Manchen Idealisten gewidmet

Wenn man im Leben keinen Erfolg hat, braucht man sich deshalb nicht ohne weiteres fuer einen Idealisten zu halten. (Henry Miller)

2 comments

  1. Heinrich Elsigan

    So wie Sie Herr Ortner.

    Jeder Volldepp, Junkey oder konservative Mudlom weiß, dass hier nicht noch mehr Besteuerung die Lösung der Probleme des Landes sind, sondern Reformen.

    Während Junkies sicherlich nicht die Ausdauer haben, so hinterziehen Volldeppen irgendwann Steuern und konservative Muslime wandern in die Türkei mit 20% Flat Tax bei Steuersäzen für Unternehmer ab.

    Herr Ortner hingegen versucht mit witziger und satirischer guter Sprache den Liberalismus einem kleinen Teil des Volkes näher zu bringen.

    Der Erfolg dieses Vorhabens ist unterschiedlich zu bewerten.

    Während selbst schon proletarische Migranten aus Serbien mit Tochter Svetlana in seinem blog s2-3 Antworten hinterließen und ein syrischer Baathist und Assad treuer mit Nick “Syria forever’ zur lesenden und postenden Kernclientel gehört, scheint bei besser integrierten Migranten und Austrian natives der Erfolg des Zentralorgan des Neoliberalismus eher sehr bescheiden auszufallen.

  2. Heinrich Elsigan

    So wie Sie Herr Ortner.

    Jeder Volldepp, Junkey oder konservative Mudlom weiß, dass hier nicht noch mehr Besteuerung die Lösung der Probleme des Landes sind, sondern Reformen.

    Während Junkies sicherlich nicht die Ausdauer haben, so hinterziehen Volldeppen irgendwann Steuern und konservative Muslime wandern in die Türkei mit 20% Flat Tax bei Steuersäzen für Unternehmer ab.

    Herr Ortner hingegen versucht mit witziger und satirischer guter Sprache den Liberalismus einem kleinen Teil des Volkes näher zu bringen.

    Der Erfolg dieses Vorhabens ist unterschiedlich zu bewerten.

    Während selbst schon proletarische Migranten aus Serbien mit Tochter Svetlana in seinem blog s2-3 Antworten hinterließen und ein syrischer Baathist und Assad treuer mit Nick “Syria forever’ zur lesenden und postenden Kernclientel gehört, scheint bei besser integrierten Migranten und Austrian natives der Erfolg des Zentralorgan des Neoliberalismus eher sehr bescheiden auszufallen.

    Aber im Ernst, woran liegt das?
    Sicherlich ist es schwieriger prinzipiell den Serben und Baathisten zu gewinnen, aber worauf beruht das Desinteresse der heimischeren Bevölkerung?

    ich vermute, dass Lehrer, BeamtInnen und RichterInnen (auch solche die für Köpfen nach dem Freitagsgebet und Burma sich rein pecuniär erwärmen), sowie der Alphawolf unter den Journalisten einfach mit dem Taschenspielertrick des sozialen Tabus (arab. haram! altdeutschen: Ächtung, vatikanisch: Kirchenbann) sich behelfen um potentielle Leserschaft fernzuhalteh.
    [ es schickt sich nicht, das ist kein guter sozialistischer Umgang ]

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