur Not gewaltsame Missionierung der Welt im Sinne des sunnitisch-wahhabitischen Islam und hat genug Geld, sich wen auch immer zu kaufen? USA, Russland, Israel oder Saudi Arabien?

  20. Fragolin

    @Rado
    Übrigens herzlichen Dank für den link!
    Wenn ich folgende Zeilen Tibis lese:
    “Türkische Demokraten, mit denen ich spreche, klagen in persönlichen Gesprächen seit Jahren; sie leiden darunter, dass man in der Türkei unter der AKP nicht mehr öffentlich sagen kann, was man denkt. Die Abschaffung der Meinungsfreiheit ist die erste Stufe zu einer totalitären Herrschaft.”
    …dann sehe ich den einzigen Unterscheid zwischen EU und Türkei nur noch im Ausmaß der Gewalt gegen Oppositionelle.

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