Marc Faber schlägt zurück

Marc Faber ist der bekannteste Schweizer Finanzanalyst. Mit Abstand. Nun steht er als alter, schäbiger, uneinsichtiger Rassist in der Landschaft. US-Medien und -Firmen ächten ihn. Nun schlägt Faber zurück. “It bothers me greatly that the media has become this biased against people with a different view”, schreibt Faber in einer E-Mail-Antwort. (weiter hier)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    Die Wahrheit schmerzt, sei sie auch ganz gerecht!

    Und deswegen wehren sich so viele gegen die ausgesprochene Wahrheit, eben weil sie schmerzt und selbst erbaute Luftschlösser zumindest ins Wanken bringt; und das darf natürlich nicht sein, koste es was es wolle

  2. Der Bockerer

    Der Mann hat EIER! Es muss jemanden geben, der der geballten Heuchelei der Gutmenschen die Stirn bietet.

  3. raindancer

    heh er spricht aus was sich viele AMIs denken…muss wohl white trash und Trumpwähler sein:)))
    direkt lustig

  4. Rennziege

    Ein interessanter Hallodri, dieser Schwyzer Thailänder. Eigentlich ein Hippie, wie sie Kalifornien einst formten. Allerdings hat er viel weniger gekifft als die und LSD nicht mal ausprobiert. Was ihm vermutlich das Leben gerettet hat, denn etliche LSD-Junkies sprangen aus hohen Fenstern in dem Glauben, fliegen zu können. (Alles authentisch nachzulesen in Tom Wolfes Reportage “The Electric Kool-Aid Acid Test”, 1968. Und wer sich für den leider früh totgekifften Ken Kesey interessiert, den Autor von “One Flew Over the Cuckoo’s Nest”, findet bei Tom Wolfe, obwohl damals Crack, Crystal Meth und andere Gifte noch unbekannt waren, wirksame Argumente, um heutige Teenies von der Cannabis-Neugier zu befreien. (Um so mehr, als der THC-Gehalt des guten alten Hanfs seit damals gentechnisch vervierfacht wurde.)

    Zurück zu Marc Faber: Wir halten etliche Aktien und lauschen ihm gern, so schrullig er auch manchmal daherkommt. Allerdings hat er sein Ohr auf den Geleisen der Börsen wie einst die Indianer, um nahende Lokomotiven und marode Schienen aus der Ferne zu erkennen: keine Wissenschaft, sondern Instinkt und Intuition — etwas, was sogenannten Analysten, Investment-Gurus und erst recht Nobelpreisträgern der Wirtschaftswissenschaft kläglich abgeht.

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